Belugalinsensalat mit Wurzelgemüse

Anfang November gab es schon einmal einen Salat mit Belugalinsen, damals lauwarm mit mit glasierten Süßkartoffeln serviert.

Belugalinsensalat mit Wurzelgemüse

Heute habe ich wieder einen Salat mit den schicken kleinen schwarzen Linsen im Angebot (und die Tüte ist immer noch nicht leer ;-)). Der vegane Salat schmeckt durch knackige Beigaben wie Möhre, Rote Bete, Rotkohl und grünen Apfel richtig schön frisch. Diese Frische behält er längere Zeit, daher ist er auch gut zum Mitnehmen oder für ein Buffet geeignet. Das Original stammt aus der Dezember-Ausgabe der Bon Appetit. Dort wird noch griechischer Joghurt als Topping vorgeschlagen, den habe ich aber weggelassen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Belugalinsensalat mit Wurzelgemüse
Kategorien: Salat, Gemüse, Hülsenfrüchte, Vegan
Menge: 2 Personen

Zutaten

H LINSEN
125 Gramm Belugalinsen
Salz
H DRESSING
1 Zitrone: abgeriebene Schale und 2 El Saft
1 Schalotte; in feinen Streifen
1 Knoblauchzehe; fein zermust
2-3 Essl. Sherryessig; Menge anpassen
1/2 Essl. Ahornsirup
1/4 Teel. Chiliflocken
Salz
Pfeffer
2 Essl. Olivenöl
H SOWIE
1 Rote Bete; geschält, in Streichholzgröße
-geschnitten (P: gekocht)
1 Grüner Apfel; entkernt, in Streichholzgröße
-geschnitten
1 klein. Möhre; geschält, in Streichholzgröße geschnitten
100 Gramm Sehr dünn geschnittener Rotkohl
2 Essl. Gehackte Petersilie

Quelle

modifiziert nach
Bon Appetit
December 2020
Erfasst *RK* 09.12.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Linsen in einen Topf mit kochendem Salzwasser geben und etwa 20-25 Minuten bissfest kochen. Die Linsen in ein Sieb abgießen und etwas abkühlen lassen.

Alle Zutaten für das Dressing in einer Schüssel verrühren. Die Linsen zugeben und gut vermischen. Rote Bete, Apfel, Möhre und Rotkohl zugeben und untermischen. Den Salat kräftig abschmecken (Essig? Salz?) und mindestens 30 Minuten durchziehen lassen.

Anmerkung Petra: sehr schöner Linsensalat mit knackig-frischem Biss. Hält gut länger frisch, eignet sich deshalb auch für ein Buffet oder zum Mitnehmen.

Im Original wird noch griechischer Joghurt dazu serviert, habe ich nicht gemacht.

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Glasierte Süßkartoffeln mit Linsensalat

Nach dem üppigen Schokomousse-Kuchen gibt es heute etwas Solides, was dennoch nicht langweilig ist.

Süßkartoffeln mit Linsensalat

Die Idee stammt aus der aktuellen Bon Appetit und ließ sich prima aus dem Vorratsschrank realisieren, in dem noch eine Süßkartoffel und ein Päckchen Belugalinsen auf Verwertung warteten. Die Süßkartoffel wird erst im Ofen gebacken, dann in der Pfanne gebraten und mit einer würzigen Glasur überzogen – leider sieht das bei mir nicht so attraktiv aus wie im Original. Ergänzt werden die Süßkartoffeln von einem Salat aus kleinen bissfest gekochten Linsen – anstelle von Beluga gehen hier auch grüne Puylinsen oder Berglinsen sehr gut. Nur die Pistazien, mit denen das fertige Gericht am Schluss bestreut wird, würde ich beim nächsten Mal weglassen, die traten geschmacklich kaum in Erscheinung.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Glasierte Süßkartoffeln mit Linsensalat
Kategorien: Kartoffel, Salat, Hülsenfrüchte, Vegan
Menge: 2 Personen

Zutaten

500-600 Gramm Süßkartoffeln (P: 1 große)
1 Essl. Olivenöl; zum Braten
H LINSEN
125 Gramm Belugalinsen
Salz
2 Essl. Rotweinessig; nach Geschmack mehr
1 klein. Rote Zwiebel; gewürfelt
2 Essl. Olivenöl
2 Essl. Schnittlauch
H GLASUR
1 Essl. Ahornsirup
1/2 Essl. Sojasauce
1/2 Essl. Weißes Miso
1/2 Teel. Scharfe Chiliflocken
1 Teel. Geröstetes Sesamöl
2 Essl. Wasser
H ZUM BESTREUEN
Chiliflocken
1 Essl. Geröstete Pistazien*; grob gehackt (P: optional)
1 Essl. Schnittlauch

Quelle

modifiziert nach
Bon Appetit October 2020
Erfasst *RK* 03.11.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Den Backofen auf 220°C vorheizen. Die Süßkartoffeln mit einer Gabel einstechen, in eine ofenfeste Schale legen und etwa 45 Minuten im Ofen garen, bis sie weich sind. Abkühlen lassen.

Die Linsen in einem Topf mit Salzwasser etwa 20-25 Minuten garen. Sie sollen weich sein, aber nicht zerfallen. Linsen in ein Sieb abgießen und 10 Minuten abkühlen lassen.

In einer Schüssel 2 El Essig mit Salz, Pfeffer, den roten Zwiebeln und 2 El Olivenöl verrühren. Die Linsen ins Dressing geben und mindestens 30 Minuten ziehen lassen.

In einer kleinen Schüssel für die Glasur Ahornsirup, Sojasauce, Miso, Sesamöl, Chiliflocken, 1 El Rotweinessig und 2 El Wasser mit etwas Salz verrühren.

Süßkartoffeln nach Belieben schälen und in Stücke von etwa 4-5 cm schneiden.

1 El Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Süßkartoffelstücke darin von allen Seiten etwa 5-7 Minuten braten, sie sollen im Idealfall kräftig braune Stellen bekommen (P: sie wurden bei mir nicht wirklich kräftig braun). Die Pfanne vom Herd nehmen und die Glasur hineingießen, es kann spritzen. Die Pfanne wieder auf den Herd stellen und etwa 1 Minute köcheln, bis sie dick wird, die Glasur dabei immer wieder über die Süßkartoffel löffeln.

2 El Schnittlauch in den Linsensalat rühren, nochmal abschmecken.

Die Süßkartoffeln auf einer Platte verteilen, die Linsen dazwischen verteilen. Alles mit den restlichen Schnittlauchröllchen, den Pistazien und den Chiliflocken bestreuen und servieren.

Anmerkung Petra: auch optisch sehr hübsche Kombination!

*Die Pistazien gingen geschmacklich etwas unter, die würde ich beim nächsten Mal weglassen. Laut BA kann der Linsensalat sowie die Süßkartoffeln schon 5 Tage im voraus gemacht werden. Ich würde die Süßkartoffeln aber immer frisch braten, mir schmeckt das Gericht am besten, wenn die Kartoffeln noch lauwarm sind.

Anstelle von roter Zwiebel und Schnittlauch werden im Original Frühlingszwiebelstreifen verwendet.

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Kalte Gurkensuppe mit Tahini und gerösteten pikanten Kürbiskernen

Die große Hitze der letzten Woche ist ja erst einmal vorbei, aber der Sommer ist (hoffentlich!) noch nicht zu Ende 🙂

Kalte Gurkensuppe mit Tahini und gerösteten pikanten Kürbiskernen

Für die nächsten heißen Tage lege ich euch diese kalte Gurkensuppe ans Herz, die ich in Sami Tamimis Palästina* gefunden habe. Sie ist ausgesprochen erfrischend und doch cremig-würzig, was der Tahinizugabe zu verdanken ist. Zudem ist die Suppe vegan.

Die Einlage bekommt einen besonderen Kick durch die gerösteten Kürbiskerne. Von denen habe ich nach Empfehlung gleich mehr gemacht, was weise war: die lassen sich prima wegknabbern oder über einen Salat streuen. Ich hatte zur Herstellung schon die Olivenölmenge reduziert, würde aber beim nächsten Mal noch weniger nehmen, das ist beim Rezept unten schon berücksichtigt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kalte Gurkensuppe mit Tahini und gerösteten pikanten Kürbiskernen
Kategorien: Suppe, Kalt, Sommer, Topping
Menge: 2 Personen (600 ml)

Zutaten

H PIKANTE KÜRBISKERNE (MEHR ALS BENÖTIGT)
1 Essl. Olivenöl
80 Gramm Kürbiskerne
2 Teel. Gemahlener Kreuzkümmel
1/2 Teel. Chiliflocken
Salz
H SUPPE
1 groß. Salatgurke (500 g)
35 Gramm Tahini
1 Essl. Olivenöl
1 Bio-Zitrone: Schale abgerieben und 2 El Saft
1 groß. Knoblauchzehe; fein gehackt
1/3 Teel. Chiliflocken; Menge nach Geschmack anpassen
50 Gramm Eiswürfel
5 Gramm Dill
5 Gramm Minzeblätter
5 Gramm Glatte Petersilie
1/2 Teel. Salz; mehr nach Geschmack
Pfeffer
H ZUM SERVIEREN
1 Minigurke; mit Schale fein gewürfelt (1/2 cm
-Kantenlänge)
2 Cocktailtomaten; fein gewürfelt
Minzeblätter; gehackt
Petersilienblätter; gehackt
Dillzweiglein
Pikante Kürbiskerne

Quelle

modifiziert nach
Sami Tamimi, Tara Wigley
Palästina
Erfasst *RK* 01.08.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Für die pikanten Kürbiskerne das Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen. Die restlichen Zutaten zugeben und alles unter Rühren etwa 8 Minuten erhitzen, bis die Kerne sich verfärben und beginnen, aufzuplatzen. Die Kerne auf Küchenpapier entfetten und in ein Glas umfüllen. Die Kerne schmecken auch gut über Salat oder solo als Knabberei.

Die Salatgurke schälen, in Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten in einen Mixer geben. Alles etwa 2 Minuten glatt mixen, dann noch einmal abschmecken und bis zum Servieren kalt stellen. Kann bis zu einen Tag im Voraus gemacht werden, vor dem Servieren gut umrühren.

Zum Servieren die Suppe in Schalen gießen. Tomaten- und Gurkenwürfelchen, Kräuter und pikante Kürbiskerne darüberstreuen.

Anmerkung Petra: sehr erfrischende Suppe, schmeckt prima! Die Kürbiskerne werden im Original in wesentlich mehr Olivenöl geröstet (40 g in 3 El), das braucht es IMHO nicht. Auch auf das finale Olivenöl zum Beträufeln habe ich verzichtet. Für die Einlage habe ich eine Minigurke aus dem Garten verwendet, die sieht als Einlage mit Schale hübsch aus.

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Backofensalat aus Möhre, Fenchel und roter Zwiebel

Wie gestern schon versprochen, gibt es hier die Beilage zum Galletto al Mattone.

Backofensalat aus Möehre, Fenchel und roter Zwiebel

Die Vorlage für den ofengebackenen Gemüsesalat kam aus der Bon Appetit. Helmut hat allerdings die Sonnenblumenkerne des Originals gegen Pinienkerne augetauscht.

Backofensalat aus Möehre, Fenchel und roter Zwiebel Blech

Fenchel und rote Zwiebeln werden in Spalten geschnitten, Bundmöhren je nach Dicke halbiert auf ein Backblech gelegt und gebacken, bis sie weich sind und deutliche Röstaromen haben.

Um die Vinaigrette für den Salat  besonders aromatisch zu machen, werden die Gewürze und die Pinienkerne kurz im Öl erhitzt. Erst nach dem Abkühlen kommt dann Rotweinessig und Zitronensaft dazu.

Der Salat passt zu Fleischgerichten vom Grill, macht sich aber auch auf einem mediterranen Buffet gut.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Salat von gerösteten Möhren, Fenchel und roten Zwiebeln
Kategorien: Grill, Beilage, Salat, Gemüse
Menge: 2 Portionen

Zutaten

6 Bundmöhren; große längs halbiert
3 Rote Zwiebeln; in Spalten
2 Fenchelknollen; in Spalten
Olivenöl
Salz
H VINAIGRETTE
2 Essl. Olivenöl
1 Teel. Pinienkerne, geröstet
1/2 Teel. Gemahlener Koriander
1/2 Teel. Paprikapulver, halb scharf
1/2 Teel. Piment d’Espelette
1 Essl. Italienischer Rotweinessig
1/2 Essl. Zitronensaft
1 Essl. Minzeblätter; grob gerissen

Quelle

modifiziert nach
Bon Appetit
November 2015
Erfasst *RK* 17.06.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Den Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Das vorbereitete Gemüse mit Olivenöl mischen und einlagig auf dem Backblech verteilen, leicht salzen.

Das Gemüse etwa 45 Minuten auf mittlerer Schiene rösten. Abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit das Olivenöl bei mittlerer Temperatur erhitzen. Alle Zutaten außer Zitronensaft und Essig dazu geben und sanft 2-3 Minuten köcheln. Zitronensaft und Essig dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, abkühlen lassen.

Das Gemüse und die Vinaigrette vermischen und noch einmal abschmecken. Das Gemüse auf einer Platte anrichten und mit der Minze bestreuen.

Anmerkung Petra: war bei uns die Beilage zum Galletto al Mattone und schmeckte hervorragend. Passt aber auch zu gegrilltem Fleisch wie etwa Steaks und auf jedes mediterrane Buffet.

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Pfannengebratener Rosenkohl mit Pistazien und Granatapfelkernen

Für die #freitagskochtdermann-Aktion hatte sich Helmut Gänsekeulen ausgesucht, als Beilage erwähnte er Kartoffelstampf und Rosenkohl.

Rosenkohl mit Pistazien und Granatapfelkernen

Zu der Zeit saß ich vor dem PC und scrollte durch weihnachtliche Rezepte bei bbcgoodfood, als mir eine auffallende Farbkombination in grün-rot ins Auge stach: Sizzled sprouts with pistachios & pomegranate. Das Rezept habe ich sofort weitergereicht: Granatapfelkerne lagen nämlich noch im Kühlschrank, Pistazien waren auch noch da 🙂

Gänsekeulen mit Rosenkohl

Vom Ergebnis waren wir richtiggehend begeistert: Der Rosenkohl erhält durch’s Pfannenbraten sehr schöne Röstaromen, die Granatapfelkerne bringen fruchtige Frische dazu. Und hübsch sieht das Ganze auch noch aus. Dicke Empfehlung für die kommenden Festtage!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gebratener Rosenkohl mit Pistazien und Granatapfelkernen
Kategorien: Beilage, Gemüse, Kohl, Vegan
Menge: 2 Personen

Zutaten

1 1/2 Essl. Olivenöl
300 Gramm Geputzter Rosenkohl; halbiert
25 Gramm Pistazien; grob gehackt
50 Gramm Granatapfelkerne

Quelle

nach
Good Food magazine, November 2018
Erfasst *RK* 08.11.2019 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Den Rosenkohl mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen und etwa 10-15 Minuten braten, dabei ab und zu duchschwenken. Sobald die Röschen leicht braun werden noch 5 Minuten weiter braten, bis sich schöne Röststellen bilden.

Die Pistazien über den Rosenkohl streuen und rührbratend mitrösten, salzen. Die Pfanne vom Herd nehmen und die Granatapfelkerne einrühren.

In eine Schüssel füllen und servieren.

Anmerkung Petra: eine tolle Kombination! Die Granatapfelkerne verleihen dem Kohl eine angenehme fruchtige Frische. Serviert zu Gänsekeulen.

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Gelbes Linsen-Gemüse-Curry

Currygerichte erwärmen Körper und Seele – gerade an 5:2-Fastentagen, an denen man sowieso leicht friert, ist das sehr willkommen.

Gelbes Linsen-Gemüse-Curry

Bei Brigitte habe ich dieses vegane Gemüsegericht mit roten Linsen gefunden. Ein bisschen schnippeln, kurz köcheln und schon steht ein dampfender Teller mit sättigendem Linsencurry vor einem 🙂

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gelbes Linsen-Gemüse-Curry
Kategorien: Curry, Hülsenfrüchte, Vegan, Indien, Diät
Menge: 2 Portionen

Zutaten

1/2 Teel. Kreuzkümmelsaat
1 Essl. Kokosöl
60 Gramm Rote Zwiebel; gewürfelt
1 Knoblauchzehefein gehackt
80 Gramm Staudensellerie; in Würfelchen
1 Essl. Tomatenmark
1 Essl. Currypulver (P: 1/2 mild 1/2 Sri Lanka roasted)
600 ml Gemüsebrühe
70 Gramm Rote Linsen
3 cm Zimtstange
1/2 Teel. Gemahlener Kurkuma
150 Gramm Kokosmilch
100 Gramm Möhren; in Würfelchen
150 Gramm Fenchel; in Würfelchen
50 ml Orangensaft; frisch gepresst
1/2 Limette: Saft
Chilipulver (oder Cayennepfeffer)
Salz
H ZUM SERVIEREN
Fenchelgrün
Selleriegrün
2 Limettenviertel

Quelle

modifiziert nach
Brigitte
Erfasst *RK* 19.02.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

In einem Topf Kreuzkümmel in Kokosöl kurz anrösten. Zwiebel, Knoblauch, die Gemüsewürfelchen und Tomatenmark zugeben und unter Rühren 2-3 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.

Curry, Linsen, Zimt und Kurkuma zugeben, mit Gemüsebrühe, Orangensaft und Kokosmilch aufgießen und zum Kochen bringen. Etwa 15 Minuten schmurgeln lassen, dann mit Limettensaft, Chili und Salz pikant abschmecken.

Mit Fenchel- und Selleriegrün bestreuen und mit je einem Limettenviertel servieren.

Anmerkung Petra: prima!

Pro Person knapp 400 kcal

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