M’smen mit würzigem Merguez-Rührei und Zitronen-Harissa-Joghurt

Im letzten Blogeintrag habe ich euch die marokkanischen M’smen vorgestellt, knusprig-blättrige Pfannen-Fladenbrote.

M'smen mit Rührei und Merguez

Hier kommt nun eine Verwertungsmöglichkeit, die ich bei Food & Wine gefunden habe: die Brote dienen als Unterlage für ein würziges, mit gebratener Merguez und Paprika aromatisiertes Rührei, was mit etwas pikantem Joghurt getoppt wird.

Das Merguezbrät war noch vom letzten Wursten im Tiefkühler – damit ist es ein schnell gemachtes Essen. Leider geht die Knusprigkeit der Brote dabei etwas verloren, da die M’smen  die Feuchtigkeit des Belags aufnehmen. Ich würde sie beim nächsten Mal lieber separat dazu servieren.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: M’smen mit würzigem Merguez-Rührei und Zitronen- Harissa-Joghurt
Kategorien: Brot, Eiergericht, Wurst
Menge: 2 Personen

Zutaten

4 Eier
Salz
Pfeffer
150 Gramm Merguez; ohne Pelle
1 Rote Spitzpaprika (100 g); entkernt, gewürfelt
1 mittl. Zwiebel; gehackt
1/2 Teel. Harissa
2 M’smen (marokkanische Fladenbrote); aufgewärmt
Frische Minzblättchen; gehackt
H ZITRONEN-HARISSA-JOGHURT
125 Gramm Joghurt (P: mein sahniger)
1 Zitrone: abgeriebene Schale
1 klein. Knoblauchzehe; fein zermust
1/2 Teel. Harissa
Salz
Pfeffer
1/2 Essl. Frische Minzblättchen; in dünnen Streifen

Quelle

Food & Wine March 2019
Erfasst *RK* 06.05.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Eier, Salz und Pfeffer in einer Schüssel schaumig schlagen.

Die Wurst in einer Pfanne bei mittelhoher Temperatur etwa 10 Minuten braun braten, dabei mit einem Spatel in Stücke teilen. Die Wurst auf Küchenpapier abtropfen lassen. Überschüssiges Fett abgieße, einen Rest in der Pfanne behalten. Die Temperatur etwas reduzieren.

Paprika und Zwiebeln in die Pfanne geben, unter gelegentlichem Rühren etwa 5 Minuten braten. Harissa unterrühren. Die verschlagenen Eier und die gebratene Wurst zugeben und alles unter sanftem Rühren 1-2 Minuten garen, die Eier sollen noch cremig sein.

Zum Servieren die M’smen in einer trockenen Pfanne 1 Minute von jeder Seite erhitzen, auf Teller legen. Die Rühreimischung gleichmäßig auf den Fladenbroten verteilen, mit dem Zitronen-Harissa- Joghurt beträufeln und mit Minze garnieren.

Für den Zitronen-Harissa-Joghurt alle Zutaten außer der Minze in einer Schüssel verrühren, abschmecken. Der Joghurt hält sich bis zu 2 Tage im Kühlschrank. Vor dem Servieren die Minzstreifen unterrühren.

Anmerkung Petra: schön würziges Essen. Der knusprig-blättrige Charakter der M’smen kommt allerdings bei dieser Anrichteweise nicht so gut zur Geltung – evtl. besser dazu reichen und nicht darauf.

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Wirsing-Kartoffelsuppe mit Würstchen

Für das heutige 5:2-Fastentagsrezept habe ich wieder einmal den Suppentopf gefüllt.

Wirsing-Kartoffelsuppe mit Würstchen

Drin ist eine herzhafte Wirsing-Kartoffelsuppe samt Saitenwürstchen, das macht gut 400 kcal pro Person.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Wirsing-Kartoffelsuppe mit Würstchen
Kategorien: Suppe, Eintopf, Gemüse, Wurst, Diät
Menge: 2 Personen

Zutaten

10 Gramm Butter
50 Gramm Zwiebelwürfelchen
300 Gramm Wirsing; in Streifen
1/2 Teel. Kümmel; nach Geschmack
150 Gramm Kartoffelwürfelchen
700 ml Gemüsebrühe oder Wasser
100 ml Kaffeesahne
3 Saitenwürstchen; Wiener (200 g, 100 g 326 kcal)
Gehackte Petersilie; zum Bestreuen

Quelle

eigenes Rezept
Erfasst *RK* 13.02.2019 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Butter in einem breiten Topf erhitzen, die Zwiebeln darin andünsten. Wirsing zugeben und weiterdünsten, bis er etwas zusammenfällt, dann die Kartoffelwürfel und Kümmel dazugeben. Mit Brühe auffüllen und zum Kochen bringen. Köcheln lassen, bis der Wirsing und die Kartoffeln weich sind. Die Sahne zugeben und nochmal kurz weiterköcheln, dann die Suppe fein pürieren und abschmecken.

Die Würstchen einlegen und heiß werden lassen. Mit etwas gehackter Petersilie bestreut servieren.

Anmerkung Petra: gut. Pro Person gut 400 kcal.

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Muscheln mit Fenchel, Fenchelsalami und Fregola

Ich hatte Lust auf Muscheln, eine Kilo-Packung landete im Einkaufswagen. In meinem Weihnachtsgeschenk 6 Jahreszeiten – das andere Gemüsekochbuch* wurde ich fündig:

Muscheln mit Fenchel, Fenchelsalami und Fregola

Joshua McFadden kombiniert Miesmuscheln mit Fenchel, Fenchelsalami, Orange und dickkugeligem Couscous, ich habe zur Alternative Fregola sarda gegriffen.

Muscheln mit Fenchel, Fenchelsalami und Fregola

Anders als im Buch spielten bei mir die Muscheln die Hauptrolle – das hatte ganz praktische Gründe: schließlich musste meine Packung aufgebraucht werden.

Weitere Miesmuschel-Rezepte im Blog:

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Muscheln mit Fenchel, Fenchelsalami und Fregola
Kategorien: Nudel, Muschel, Wurst, Gemüse
Menge: 2 Personen

Zutaten

100 Gramm Fregola sarda
Olivenöl
2 Knoblauchzehen; geschält, angequetscht
1 groß. Fenchelknolle (250 g); geputzt, Knolle halbiert
-und in 1/2 cm dicke Scheiben geschnitten
50 Gramm Finocchiona; Fenchelsalami; Scheiben geviertelt
125 ml Trockener Weißwein
1 Bio-Orange, davon
1 Teel. Abgeriebene Orangenschale und
125 ml Orangensaft; frisch gepresst
1/2-1 kg Miesmuscheln; gereinigt, offene aussortiert
2 Essl. Gehackte glatte Petersilie
1 Essl. Butter

Quelle

modifiziert nach
Joshua McFadden
6 Jahreszeiten – das andere Gemüsekochbuch
Erfasst *RK* 27.01.2019 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Fregola sarda in kochendem Salzwasser nach Anweisung knapp gar kochen, abgießen, gut abtropfen lassen und mit einem Tl Olivenöl vermischt beiseite stellen.

2 El Olivenöl in einem Bräter erhitzen. Den Knoblauch darin bei nicht zu starker Hitze weich und goldbraun braten, dann herausnehmen. Dien Fenchelscheiben in den Topf geben, leicht salzen und etwa 12-15 Minuten unter mehrfachem Umrühren weich garen.

Die Hitze erhöhen, Chiliflocken, Fenchelsalami und den angebratenen Knoblauch in den Topf geben, kurz durchrühren, dann mit Weißwein und Orangensaft ablöschen. Den Topfinhalt zum Kochen bringen, die Muscheln zugeben und den Deckel schließen. Die Muscheln etwa 5 Minuten garen, dabei den Topf immer mal kräftig rütteln. Den Topf öffnen und Muscheln, die sich nicht geöffnet haben, herausfischen und wegwerfen.

Petersilie, Orangenschale und Butter sowie Fregola in den Topf geben, gut durchmischen und nochmal abschmecken, 1-2 Minuten durchziehen lassen und servieren.

Anmerkung Petra: Muscheln mal anders! Uns hat die Kombination mit dem Fenchel gut gefallen. Anfangs nicht zu stark salzen, die Salami bringt auch noch Würze mit.

Im Original sind die Mengenverhältnisse anders, dort würden für 2 Personen nur 250 g Muscheln verwendet.

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Penne con sugo di salsiccia – Penne mit Bratwurstsauce

Es ist in den letzten Tagen deutlich kälter geworden, der schöne Herbst scheint vorbei zu sein. Helmut hat sich schon Därme für die nächste Wurstproduktion bestellt – beim Wursten soll es ja möglichst kühl im Raum sein. Also wird es höchste Zeit, allerletzte Reste aus dem Tiefkühler zu verbrauchen. Das war in dem Fall eine Dose mit 220 g Bratwurstbrät von Bratwürsten nach Thüringer Art.

Hier wurde daraus ein einfaches, aber sehr schmackhafte Pastagericht. Ich habe das Brät zu Kügelchen geformt, diese angebraten und schließlich in einer herzhaften Schmortomatensauce fertiggegart. Wer keine Schmortomatensauce im Tiefkühler hat, nimmt einfach Dosentomaten und lässt diese etwas länger köcheln.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Penne con sugo di salsiccia – Penne mit Bratwurstsauce
Kategorien: Nudel, Sauce, Bratwurst
Menge: 2 Personen

Zutaten

H SUGO
1 Essl. Olivenöl
200-250 Gramm Rohes Bratwurstbrät (hier 220 g selbst gemacht
-von Thüringer Bratwurst)
1 Zwiebel; gehackt
1 Knoblauchzehe; gehackt
400 Gramm Schmortomaten; alternativ Tomaten aus der Dose
1/2 Teel. Fenchelsamen; grob gehackt
Gemahlene Chilis; nach Geschmack
Salz
Pfeffer
1/2 Bund Glatte Petersilie; gehackt
H SOWIE
250 Gramm Penne
Frisch geriebener Parmesan; zum Bestreuen

Quelle

modifiziert nach
Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer
WDR – Servicezeit 14. Oktober 2005
Erfasst *RK* 20.11.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Aus dem Bratwurstbrät kleine Bällchen formen. Das Öl in einem weiten Topf erhitzen, die Bällchen darin rundum anbraten, dann herausnehmen. Die Zwiebeln ins Bratfett geben, nach einigen Minuten Knoblauch und Fenchelsamen zugeben und glasig schmurgeln. Mit der Schmortomatensauce oder den Dosentomaten aufgießen, mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen. Die Sauce etwa 15-30 Minuten köcheln lassen, dann die Wurstbällchen einlegen und weitere 15 Minuten simmern lassen.

Währenddessen Salzwasser zum Kochen bringen und die Penne darin bissfest kochen. Nudeln abgießen und tropfnass zum Sugo geben. Alles durchmischen, die Petersilie zugeben und noch einige Minuten ziehen lassen.

Das Gericht in eine vorgewärmte Schüssel füllen, mit etwas Käse bestreuen, den Rest separat dazu reichen.

Anmerkung Petra: schnelles umkompliziertes Wohlfühlessen. Dazu passt Endiviensalat.

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Pastasotto mit getrockneten Tomaten und Bratwurst

Ein Nachtrag aus dem Urlaub ist dieses schnelle Pastasotto, was ich bei Annemarie Wildeisen gefunden habe.

Als Wurst gab’s bei uns Escargot de porc vaudois, Waadtländer Grillschnecke. Es lässt sich aber natürlich jede Schweinsbratwurst oder Salsiccia einsetzen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pastasotto mit eingelegten Tomaten und Bratwurst
Kategorien: Nudel, Gemüse, Wurst
Menge: 2 Personen

Zutaten

1 Essl. Olivenöl
200-250 Gramm Salsiccia, Schweins-Cipollata oder
-Schweinbratwurst; hier Waadtländer Schnecke; in
-Scheiben
1 Bund Frühlingszwiebel; Weißes in Streifen, Grünes in
-Ringen
50 Gramm Getrocknete Tomaten in Öl eingelegt; in Streifen
600 ml Gemüsebrühe
1 Essl. Öl von den getrockneten Tomaten; oder Olivenöl
1 Essl. Butter
200 Gramm Risoni; Kritharaki (reisförmige Nudeln)
100 ml Weißwein
50 Gramm Parmesan am Stück
1/2 Bund Basilikum
Salz
Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Quelle

modifiziert nach
Annemarie Wildeisen
Kochen 06|2016
Erfasst *RK* 01.10.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Wurstscheiben darin rundum braun braten, herausnehmen.

In einem kleinen Topf die Brühe aufkochen.

In einem weiten Topf das Tomaten- oder Olivenöl sowie die Butter erhitzen. Frühlingszwiebeln und getrocknete Tomaten zugeben und andünsten. Die Nudeln zugeben, umrühren, mit Wein ablöschen und diesen bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren einkochen lassen. Dann nach und nach die heiße Brühe beifügen und das Pastasotto weiterhin unter gelegentlichem Umrühren bei Mittelhitze 8-10 Minuten kochen lassen; dabei aufpassen, dass die Nudeln nicht zu trocken werden.

Vom Parmesan mit dem Sparschäler 8 Späne abschneiden und für die Garnitur beiseitelegen. Den restlichen Käse fein reiben. Vom Basilikum einige Blättchen für die Garnitur beiseitelegen, den Rest in feine Streifen schneiden.

Wenn das Pastasotto bissfest gegart ist, den geriebenen Parmesan, das Basilikum und die gebratenen Wurststücke unterrühren und mit Salz sowie Pfeffer abschmecken.

Das Pastasotto in tiefen Tellern anrichten und mit den Parmesanspänen und dem Basilikum garnieren. Sofort servieren.

Anmerkung Petra: schnell gemacht und fein!

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OLMA-Bratwurst-Lauch-Wähe

Durch einen Kommentar bei Instagram wurde ich im Urlaub auf die St. Galler Bratwurst aufmerksam.  Schnell gegoogelt und eine informative Seite gefunden, die folgende Erklärung (und noch weitere ausführliche Info) liefert:

Die St. Galler Bratwurst ist eine feine, weiße, gebrühte Bratwurstspezialität aus St. Gallen… Den Namen OLMA-Bratwurst hat die St. Galler Bratwurst von der alljährlich statt findenden OLMA (Ostschweizer Land- und Milchwirtschaftsausstellung), auf der sie traditionell von den Besuchern verzehrt wird.

Das macht natürlich neugierig. Beim letzten Einkauf vor der Heimreise ist also eine Packung mit 2 OLMA-Kalbsbratwürsten in den Einkaufswagen gewandert, jede wiegt 160 g. Traditionell wird die Wurst mit Bürli oder Brot, aber ohne Senf oder Ketchup verzehrt.

Bei der Suche, was man sonst noch mit der Bratwurst anstellen könnte, bin ich auf dieses Rezept beim Schweizer Fleisch-Fachverband gestoßen – das gefiel mir besser als die puristische Wurst 😉

Ich habe es etwas abgewandelt: ich hatte nur 2 Bratwürste (was völlig ausreichend war!), den Lauch gedünstet und nicht gedämpft, für den Belag dann Cème fraîche mit Eiern, etwas Käse und dem gedünsteten Lauch vermischt. Dazu gab es einen Blattsalat mit roten Zwiebeln. Die Wähe hat uns prima geschmeckt, ist allerdings ein echter Sattmacher. Ich habe nur ein Stück geschafft, mein zur Zeit Schwerstarbeit leistender Mann mit Mühe zwei.

Meiner Meinung nach kann man die Kalbsbratwurst übrigens auch getrost weglassen und hat dann eine feine vegetarische Lauch-Käse-Wähe 🙂

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: OLMA-Bratwurst-Lauch-Wähe
Kategorien: Kuchen, Pikant, Wurst, Gemüse, Käse
Menge: 1 Wähe 30 cm, 8 Stücke

Zutaten

2 Olma-Kalbsbratwürste à 160 g
1 Essl. Butter
500 Gramm Lauch, Weißes in Ringen, netto
Salz
Blätterteig, Kuchenteig oder Teig nach Wahl; auf
-Backpapier rund ausgewallt
2 Essl. Semmelbrösel; zum Bestreuen
200 Gramm Crème fraîche
2 Eier
Pfeffer
Muskatnuss; frisch gerieben
125 Gramm Gruyère; gerieben

Quelle

modifiziert nach einer Idee von
carnasuisse
Erfasst *RK* 26.09.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Butter in einem weiten Topf erhitzen. Lauch hineingeben, salzen und bei sanfter Hitze dünsten, bis er anfängt, weich zu werden, die Flüssigkeit soll verdampft sein. Erkalten lassen.

Den Backofen mit einem Rost auf unterster Schiene auf 220°C vorheizen.

Den Teig mit dem Backpapier in eine Tarteform (30 cm Durchmesser) legen, etwas andrücken und mit einer Gabel mehrmals einstechen. Den Boden mit 2 El Semmelbrösel bestreuen.

Die Creme fraiche mit 2 Eiern und 50 g geriebenen Käse verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Den Lauch zugeben, alles verrühren und auf dem Boden verteilen.

Die Bratwürste in etwa 2 cm breite Scheiben schneiden und auf die Lauchmasse legen. Die Wähe mit dem restlichen Gruyère bestreuen.

Das Blech in den Backofen schieben und etwa 35 Minuten backen, Falls die Oberfläche zu stark bräunt, mit Alufolie abdecken.

Dazu einen Blattsalat servieren.

Anmerkung Petra: schmeckt richtig gut, ist mit der Wurst allerdings ziemlich mächtig – ich habe nur 1 Stück geschafft. Man kann die Wurst auch weglassen und hat dann eine feine Lauch-Käse-Wähe.

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