Gebratene Hähnchenschenkel mit Sumach, Fattoush und Backkartoffeln aus dem Libanon

Kurz nachdem das erste Rezept aus  Küchenschätze aus dem Libanon* verbloggt war, hat Helmut das Buch mit Beschlag belegt.

Libanesisches Hähnchen, Fattoush, Backkartoffeln

Das Ergebnis durfte ich bei einem #freitagskochtdermann genießen: wunderbar würzige und saftige gebratene Hähnchenschenkel, Backkartoffeln und ein köstlicher Gemüse-Brotsalat, der sicher im Sommer zum Grillen wieder auf den Tisch kommt. Ein echtes Verwöhnprogramm!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gebratene Hähnchenschenkel mit Sumach
Kategorien: Hähnchen, Libanon
Menge: 2 bis 3 Portionen

Zutaten

4 klein. Hähnchenschenkel. Ca. 700 g; im Gelenk geteilt
Olivenöl
1/4 Teel. Paprikapulver süß
Salz
H FÜR DIE MARINADE
5 Knoblauchzehen; geschält, grob gehackt
Salz
2 Essl. Olivenöl
2 Teel. Libanesisches 7-Gewürz (ersatzweise Baharat)
2 Teel. Getrockneter Oregano
1 Teel. Paprikapulver süß
1 Teel. Sumach
1/2 Teel. Gemahlener Zimt
2 Kardamomkapseln (angedrückt, nur die schwarzen
-Samen)
1 Zitrone: Saft
H ZUM SERVIEREN
1/2 Zitrone: Saft
2 Teel. Zatar
Salz; nach Bedarf

Quelle

John Gregory-Smith
Küchenschätze aus dem Libanon
Erfasst *RK* 23.02.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Am Vortag den Knoblauch mit Salz zu einer Paste zerreiben. Die übrigen Zutaten der Marinade dazugeben, alles verrühren, die Hähnchenteile damit gleichmäßig überziehen und in einem Gefrierbeutel im Kühlschrank über Nacht ruhen lassen.

Am Kochtag den Ofen auf 220°C bei Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Hähnchenschenkel in eine Arbeitsschale legen, salzen, mit Olivenöl beträufeln und mit Paprikapulver bestäuben. Hautseite zunächst unten, nach 20 Minuten wenden und weitere 20 Minuten braten. Wenn nötig, weitere 5 Minuten zum Bräunen bei 250°C. Dabei aber stets beobachten.

Auf einer Platte anrichten, Zitronensaft und Zatar drübergeben und servieren.

Anmerkung Helmut am 22.02.2020: Herrlich zart und saftig! Die orientalischen Gewürze verbinden sich zu einem Geschmacks-Erlebnis!

In der Arbeitsschale bleibt ein sehr geschmacksintensiver Rückstand, der viel Umami hat. Nach dem Entfetten sollte er einer Zweitverwertung (in Suppen, Eintopfen o. ä.) zugeführt werden.

=====

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Fattoush
Kategorien: Salat, Gemüse, Brot
Menge: 2 Portionen

Zutaten

Olivenöl
50 Gramm Dünnes Fladenbrot
1 klein. Gurke mit Schale; entkernt, in dicke Scheiben
-geschnitten
100 Gramm Kirschtomaten; halbiert
2-3 Frühlingszwiebeln; in feine Scheiben geschnitten
1/2 Rote Paprika, entkernt, in mundgerechte Stücke
-zerteilt
100 Gramm Radieschen; in dünne Scheiben geschnitten
1 Bund Minze; ohne Stängel, grob gehackt
1 Bund Petersilie; grob gehackt
H FÜR DIE SALATSAUCE
1 Zitrone: Saft
2 Essl. Olivenöl
1 Teel. Sumach
Salz

Quelle

John Gregory-Smith
Küchenschätze aus dem Libanon
Erfasst *RK* 23.02.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Gemüse-Zutaten mit der Salatsauce in eine große Schüssel geben, alles gut mischen und mit Salz abschmecken.

Das Brot in einer Pfanne im Olivenöl aufbraten, in Stücke von 2-Euro- Größe reißen und unmittelbar vor dem Servieren unter den Salat geben.

=====

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Libanesische Backkartoffeln
Kategorien: Kartoffel, Beilage, Libanon
Menge: 2 Portionen

Zutaten

400 Gramm Kleine festkochende Kartoffeln mit Schale;
-halbiert
4 Essl. Olivenöl
1/4 Teel. Piment, gemahlen
3 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 Bund Koriandergrün mit Stielen; fein gehackt
1 Rote scharfe Chilischote, entkernt;
-fein gehackt
Salz

Quelle

John Gregory-Smith
Küchenschätze aus dem Libanon
Erfasst *RK* 23.02.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Den Backofen auf 220°C Ober/Unterhitze vorbereiten. Eine große Arbeitsschale mit Backpapier auslegen, mit Olivenöl bestreichen.

1 TL Olivenöl und Piment mischen und gleichmäßig über den Kartoffeln verteilen, salzen. Die Kartoffeln mit der Schnittfläche nach unten in die Arbeitsschale legen und für 20 Minuten in den Ofen. Wenden und weitere 20 Minuten, Schnittseite nach oben, backen.

Zwischenzeitlich das restliche Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen; nicht zu heiß. Koriander, Knoblauch und Chili darin rösten, bis alles gut duftet. Dabei stehen bleiben! Es darf nicht verbrennen.

Die fertigen Kartoffeln aus dem Ofen nehmen, zu dem aromatisierten Öl geben, alles gut mischen und auf einer Platte anrichten.

=====

*=Affiliate-Link zu Amazon. Wenn darüber bestellt wird, kostet es genausoviel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag, den ich wieder in neue Kochbücher etc. stecken kann. Für diese Unterstützung herzlichen Dank!

Kalbshaxe mit Möhren-Birnen-Gemüse

Die Kalbshaxe aus Stevan Pauls Kochen* ist ein wunderbares Essen für Sonntage mit schlechtem Wetter : die Zubereitung dauert zwar, aber viel machen muss man nicht.

Kalbshaxe auf Möhren-Birnen-Gemüse 1

Bei mir war es eine Kalbsvorderhaxe von etwa 1,4 kg, die im Backofen vor sich hin schmurgelte. Besonders gespannt war ich auf die Gemüse-Beilage – jetzt weiß ich: Möhren ud Birne vertragen sich ausgezeichnet 🙂

Kalbshaxe auf Möhren-Birnen-Gemüse 2

Als weitere Ergänzung empfiehlt Paul Risotto oder cremige Käse-Polenta. Ich habe mich für letztere entschieden und dabei auf mein bewährtes Rezept zurückgegriffen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kalbshaxe mit Möhren-Birnen-Gemüse
Kategorien: Fleisch, Kalb, Beilage, Gemüse
Menge: 2 bis 3 Personen

Zutaten

1 Kalbshaxe 1,8 kg (P: bei mir Kalbsvorderhaxe 1,4
-kg)
Salz
Öl
1 Scheibe Knollensellerie; in Würfeln (1-2 cm)
1-2 Möhren; je nach Größe; in Würfeln (1-2 cm)
1 Zwiebel; grob gewürfelt
1 Knoblauchzehe; in Scheiben
2 Thymianzweige
125 ml Weißwein
200 ml Kalbsfond (P: selbst gemacht); ersatzweise
-Rinderbrühe
150 ml Wasser; mehr nach Bedarf
H GEMÜSE
250 Gramm Bundmöhren; je nach Größe längs halbiert
Salz
2 Getrocknete Softaprikosen; geviertelt
15 Gramm Butter
125 ml Bratenfond von der Kalbshaxe s.u
1 Feste Birne; geschält, entkernt, in Achteln
Piment d’Espelette
1 Zweig Estragon (P: gefriergetrocknet)

Quelle

Stevan Paul
Kochen
Erfasst *RK* 23.02.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Öl in einem Bräter erhitzen. Die Haxe salzen und etwa 12-15 Minuten auf allen Seiten im Öl anbraten. Den Backofen mit einem Rost auf unterster Schiene auf 180°C vorheizen.

Haxe herausnehmen und Zwiebel, Möhren und Sellerie im Bratfett schmoren, bis das Gemüse gerade leicht Farbe nimmt. Knoblauch und Thymian zugeben und unterrühren. Den Weißwein zugießen und fast komplett einkochen lassen. Kalbsfond und Wasser angießen und aufkochen. Die Haxe auf das Gemüse legen. Den Bräter offen in den Backofen schieben und die Haxen etwa 4 Stunden garen, dabei immer wieder mal wenden. Nach Bedarf noch Wasser zugeben.

Die Haxen aus dem Bräter nehmen, warm stellen. Den Bräterinhalt durch ein Sieb geben, das Gemüse gut ausdrücken, den Bratfond auffangen (P: ich habe ihn entfettet). Den Bratfon nach Bedarf noch etwas einkochen lassen (P: war hier nicht nötig), abschmecken.

Für das Gemüse die Möhren salzen. Die Butter in einem weiten Topf erhitzen. Die Möhren und Aprikosen darin kurz andünsten, dann den Bratfond zugießen und etwa 8 Minuten zugedeckt schmoren. Die Birnenschnitze zugeben und weitere 4 Minuten offen schmoren. Mit Piment d’Espelette und Salz abschmecken, frischen Estragon zugeben (getrockneten Estragon schon vorher zugeben) und mit den Haxen und der Sauce servieren.

Anmerkung Petra: Ich hatte unsere Haxe gut 3 Stunden drin – sie hätte aber bei den knochennahen Fleischstücken noch etwas längere Garzeit vertragen. Beim nächsten Mal die volle Zeit im Ofen lassen! Fleischportion ist üppig. Das Gemüse passt prima. Ich habe noch eine cremige Käsepolenta dazu gemacht – sehr lecker.

=====

*=Affiliate-Link zu Amazon. Wenn darüber bestellt wird, kostet es genausoviel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag, den ich wieder in neue Kochbücher etc. stecken kann. Für diese Unterstützung herzlichen Dank!

Spitzkohl vom Grill mit 2 Saucen

Diesen gegrillten Spitzkohl aus dem schon mehrfach im Blog erwähnten Berber & Q* hatte Helmut als Beilage für eines seiner #freitagskochtdermann-Essen ausgewählt, hier begleitete er Flanksteak und Kartoffelhälften aus dem Ofen.

Gegrillter Spitzohl mit Flanksteak

Das Rezept kann ich euch  nur wärmstens ans Herz legen! Immer wenn ich daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Wenn Ihr keine Wintergriller seid: nehmt euch das Rezept für den kommenden Frühling mit 🙂

Spitzkohl auf dem Grill

Die zuvor blanchierten Spitzkohl-Viertel sollen dem Grill erkennbare Röstspuren bekommen.

Spitzkohl vom Grill mit 2 Saucen

Gebettet auf eine säuerliche Crème fraîche-Sauce, übergossen mit einer Chli-Pistazienbutter ein Hochgenuss! Das Fleisch ist hier wirklich nur Beilage und kann ohne weiteres weggelassen werden.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gegrillter Spitzkohl mit 2 Saucen
Kategorien: Grill, Beilage, Gemüse, Sauce
Menge: 2 Portionen

Zutaten

H FÜR DEN KOHL
1 Spitzkohl 450 g
Salz
Olivenöl
H FÜR DIE CREME-FRAICHE-SAUCE
100 ml Creme Fraiche
1 Essl. Zitronensaft
1/2 Zitrone: abgeriebene Schale
1 Essl. Schnittlauch, feine Röllchen
Salz
H FÜR DIE CHILI-BUTTER
60 Gramm Butter
1 Essl. Scharf-fruchtige Chilisauce (homemade)*
1 Messersp. Scharfe gemahlene Chilis (eigener Anbau)*
20 Gramm Pistazien, grob gehackt
H ZUM BESTREUEN
1/2 Essl. Basilikumblätter, grob gehackt

Quelle

modifiziert nach
Josh Katz
Berber & Q
Erfasst *RK* 06.12.2019 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Zuerst die beiden Saucen zubereiten:

Für die Crème fraîche-Sauce alle Zutaten verrühren, beiseite stellen.

Für die Chilibutter die Butter schmelzen und leicht braun werden lassen. Die Pistazien in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze rösten, bis sie angenehm durften. Chilisauce, Chilipulver und Pistazien in die Butter geben und durchrühren. Warm halten, aber nicht weiter erhitzen.

Vom Spitzkohl die äußeren Blätter entfernen, den Kopf vierteln. In kräftig gesalzenem kochenden Wasser 2 Minuten blanchieren, herausnehmen und sofort in eine große Schüssel mit Eiswasser geben. Herausnehmen und abtropfen lassen. Den Kohl salzen und etwas Olivenöl auf die Schnittseiten geben.

Den Grill für direktes Grillen auf sehr heißen Kohlen (mindestens 2lagig, Holzkohlenbrikett) vorbereiten. Die Spitzkohl-Viertel auf allen drei Seiten grillen, bis sie deutliche Grill-Marken annehmen, das dauert etwa 12-18 Minuten.

Den Kohl vom Grill nehmen und auf einer Platte anrichten: Dafür zuerst die Creme-fraiche-Sauce als Bett auf der Platte verstreichen, darauf den Kohl mit den Schnittflächen nach oben legen, darauf die Chili-Butter verteilen. Mit den Basilikum- Blättern bestreuen und servieren.

Anmerkung: Fantastische Grill-Beilage. Der Kohl hat köstliche Röst- Aromen, mit den Saucen dazu ein Hammer-Rezept! Bei uns gab es als „Beilage“ zum Grillkohl Flanksteak und im Backofen geröstete Kartoffelhälften (40 Minuten bei 200°C).

*Das Original-Rezept sieht 1 EL Urfa-Chili-Flocken und 1 TL Chili- Flocken vor.

=====

Viazi Karai – kenianischer Kartoffel-Snack mit Chili-Tamarinden-BBQ-Sauce

Nachdem meine Kochbücher zum Thema Kenia für die kulinarische Weltreise von volkermampft bis auf diverse Curry-Gerichte nicht sehr ergiebig waren, habe ich angefangen, mich durch kenianische Foodblogs und YouTube-Accounts zu clicken. Bald stieß ich auf interessante Rezepte wie etwa Viazi Karai, ein typischer Snack an vielen Verkaufsbuden entlang der Küste Kenias (hier diverse YouTube-Videos). Dabei handelt es sich um Stücke von gekochten Kartoffeln, meist gefüllt mit einer pikanten Chilipaste, die in Backteig gewendet und frittiert werden.

Viazi Karai mit Sauce

Ich habe mich am Rezept des schicken Foodblogs Kaluhi’s Kitchen orientiert, das etwas mehr aromagebende Zutaten verwendet als im Standardrezept üblich.

Making of

So kocht Kaluhi die Kartoffeln mit Rosmarin, Knoblauch und Kreuzkümmel und verwendet im Backteig Kurkuma anstelle der sonst üblichen Lebensmittelfarbe. Beim Backteig habe ich übrigens unterschiedliche Angaben gefunden: meist wird nur Weizenmehl, mal aber auch eine Mischung von Weizenmehl und Kichererbsenmehl (wie etwa hier) verwendet.

Ein ähnlicher Snack sind bhajias (pakoras): dafür werden rohe Kartoffelscheiben in einem Backteig aus Kichererbsen- und oft Reismehl frittiert.

Auch der übliche Tamarinden-Dip (Ukwaju) ist bei Kaluhi etwas komplexer und kann prima als BBQ-Sauce bestehen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Viazi Karai – kenianische Kartoffeln im Backteig mit Tamarinden-Chili-BBQ-Sauce
Kategorien: Snack, Kartoffel, Backteig, Dip, Kenia
Menge: 2 Personen

Zutaten

H KARTOFFELN
450 Gramm Kartoffeln (P: la Bonnotte aus Franken)
1/2 Essl. Rosmarinnadeln
2 Knoblauch; in Scheiben
1 Teel. Kreuzkümmelsamen
Salz
H CHILIPASTE
1-2 Teel. Gemahlene Chilis (P: Piment d’Espelette)
1/2 Teel. Salz
2-3 Teel. Zitronensaft
H TEIG
100 Gramm Mehl
50 Gramm Kichererbsenmehl
1/2 Teel. Kurkuma
Salz
Wasser
Öl; zum Frittieren
H BBQ-SAUCE
Öl
1 Rote Zwiebel; fein gehackt
2 Knoblauchzehen; fein gehackt
1 Handvoll Korianderstiele; fein gehackt
1/2 Tasse Ketchup
2 Essl. Honig; nach Geschmack
4 Essl. Tamarindenpaste (ein Stück Tamarinde vom Block
-in warmem Wasser gelöst und abgesiebt); mehr
-nach Geschmack
1/2 Teel. Gemahlener Koriander
1/2 Teel. Pfeffer
Gemahlene Chilis; nach Geschmack

Quelle

modifiziert nach Kaluhis Kitchen
Erfasst *RK* 13.02.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen und in Stücke von etwa 5 cm Länge schneiden. Die Kartoffeln in Salzwasser mit Rosmarin, Knoblauch, Kreuzkümmel kochen, sie sollen gar sein, dürfen nicht zerfallen. Abgießen und auskühlen lassen.

Gemahlene Chilis und Salz mit Zitronensaft zu einer Paste verrühren.

Die Kartoffelstücke jeweils einschneiden, aber nicht durchschneiden, in den Schlitz etwas von der Chilipaste streichen. Die Kartoffeln wieder zusammendrücken.

Mehl, Kichererbsenmehl, Salz und Kurkuma vermischen und mit so viel Wasser verrühren, dass ein dickflüssiger Teig entsteht.

Das Frittieröl in einem tiefen Topf auf 175°C erhitzen.

Die Kartoffelstücke in den Teig geben und darin wenden, dann portionsweise im heißen Fett goldbraun ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Für die BBQ-Sauce etwas Öl in einem kleinen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Knoblauch und Korianderstiele zugeben und einige Minuten mitschmoren. Gemahlenen Koriander, Ketchup, Tamarindenpaste, Honig, Pfeffer und Chilis zugeben und alles so lange simmern lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Sauce mit Salz und geggbenenfalls Honig abschmecken, abkühlen lassen.

Die Viazi Karai mit der Sauce servieren.

Anmerkung Petra: Die Kartoffeln kann man auch in milder Version ohne die Chilipastenfüllung direkt in den Backteig geben. Für den Backteig findet man diverse Rezepturen: mal nur Mehl, mal überwiegt das Weizenmehl, mal das Kichererbsenmehl. Die Kartoffeln werden so wie hier nicht sehr knusprig, das Innere ist aber schön cremig. die Dipsauce passt gut dazu, die könnte ich mir auch gut zu Grillfleisch vorstellen.

=====

Die Rezepte der Mitreisenden:

Küchenlatein: Eier-Curry Kenia-Stil
Chili und Ciabatta: Kuku Paka (kenianisches Kokosnuss-Hähnchen) mit Kokosnussreis
Fränkische Tapas: Sambusa mit fränkischer Jura-Lamm-Gemüsefüllung
zimtkringel: Sakuma Wike
Backmaedchen 1967: Mandazi kenianische Donuts
Brittas Kochbuch: Saitanragout mit Mataha und Sukuma wiki
Pane-Bistecca: Kuku Paka – Kenyan Chicken Curry
magentratzerl: Mais de Mombasa
Chili und Ciabatta: Kenianisches Koriander-Lamm mit Kokos-Chapati
Küchenmomente: Kenianischer Bananenkuchen mit N´Dizi
Labsalliebe: Cessbaar mit Pilipili Ya Papaya -Kochbananen Küchlein mit Papaya-Chili-Sauce
Volkermampft: Karanga – Kenianisches Rindergulasch
Kulturgut: Uji – das kenianische Porridge

Kenianisches Koriander-Lamm mit Kokos-Chapati

Auch für meinen zweiten Beitrag zur kulinarischen Weltreise mit Ziel Kenia habe ich mich bei der indisch-beeinflussten Swahili-Küche bedient.

Kenianisches Korianderlamm mit Kokos-Chapatis

Wieder gibt es ein Curry, diesmal aber vom Lamm (Ziege wäre bestimmt noch authentischer) und nicht mit Kokosmilch, sondern mit etwas Joghurt.

Die Kokosnuss steckt dafür in den begleitenen Chapati, die ich bei Jiconi Magic gefunden habe: zum einen als Kokosmilch, aber auch als Kokoswasser und als Kokosöl. Die Herstellung der Kokos-Chapati habe ich in der folgenden Fotostrecke dokumentiert:

Chapati 1

Der Teig (bestehend aus einem Mix von normalem und Vollkornmehl, dazu etwas geriebene Möhre und Koriandergrün, Kokosmilch und Kokoswasser) wird gut geknetet und darf ausgiebig entspannen, bevor er portioniert und zu Bällen geformt wird.

Chapati 2

Diese werden ausgerollt (hier bewährt sich die neu erworbene Backmatte* 🙂 ) und mit Kokosöl bestrichen.

Die Technik zum Aufrollen der Fladen stammt aus diesem Video von Jiconi Magic. Weitere 4 Möglichkeiten werden in diesem kurzen Video von Pika Chakula gezeigt. Alle Techniken dienen dazu, mehrere Teigschichten zu erhalten, die durch eine dünne Fettschicht voneinander getrennt sind und so zur blättrigen Konsistenz der fertig gebackenen Chapati führen.

Chapati 3

Wie auch immer man zu den Teigsträngen kommt: diese werden zu Spiralen aufgerollt. Bei Jiconi Magic sind das gegenläufige Spiralen wie man sie auch von Lussekatter kennt. Die beiden Spiralen klappt man aufeinander. Den entstehenden Teigball rollt man nun erneut auf Pfannengröße aus.

Chapati 4

Die dünnen Fladen werden nun in der leicht geölten Pfanne bei mittlerer Hitze von beiden Seiten gebacken, dabei sollen die Chapati biegsam bleiben.

Chapati 6

Etwaige Blasen lassen sich gut mit einem Kochtopf nach unten drücken.

Auch wenn meine Technik sicher noch optimierbar ist: die Chapati haben uns als Beilage zum Lamm-Curry gut gefallen. Wir fanden allerdings den Kokos-Geschmack nicht sehr ausgeprägt – man könnte das Fladenbrot also auch einfach mit Wasser und Öl herstellen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kenianisches Koriander-Lamm
Kategorien: Fleisch, Lamm, Sauce, Kenia
Menge: 2 bis 3 Portionen

Zutaten

2 Knoblauchzehen
3/4 Essl. Geriebener Ingwer
1 1/4 Essl. Zitronensaft; frisch gepresst
500 Gramm Lammkeule oder Lammschulter
3/4 Essl. Koriandersaat
1/8 Teel. Schwarze Pfefferkörner
1 Tomate; gehäutet, gehackt (P: 150 g)
1 Teel. Tomatenmark
2 Lange grüne Chilis; entkernt, gehackt (P:
-Jalapeños)
1/2 Handvoll Korianderstängel und Wurzeln (P: nur Stängel);
-grob gehackt
1 1/2 Essl. Öl
Salz
125 ml Hühnerbrühe
1-2 Essl. Joghurt
2 Essl. Gehacktes Koriandergrün

Quelle

goodfood.com.au
Erfasst *RK* 10.02.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Knoblauch, Ingwer, Zitronensaft und evtl. wenig Wasser in einen Mörser oder Mixer geben und zu einer glatten Paste verarbeiten.

Das Lammfleisch in nicht zu große Würfel schneiden und mit der Paste vermischen. Zugedeckt 2 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.

Koriander und Pfefferkörner in einer trockenen Pfanne 2-3 Minuten rösten, bis sie duften. Abkühlen lassen und im Mörser oder einer Gewürzmühle fein mahlen.

Die gemahlenen Gewürze, Tomate, Tomatenmark, Chilis und Korianderstängel in einen Mixer geben und fein pürieren.

Das Öl in einem schweren Bräter erhitzen und das Lammfleisch darin portionsweise braun anbraten, salzen. Das Fleisch wieder in den Topf geben, den Tomatenmix und die Brühe zugeben und zum Kochen bringen. Die Temperatur reduzieren, den Topf zudecken und alles etwa 1 1/2 Stunden köcheln lassen, dann den Deckel abnehmen und weitere 15 Minuten offen köcheln lassen bis das Fleisch sehr weich ist. Bei Bedarf überschüssiges Öl abschöpfen (P: war bei mir nicht vorhanden).

Den Topf vom Herd nehmen, den Joghurt einrühren und abschmecken. Das Gericht mit gehacktem Koriandergrün bestreuen und servieren.

Anmerkung Petra: schmeckt prima. Das Gericht hat durch das Marinieren mit Zitronensaft eine angenehme Säurenote. Hier gab es Kokos-Chapati dazu.

=====

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kokos-Chapati
Kategorien: Beilage, Pfanne, Brot, Kenia
Menge: 10 Stück

Zutaten

220 Gramm Weizenvollkornmehl
405 Gramm Weizenmehl
Salz; nach Geschmack (P: 10 g)
1 Prise Zucker
1/2 Tasse Möhre; fein geraffelt (P: 65 g)
4 Essl. Koriandergrün; gehackt
100 Gramm Dicke Kokosmilch
330 ml Kokoswasser; Menge anpassen
Kokosöl; zum Bestreichen
Öl; zum Braten

Quelle

jikoni magic
Erfasst *RK* 10.02.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Die geriebenen Möhren und den Koriander zugeben, alles gut mischen. Die dicke Kokosmilch zugeben und mit den Händen ins Mehl reiben.

So viel vom Kokoswasser in kleinen Mengen zugeben, dass ein relativ weicher Teig entsteht, der kaum klebt (man muss aber berücksichtigen, dass der Teig von den Möhren auch noch etwas Feuchtigkeit aufnimmt). Den Teig etwa 10 Minuten kneten, bis er ganz glatt und seidig ist. Die Schüssel abdecken und den Teig 2 Stunden ruhen lassen.

Den Teig aus der Schüssel nehmen und in 10 Stücke teilen, diese rund formen.

Nacheinander jeden Ball zu einer runden Teigplatte mit gut 20 cm Durchmesser ausrollen. Die Teigplatte mit etwas Kokosöl bestreichen. Nun ein Loch in die Mitte der Teigplatte machen und den Teig von innen nach außen fest aufrollen, so dass man am Schluss einen geschlossenen Teigstrang hat. Diesen an einer Stelle durchtrennen und den Strang von beiden Enden her gegengleich zur Mitte hin aufrollen. Beide Spiralen aufeinanderklappen und zusammendrücken. Die restlichen Teigbälle genauso verarbeiten, abgedeckt beiseite stellen.

Nun die Teigbälle einzeln auf leicht bemehlter Arbeitsfläche eneut rund ausrollen (Original 20 cm – dünner, also 23-25 cm fand ich aber besser).

Die Chapati nacheinander in einer nicht zu stark vorgeheizten* und leicht geölten gusseisernen Pfanne auf jeder Seite etwa 2 Minuten braten: dafür auf der ersten Seite etwa 30 Sekunden braten, bis sich Blasen bilden, dann umdrehen, Fladen bepinseln, erneut umdrehen und so fort bis zum erwünschten Gargrad. Sich aufblähende Blasen kann man dabei mit einem Topf nach unten drücken, außerdem lässt sich der Fladen mit Hilfe des Topfes auch gut in der Pfanne drehen und so gleichmäßig backen.

Die gebackenen Fladen auf einen Teller schichten und abdecken, damit sie weich und biegsam bleiben.

*Bei zu hoher Hitze verbrennen die Chapati schnell, bei zu niedriger werden sie hart.

Anmerkung Petra: durch diese Methode des zweifachen Ausrollens entstehen mehrschichtige blättrige Teigfladen, die als Beilage zu kenianischen Curries gegessen werden.

Es gibt verschiedene Methoden, die Teigfladen aufzurollen – mir hat die oben beschriebene gut gefallen, da sie relativ lange Stränge ergibt.

=====

Die Rezepte der Mitreisenden:

Küchenlatein: Eier-Curry Kenia-Stil
Chili und Ciabatta: Kuku Paka (kenianisches Kokosnuss-Hähnchen) mit Kokosnussreis
Fränkische Tapas: Sambusa mit fränkischer Jura-Lamm-Gemüsefüllung
zimtkringel: Sakuma Wike
Backmaedchen 1967: Mandazi kenianische Donuts
Brittas Kochbuch: Saitanragout mit Mataha und Sukuma wiki
Pane-Bistecca: Kuku Paka – Kenyan Chicken Curry
magentratzerl: Mais de Mombasa
Chili und Ciabatta: Viazi Karai – kenianischer Kartoffel-Snack mit Chili-Tamarinden-BBQ-Sauce
Küchenmomente: Kenianischer Bananenkuchen mit N´Dizi
Labsalliebe: Cessbaar mit Pilipili Ya Papaya -Kochbananen Küchlein mit Papaya-Chili-Sauce
Volkermampft: Karanga – Kenianisches Rindergulasch
Kulturgut: Uji – das kenianische Porridge

*=Affiliate-Link zu Amazon. Wenn darüber bestellt wird, kostet es genausoviel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag, den ich wieder in neue Kochbücher etc. stecken kann. Für diese Unterstützung herzlichen Dank!

Kuku Paka (kenianisches Kokosnuss-Hähnchen) mit Kokosnussreis

Und schon zieht die kulinarische Weltreise organisiert von Volkermampft wieder weiter. Von Ungarn geht es im Februar nach Ostafrika, genauer gesagt nach Kenia. Ich muss zugeben, dass ich dieser Region bisher wenig Beachtung geschenkt habe. Meine Kochbücher geben zum Thema leider auch nicht übermäßig viel her.

Die Bevölkerung Kenias ist bunt gemischt. Hier leben mehr als 40 verschiedene Volksgruppen, die mehr als 50 verschiedene Sprachen und Dialekte sprechen. Während die afrikanische Küche im Landesinneren meist sehr einfach ist – es dominieren stärkehaltige Lebensmittel wie das Nationalgericht Ugali, ein fester Maisbrei, machen sich an der Küste indisch-orientalische Einflüsse bemerkbar.

Kuku Paka mit Kokosnussreis

So habe ich in Madhur Jaffrey’s Ultimate Curry Bible* zwei kenianische Gerichte gefunden. Daraus habe ich Kuku Paka gekocht: Kuku bedeutet in Swahili Hähnchen – es gibt Hähnchen mit Kokosnuss. Im Gericht werden oft auch noch Kartoffeln oder gekochte Eier mitgegart, wie ich hier las. Dazu serviert man Chapatis oder Reis, gerne auch Wali wa Nazi, das ist Kokosnussreis.

Ein wirklich sehr schmackhafter Auftakt unserer Kenia-Reise!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kenianisches Kokosnuss-Hähnchen – Kuku Paka
Kategorien: Hähnchen, Curry, Sauce, Kokos, Kenia
Menge: 2 Personen

Zutaten

H HÄHNCHEN UND MARINADE
4 klein. Hähnchenschenkel; enthäutet, im Gelenk zerteilt
1 Essl. Frisch geriebener Ingwer
3 Knoblauchzehen; fein zermust
1/2 Teel. Salz
1/4 Teel. Gemahlene Chilis
1/2 Essl. Zitronensaft; frisch gepresst
H SAUCE
125 Gramm Tomaten; enthäutet, gehackt (P: TK)
1 Teel. Tomatenmark
1 mittl. Zwiebel; gehackt
1 Scharfe rote Chilischote; entkernt, gehackt
1 Essl. Kokosraspeln
Salz
1/2 Essl. Gemahlener Kreuzkümmel
1 1/2 Essl. Öl; zum Anbraten
200 Gramm Kokosmilch (1/2 Dose, gut geschüttelt)
Wasser; nach Bedarf
2 Essl. Gehacktes Koriandergrün
Zitronensaft; zum Abschmecken

Quelle

Madhur Jaffrey’s
Ultimate Curry Bible
Erfasst *RK* 28.01.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Alle Zutaten für die Marinade verrühren und die Hähnchenteile damit einreiben. Zugedeckt im Kühlschrank etwa 1 1/2-3 Stunden marinieren lassen.

Für die Sauce Tomaten, Zwiebeln, Chili, Kokosraspeln, Salz und Kreuzkümmel in den Mixer geben und zu einer Paste verarbeiten.

Das Öl in einem ausreichend großen Topf erhitzen, die Tomaten-Paste sofort hineingeben und unter Rühren etwa 7-8 Minuten eindicken lassen, das Wasser soll am Schluss verdunstet sein. Die Hähnchenteile einlegen, die Hitze etwas reduzieren und eine Minute umrühren. Den Deckel locker auflegen und etwa 15 Minuten unter gelegentlichem Rühren braten. Am Ende soll das Hähnchen leicht gebräunt sein (war es bei mir eher nicht, aber gut von der Paste umhüllt).

Kokosmilch und nach Bedarf wenig Wasser zugeben, umrühren und zum Simmern bringen. Zugedeckt weitere 15-20 Minuten sanft garen. Die Herdplatte abschalten, Koriander einrühren und das Gericht mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

Anmerkung Petra: Sehr feines, sanft scharfes Hähnchencurry. Hier gab es einen Kokosnuss-Reis dazu.

Das Original geht beim doppelten Rezept von einem Hähnchen mit 1,5 kg aus. Meine Kokosmilch war ziemlich dick, ich habe deshalb etwas mehr Wasser zugegeben.

=====

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kokosnuss-Reis – Wali wa Nazi
Kategorien: Reis, Swahili, Kenia, Ostafrika
Menge: 2 Portionen

Zutaten

125 Gramm Basmatireis
300 ml Kokosmilch*; evtl. mit Wasser gemischt
Salz; nach Geschmack

Quelle

nach
MyWeku tastes
Erfasst *RK* 28.01.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Den Reis waschen.

Die Kokosmilch in einem Topf zum Kochen bringen, den Reis zugeben, umrühren und salzen. Etwa 5-7 Minuten köcheln lassen, bis der größte Teil der Flüssigkeit verdampft ist und sich Krater bilden. Den Deckel auflegen und die Temperatur auf niedrigste Stufe schalten (P: Induktion 2). Weitere 20 Minuten dämpfen, dabei gegen Ende den Reis mit einer Gabel auflockern.

Anemrkung Petra: klassische Beilage zu Kuku Paka. Der Reis ist am Ende schön körnig, schmeckt prima.

Meine Kokosmilch war sehr dick, ich habe deshalb 200 ml Kokosmilch und 100 ml Wasser gemischt.

=====

Die Rezepte der Mitreisenden:

Küchenlatein: Eier-Curry Kenia-Stil
Fränkische Tapas: Sambusa mit fränkischer Jura-Lamm-Gemüsefüllung
zimtkringel: Sakuma Wike
Backmaedchen 1967: Mandazi kenianische Donuts
Brittas Kochbuch: Saitanragout mit Mataha und Sukuma wiki
Pane-Bistecca: Kuku Paka – Kenyan Chicken Curry
magentratzerl: Mais de Mombasa
Chili und Ciabatta: Kenianisches Koriander-Lamm mit Kokos-Chapati
Chili und Ciabatta: Viazi Karai – kenianischer Kartoffel-Snack mit Chili-Tamarinden-BBQ-Sauce
Küchenmomente: Kenianischer Bananenkuchen mit N´Dizi
Labsalliebe: Cessbaar mit Pilipili Ya Papaya -Kochbananen Küchlein mit Papaya-Chili-Sauce
Volkermampft: Karanga – Kenianisches Rindergulasch
Kulturgut: Uji – das kenianische Porridge

*=Affiliate-Link zu Amazon. Wenn darüber bestellt wird, kostet es genausoviel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag, den ich wieder in neue Kochbücher etc. stecken kann. Für diese Unterstützung herzlichen Dank!