Estragonsuppe mit Ei

Bei Bushcook hab ich sie entdeckt, die Estragonsuppe aus dem Buch Kaukasis: eine kulinarische Reise durch Georgien und Aserbeidschan* Solche Suppen merke ich mir gerne für unsere 5:2 Fastentage vor und auch hier ergab ein Überschlagen der Kalorien: Daumen hoch, passt!

Eigentlich ist es eine reichhaltige Gemüsesuppe mit Kartoffeln, Reis und Eier-Einlauf, gewürzt mit Estragon – schmeckt aber sicher auch mit anderen Kräutern. Mit den unten angegebenen Mengen darf sich jeder auf 2 Teller freuen, man bleibt dennoch unter 400 kcal pro Person 🙂

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Estragonsuppe mit Ei
Kategorien: Suppe, Gemüse, vegetarisch
Menge: 2 Personen

Zutaten

15 Gramm Butter
150 Gramm Kartoffelwürfel
400 ml Hühnerbrühe
600 ml Wasser
10 Gramm Olivenöl
100 Gramm Zwiebelwürfelchen
100 Gramm Möhre; in Julienne
1 Grüne Paprikaschote; in Streifen
1 Rote Paprikaschote; in Streifen
200 Gramm Tomaten; gehäutet; gewürfelt
35 Gramm Basmatireis
1 groß. Prise Chiliflocken
1 Ei; verquirlt
1 klein. Knoblauchzehe; mit Salz fein zermust
4 Zweige Estragon; Blättchen grob gehackt

Quelle

modifiziert nach Bushcook bzw.
Kaukasis: Eine kulinarische Reise durch Georgien und
Aserbaidschan
Erfasst *RK* 10.10.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Butter in einem größeren Topf erhitzen, die Kartoffeln hineingeben, schwenken, dann die Brühe und Wasser hinzugießen und großzügig salzen. Alles aufkochen lassen und bei geringer Hitze ca. 5 Minuten kochen.

In einem weiten Topf das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin goldgelb dünsten, danach die Möhrenstreifchen hinzufügen und etwa 3 Minuten mitgaren, bis auch sie anfangen, Farbe zu bekommen. Schließlich die Paprikastreifen dazugeben und ein paar Minuten sautieren, danach die Tomaten. Ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt.

Das sautierte Gemüse und den Reis zu den Kartoffeln geben und etwa 10 Minuten kochen, bis die Kartoffeln und der Reis gar sind.

Den Herd herunterschalten, so dass die Brühe nur noch schwach siedet, die Chiliflocken hineinstreuen und das verquirlte Ei unter Rühren langsam einlaufen lassen.

Als letztes den Knoblauch unterrühren, den Estragon hinzugeben, mit Salz abschmecken und servieren.

Anmerkung Petra: gemacht mit 400 ml Hühnerbrühe und 600 ml Wasser, prima! Pro Person unter 400 kcal. Man kann auch nur Wasser verwenden.

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Zucchinisuppe mit Ingwer-Kracherle

Heute habe ich für die Interessierten wieder einmal ein kalorienarmes 5:2-Gericht, gefunden habe ich es bei Brigitte. Es bewegt sich mit knapp 500 kcal pro Person zwar am oberen Limit und ist nicht lowcarb, schmeckt aber prima 🙂

Zucchini und Kartoffeln sind die Basis für das würzige Kokosmilchsüppchen. Als luxuriöse Einlage gibt’s ein paar mit Ingwer aromatisierte „Kracherle“ – so hießen bei uns zu Hause die in Butter knusprig gebratenen Brotwürfelchen. Lasst es euch schmecken!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Zucchinisuppe mit Ingwer-Kracherle
Kategorien: Suppe, Gemüse, Vegetarisch, Einlage, Brot
Menge: 2 Personen

Zutaten

250 Gramm Zucchini; grob gewürfelt
125 Gramm Kartoffelwürfelchen; netto
1 Zwiebel; gehackt
1 Knoblauchzehe; gehackt
20 Gramm Ingwer; geschält und gerieben
350 ml Gemüsebrühe
250 ml Kokosmilch
2 Scheiben Toastbrot
Salz
2 Essl. Butter
Pfeffer
Zitronensaft; zum Abschmecken
2 Essl. Schnittlauchröllchen

Quelle

modifiziert nach Brigitte
Erfasst *RK* 01.10.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Brühe und Kokosmilch aufkochen. Zucchini, Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauch und 1 TL geriebenen Ingwer dazugeben. Mit Deckel etwa 12 Minuten kochen lassen.

Das Toastbrot in kleine Würfel schneiden. Die Brotwürfel, den restlichen geriebenen Ingwer und etwas Salz mischen. Die Butter in einer Pfanne erhitzen, die Brotwürfel darin goldbraun braten.

Die Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Suppe mit Ingwer-Kracherle und Schnittlauchröllchen servieren.

Anmerkung Petra: schmeckt fein. Ergibt 3-4 Teller.

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Umzug und Borschtsch mit gekochtem Brustkern

Die letzte Zeit war ausgesprochen turbulent 🙂

Zum einen war bzw. ist Familienbesuch im Haus: zuerst rückte Tochter Frani mit Mann und Enkel Valentin an. Der Kleine ist jetzt 10 Monate alt, krabbelt blitzschnell durch’s Haus, erklimmt Treppen, zieht sich an allem hoch und zeigt großes Interesse an Schubladen und Schränken. Dann kam auch noch Tochter Kathi samt Mann und Enkel Numero 2 dazu: Kilian ist inzwischen 6 Monate alt und bewegt sich vor allem kullernd und rollend fort.

Zum anderen stand gleichzeitig der durch die DSGVO bedingte Blogumzug von Typepad zu selbst gehostetem WordPress ins Haus, für den Franis Mann Hilfe angeboten hatte. Und wie er sich reingehängt hat! Clemens, mein Super-Admin und Retter in der Not, hat es mit enormem Einsatz geschafft, dass nicht nur die Rohdaten übertragen wurden, sondern auch die internen Links wieder funktionieren und dass es hier jetzt auf PC, Tablet und Handy gleichermaßen hübsch aussieht 🙂 Noch immer werkelt er an optischen Kleinigkeiten, aber das sollte nur noch der Feinschliff sein.

Bedanken möchte ich mich auch bei ganz vielen zumeist stillen Lesern, die beim Abschalten des alten Blogs plötzlich sehr aktiv wurden und mir mit vielen Mails, Postkarten und sonstigen Kontaktaufnahmen gezeigt haben, dass sie auf Chili und Ciabatta nicht verzichten möchten. Ich hoffe, Ihr alle seid nun auch so zufrieden wie ich, dass es weitergeht!

Das erste Rezept im neuen Haus ist das letzte 5:2-Gericht, was wir noch in stiller Zweisamkeit verspeist haben: einen Bortschtsch mit den ersten roten Beten aus dem Garten und einem Rest gekochten Brustkern aus dem Tiefkühler.

Borschtsch mit gekochtem Brustkern

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Borschtsch mit gekochtem Brustkern
Kategorien: Eintopf, Gemüse, Rind, Resteverwertung, Diät
Menge: 2 Portionen, 4 Teller

Zutaten

1 Essl. Butter
1 Zwiebel; gehackt
1 Knoblauchzehe; gehackt
200 Gramm Spitzkohl; in Streifen
200 Gramm Kartoffeln; gewürfelt
200 Gramm Rote Bete; gewürfelt
1 Essl. Tomatenmark
500 ml Gemüsebrühe
1/2 Teel. Paprikapulver
1 Teel. Kümmel
400 Gramm Gehackte Tomaten (Dose)
Salz
Pfeffer
Essig, falls gewünscht (war hier nicht notwendig)
200 Gramm Gekochter magerer Brustkern*; gewürfelt
H ZUM SERVIEREN
1/2 Bund Dill
50 Gramm Saure Sahne

Quelle

modifiziert nach
Brigitte
Erfasst *RK* 28.06.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Butter in einem weiten Topf erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin andünsten, dann den Kohl zugeben und kurz anbraten. Kartoffeln, Rote Bete und Tomatenmark unterrühren und etwa 2 Minuten mitschmoren. Brühe, Paprikapulver und Kümmel dazugeben und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten kochen. Dann die Dosentomaten zugeben und weiterkochen, bis das Gemüse gar ist. Kurz vor Ende der Garzeit den gewürfelten Brustkern zugeben und heiß werden lassen.

Den Eintopf mit Salz, Pfeffer und falls nötig Essig abschmecken. Den Borschtsch mit Dill bestreuen und mit saurer Sahne servieren.

Anmerkung Petra: klasse, schmeckt überhaupt nicht nach Diät. Üppige Portion. Gut 400 kcal/Person.

*Im Original vegetarisch. Ich hatte von der Fleischbrühen- Herstellung noch Brustkern übrig, diesen vom Fett befreit.

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Steaks auf lauwarmem Salat mit Zitronen-Kräuterbutter

Das erste Mal gab es dieses lowcarb-Gericht leicht abgewandelt aus der Brigitte Mitte April.

Steaks auf lauwarmem Salat mit Zitronen-Kräuterbutter

Mit etwa 500 kcal ist es zwar am oberen Skala für einen 5:2-Fastentag angesiedelt, schmeckte uns aber so gut, dass wir es jetzt wiederholt haben. Kräuterbutter fällt ja im allgemeinen nicht gerade unter Diät 😉 Hier habe ich einfach die Menge reduziert. Im lauwarmen Blattsalat tummeln sich noch Radieschen, Tomaten und Frühlingszwiebeln.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Steaks auf lauwarmem Salat mit Zitronen-Kräuterbutter
Kategorien: Fleisch, Rind, Salat, Diät
Menge: 2 Personen

Zutaten

H KRÄUTERBUTTER*
30 Gramm   Weiche Butter
1 Prise   Salz
      Glatte Petersilie; fein gehackt
      Schnittlauch; feine Röllchen
      Kerbel oder Estragon; fein gehackt
1 Spritzer   Zitronensaft und
  Etwas   Abgeriebene Zitronenschale
H SALAT
200 Gramm   Fester Blattsalat (Mini-Romana, Lollo und/oder
      -Löwenzahn); in 1-2 cm Streifen
2-3     Frühlingszwiebeln; in 2 cm Stücken
8-10     Radieschen, je nach Größe; geviertelt
3     Cocktailtomaten (100 g); geviertelt
10 Gramm   Flüssiger Honig; Akazienhonig
2 1/2 Essl.   Milder Weißweinessig
1 Teel.   Grober Senf (P: Moutarde de Meaux)
300-350 Gramm   Rumsteaks; Fettrand entfernt (P: eine dicke
      -Scheibe, die ich dann für 2 Portionen quer
      -halbiere, oder 2 dünnere Steaks)
20 Gramm   Olivenöl
      Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Quelle

  modifiziert nach
  Brigitte
  Erfasst *RK* 22.06.2018 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Für die Zitronen-Kräuter-Butter Butter und Salz mit den Quirlen des Handrührers cremig schlagen. Die Kräuter unter die Butter rühren und mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Kräuterbutter in 2 Hälften teilen, zu Häufchen formen und kalt stellen.

Eine Stunde vor dem Braten das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen.

Die Salat-Zutaten waschen, trocknen und schneiden. Den Backofen auf 75°C vorwärmen, einen Teller hineinstellen. Honig, Essig und Senf in einem Glas verrühren.

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die gesalzenen Steaks darin von jeder Seite etwa 3 Minuten bei starker Hitze anbraten. Mit Pfeffer würzen und für 5-10 Minuten auf den Teller in den Backofen geben.

Die Pfanne mit dem Bratfett von der Kochstelle nehmen und die vorbereitete Essigmischung hineingießen. Die Pfanne wieder auf die Kochstelle stellen, erwärmen und die vorbereiteten Salatzutaten darin schwenken. Dabei nur kurz erhitzen, damit die Salatblätter nicht zu sehr zusammenfallen.

Den lauwarmen Salat auf Tellern anrichten, die Steaks daraufgeben und mit der Kräuterbutter belegen.

Anmerkung Petra: Schmeckt richtig klasse! Das Essen geht mit etwa 500 kcal gerade eben noch als 5:2 Mahlzeit durch.

Man kann gleich die doppelte Menge Kräuterbutter machen und die Hälfte für späteren Gebrauch einfrieren.

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Kartoffelsuppe mit Krabben und Ei

Immer noch steht hier 1-2mal pro Woche ein kalorienarmes 5:2 Essen auf dem Tisch.

Kartoffelsuppe mit Krabben und Ei

Diesmal habe ich eine Kartoffel-Selleriesuppe gekocht. Auf den Tisch kommen kleine Schälchen mit Nordseekrabben, gehacktem hartgekochten Ei und einem Kräutermix aus dem Garten, aus denen man sich für die Einlage bedient.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kartoffelsuppe mit Krabben und Ei
Kategorien: Suppe, Gemüse, Krustentier, Diät
Menge: 2 Personen

Zutaten

10 Gramm   Öl
50 Gramm   Zwiebelwürfelchen
400 Gramm   Kartoffelwürfelchen
100 Gramm   Selleriewürfelchen
700 ml   Gemüsebrühe
2 Zweige   Majoran
100 ml   Kaffeesahne
      Salz
      Pfeffer
      Zitronensaft; zum Abschmecken
H EINLAGE
1     Ei; hartgekocht, gehackt
200 Gramm   Nordseekrabben
      Gehackte Kräuter: Schnittlauch, Dill, Petersilie

Quelle

  modifiziert nach
  Living at Home 9/2009
  Erfasst *RK* 28.05.2018 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln darin andünsten. Kartoffeln und Sellerie zugeben und kurz mitschmoren, dann mit der Brühe auffüllen und zum Kochen bringen. Majoranzweige einlegen und etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Majoran entfernen. Die Kaffeesahne zugießen und alles pürieren, gebenenfalls die Konsistenz mit Wasser oder Brühe anpassen.

Krabben und gehacktes Ei in Schälchen verteilen, Kräuter auch in ein Schälchen geben.

Die Suppe nochmal erhitzen, heiß servieren. Krabben, Ei und Kräuter bei Tisch in die Suppe geben.

Anmerkung Petra: hat uns sehr gut geschmeckt. Pro Person etwa 430 kcal

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Gemüse-Tagine mit Joghurt

Bei der Suche nach weiteren 5:2-tauglichen Rezepten (pro Person um 400-450 kcal) kam mir die aktuelle essen & trinken zu Hilfe.

Gemüse-Tagine

In diesem Gemüse-Schmortopf vereinen sich Möhren, Knollensellerie, Topinambur (aus eigener Ernte), Tomaten und Kichererbsen, das ganze wird mit Kreuzkümmel, Safran, Rosinen und Zimt orientalisch gewürzt und zum Schluss mit Granatapfelkernen, Minze und Petersilie bestreut.

Gemüse-Tagine mit Joghurt

Ich habe das Gericht mit einem Klecks Joghurt anstatt des gerösteten Brotes als Beilage serviert. Darf es gerne wieder geben!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gemüse-Tagine mit Kichererbsen und Joghurt
Kategorien: Gemüse, Orient, Diät
Menge: 2 Personen

Zutaten

3/4 Teel.   Kreuzkümmelsamen
200 Gramm   Bundmöhren*; quer halbiert, dickere auch längs
      -halbiert
200 Gramm   Knollensellerie*; in Spalten
200 Gramm   Topinambur*; halbiert
15 Gramm   Rosinen
1 Briefchen   Safran
2 Essl.   Heiße Gemüsebrühe; zum Einweichen
250 Gramm   Stückige Tomaten (Dose)
3 Teel.   Limettensaft (1 Limette)
10 Gramm   Honig
1/2 Teel.   Fleur de Sel
      Piment d'Espelette
20 Gramm   Olivenöl
      Salz
      Pfeffer
75 ml   Gemüsebrühe
1/2     Zimtstange
200 Gramm   Gekochte Kichererbsen (Dose, hier selbst gekocht)
      Frische Minzblätter; grob gehackt
      Glatte Petersilie; grob gehackt
2 Essl.   Ausgelöste Granatapfelkerne
100 Gramm   Joghurt
      Zitronensaft

Quelle

  modifiziert nach
  essen & trinken 2/2018
  Erfasst *RK* 17.01.2018 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Den Kreuzkümmel in einem trockenen Topf anrösten, abkühlen lassen.

Rosinen und Safran in der heißen Brühe einweichen.

Limettensaft mit Honig, Fleur de Sel und Kreuzkümmel verrühren.

Den Backofen auf 190°C vorheizen.

Das Öl in einem Bräter erhitzen. Möhren, Sellerie und Topinambur darin bei mittlerer bis starker Hitze anbraten, bis braune Stellen auftreten, mit Salz und Pfeffer würzen. Limetten-Honig-Mischung, Tomaten, Gemüsebrühe, Safran-Rosinen-Mischung und Zimtstange zugeben, umrühren und einmal aufkochen lassen. Zudecken und für 40 Minuten auf die zweitunterste Schiene im Backofen schieben.

Die Kichererbsen in den Bräter geben, einmal umrühren, nochmal abschmecken und weitere 15 Minuten garen.

In der Zwischenzeit Joghurt mit etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen.

Den Topf aus dem Ofen nehmen. Gemüse-Tagine mit den frischen Kräutern und den Granatapfelkernen bestreuen, den Joghurt dazu servieren.

Anmerkung Petra: Würziges Gemüsegericht, prima. Pro Person etwa 450 kcal.

*alles Gemüse geputzt gewogen

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