Kalte Gurkensuppe mit Tahini und gerösteten pikanten Kürbiskernen

Die große Hitze der letzten Woche ist ja erst einmal vorbei, aber der Sommer ist (hoffentlich!) noch nicht zu Ende 🙂

Kalte Gurkensuppe mit Tahini und gerösteten pikanten Kürbiskernen

Für die nächsten heißen Tage lege ich euch diese kalte Gurkensuppe ans Herz, die ich in Sami Tamimis Palästina* gefunden habe. Sie ist ausgesprochen erfrischend und doch cremig-würzig, was der Tahinizugabe zu verdanken ist. Zudem ist die Suppe vegan.

Die Einlage bekommt einen besonderen Kick durch die gerösteten Kürbiskerne. Von denen habe ich nach Empfehlung gleich mehr gemacht, was weise war: die lassen sich prima wegknabbern oder über einen Salat streuen. Ich hatte zur Herstellung schon die Olivenölmenge reduziert, würde aber beim nächsten Mal noch weniger nehmen, das ist beim Rezept unten schon berücksichtigt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Kalte Gurkensuppe mit Tahini und gerösteten pikanten Kürbiskernen
Kategorien: Suppe, Kalt, Sommer, Topping
Menge: 2 Personen (600 ml)

Zutaten

H PIKANTE KÜRBISKERNE (MEHR ALS BENÖTIGT)
1 Essl. Olivenöl
80 Gramm Kürbiskerne
2 Teel. Gemahlener Kreuzkümmel
1/2 Teel. Chiliflocken
Salz
H SUPPE
1 groß. Salatgurke (500 g)
35 Gramm Tahini
1 Essl. Olivenöl
1 Bio-Zitrone: Schale abgerieben und 2 El Saft
1 groß. Knoblauchzehe; fein gehackt
1/3 Teel. Chiliflocken; Menge nach Geschmack anpassen
50 Gramm Eiswürfel
5 Gramm Dill
5 Gramm Minzeblätter
5 Gramm Glatte Petersilie
1/2 Teel. Salz; mehr nach Geschmack
Pfeffer
H ZUM SERVIEREN
1 Minigurke; mit Schale fein gewürfelt (1/2 cm
-Kantenlänge)
2 Cocktailtomaten; fein gewürfelt
Minzeblätter; gehackt
Petersilienblätter; gehackt
Dillzweiglein
Pikante Kürbiskerne

Quelle

modifiziert nach
Sami Tamimi, Tara Wigley
Palästina
Erfasst *RK* 01.08.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Für die pikanten Kürbiskerne das Olivenöl in einem kleinen Topf erhitzen. Die restlichen Zutaten zugeben und alles unter Rühren etwa 8 Minuten erhitzen, bis die Kerne sich verfärben und beginnen, aufzuplatzen. Die Kerne auf Küchenpapier entfetten und in ein Glas umfüllen. Die Kerne schmecken auch gut über Salat oder solo als Knabberei.

Die Salatgurke schälen, in Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten in einen Mixer geben. Alles etwa 2 Minuten glatt mixen, dann noch einmal abschmecken und bis zum Servieren kalt stellen. Kann bis zu einen Tag im Voraus gemacht werden, vor dem Servieren gut umrühren.

Zum Servieren die Suppe in Schalen gießen. Tomaten- und Gurkenwürfelchen, Kräuter und pikante Kürbiskerne darüberstreuen.

Anmerkung Petra: sehr erfrischende Suppe, schmeckt prima! Die Kürbiskerne werden im Original in wesentlich mehr Olivenöl geröstet (40 g in 3 El), das braucht es IMHO nicht. Auch auf das finale Olivenöl zum Beträufeln habe ich verzichtet. Für die Einlage habe ich eine Minigurke aus dem Garten verwendet, die sieht als Einlage mit Schale hübsch aus.

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Backofensalat aus Möhre, Fenchel und roter Zwiebel

Wie gestern schon versprochen, gibt es hier die Beilage zum Galletto al Mattone.

Backofensalat aus Möehre, Fenchel und roter Zwiebel

Die Vorlage für den ofengebackenen Gemüsesalat kam aus der Bon Appetit. Helmut hat allerdings die Sonnenblumenkerne des Originals gegen Pinienkerne augetauscht.

Backofensalat aus Möehre, Fenchel und roter Zwiebel Blech

Fenchel und rote Zwiebeln werden in Spalten geschnitten, Bundmöhren je nach Dicke halbiert auf ein Backblech gelegt und gebacken, bis sie weich sind und deutliche Röstaromen haben.

Um die Vinaigrette für den Salat  besonders aromatisch zu machen, werden die Gewürze und die Pinienkerne kurz im Öl erhitzt. Erst nach dem Abkühlen kommt dann Rotweinessig und Zitronensaft dazu.

Der Salat passt zu Fleischgerichten vom Grill, macht sich aber auch auf einem mediterranen Buffet gut.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Salat von gerösteten Möhren, Fenchel und roten Zwiebeln
Kategorien: Grill, Beilage, Salat, Gemüse
Menge: 2 Portionen

Zutaten

6 Bundmöhren; große längs halbiert
3 Rote Zwiebeln; in Spalten
2 Fenchelknollen; in Spalten
Olivenöl
Salz
H VINAIGRETTE
2 Essl. Olivenöl
1 Teel. Pinienkerne, geröstet
1/2 Teel. Gemahlener Koriander
1/2 Teel. Paprikapulver, halb scharf
1/2 Teel. Piment d’Espelette
1 Essl. Italienischer Rotweinessig
1/2 Essl. Zitronensaft
1 Essl. Minzeblätter; grob gerissen

Quelle

modifiziert nach
Bon Appetit
November 2015
Erfasst *RK* 17.06.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Den Backofen auf 220°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Das vorbereitete Gemüse mit Olivenöl mischen und einlagig auf dem Backblech verteilen, leicht salzen.

Das Gemüse etwa 45 Minuten auf mittlerer Schiene rösten. Abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit das Olivenöl bei mittlerer Temperatur erhitzen. Alle Zutaten außer Zitronensaft und Essig dazu geben und sanft 2-3 Minuten köcheln. Zitronensaft und Essig dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, abkühlen lassen.

Das Gemüse und die Vinaigrette vermischen und noch einmal abschmecken. Das Gemüse auf einer Platte anrichten und mit der Minze bestreuen.

Anmerkung Petra: war bei uns die Beilage zum Galletto al Mattone und schmeckte hervorragend. Passt aber auch zu gegrilltem Fleisch wie etwa Steaks und auf jedes mediterrane Buffet.

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Pfannengebratener Rosenkohl mit Pistazien und Granatapfelkernen

Für die #freitagskochtdermann-Aktion hatte sich Helmut Gänsekeulen ausgesucht, als Beilage erwähnte er Kartoffelstampf und Rosenkohl.

Rosenkohl mit Pistazien und Granatapfelkernen

Zu der Zeit saß ich vor dem PC und scrollte durch weihnachtliche Rezepte bei bbcgoodfood, als mir eine auffallende Farbkombination in grün-rot ins Auge stach: Sizzled sprouts with pistachios & pomegranate. Das Rezept habe ich sofort weitergereicht: Granatapfelkerne lagen nämlich noch im Kühlschrank, Pistazien waren auch noch da 🙂

Gänsekeulen mit Rosenkohl

Vom Ergebnis waren wir richtiggehend begeistert: Der Rosenkohl erhält durch’s Pfannenbraten sehr schöne Röstaromen, die Granatapfelkerne bringen fruchtige Frische dazu. Und hübsch sieht das Ganze auch noch aus. Dicke Empfehlung für die kommenden Festtage!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gebratener Rosenkohl mit Pistazien und Granatapfelkernen
Kategorien: Beilage, Gemüse, Kohl, Vegan
Menge: 2 Personen

Zutaten

1 1/2 Essl. Olivenöl
300 Gramm Geputzter Rosenkohl; halbiert
25 Gramm Pistazien; grob gehackt
50 Gramm Granatapfelkerne

Quelle

nach
Good Food magazine, November 2018
Erfasst *RK* 08.11.2019 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Den Rosenkohl mit der Schnittfläche nach unten in die Pfanne legen und etwa 10-15 Minuten braten, dabei ab und zu duchschwenken. Sobald die Röschen leicht braun werden noch 5 Minuten weiter braten, bis sich schöne Röststellen bilden.

Die Pistazien über den Rosenkohl streuen und rührbratend mitrösten, salzen. Die Pfanne vom Herd nehmen und die Granatapfelkerne einrühren.

In eine Schüssel füllen und servieren.

Anmerkung Petra: eine tolle Kombination! Die Granatapfelkerne verleihen dem Kohl eine angenehme fruchtige Frische. Serviert zu Gänsekeulen.

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Gelbes Linsen-Gemüse-Curry

Currygerichte erwärmen Körper und Seele – gerade an 5:2-Fastentagen, an denen man sowieso leicht friert, ist das sehr willkommen.

Gelbes Linsen-Gemüse-Curry

Bei Brigitte habe ich dieses vegane Gemüsegericht mit roten Linsen gefunden. Ein bisschen schnippeln, kurz köcheln und schon steht ein dampfender Teller mit sättigendem Linsencurry vor einem 🙂

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gelbes Linsen-Gemüse-Curry
Kategorien: Curry, Hülsenfrüchte, Vegan, Indien, Diät
Menge: 2 Portionen

Zutaten

1/2 Teel. Kreuzkümmelsaat
1 Essl. Kokosöl
60 Gramm Rote Zwiebel; gewürfelt
1 Knoblauchzehefein gehackt
80 Gramm Staudensellerie; in Würfelchen
1 Essl. Tomatenmark
1 Essl. Currypulver (P: 1/2 mild 1/2 Sri Lanka roasted)
600 ml Gemüsebrühe
70 Gramm Rote Linsen
3 cm Zimtstange
1/2 Teel. Gemahlener Kurkuma
150 Gramm Kokosmilch
100 Gramm Möhren; in Würfelchen
150 Gramm Fenchel; in Würfelchen
50 ml Orangensaft; frisch gepresst
1/2 Limette: Saft
Chilipulver (oder Cayennepfeffer)
Salz
H ZUM SERVIEREN
Fenchelgrün
Selleriegrün
2 Limettenviertel

Quelle

modifiziert nach
Brigitte
Erfasst *RK* 19.02.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

In einem Topf Kreuzkümmel in Kokosöl kurz anrösten. Zwiebel, Knoblauch, die Gemüsewürfelchen und Tomatenmark zugeben und unter Rühren 2-3 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten.

Curry, Linsen, Zimt und Kurkuma zugeben, mit Gemüsebrühe, Orangensaft und Kokosmilch aufgießen und zum Kochen bringen. Etwa 15 Minuten schmurgeln lassen, dann mit Limettensaft, Chili und Salz pikant abschmecken.

Mit Fenchel- und Selleriegrün bestreuen und mit je einem Limettenviertel servieren.

Anmerkung Petra: prima!

Pro Person knapp 400 kcal

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Blumenkohl-Curry mit roten Linsen

Heute habe ich wieder einmal ein kalorienarmes 5:2-Gericht für euch, was uns richtig gut gefallen hat. Ich habe dieses schnelle Linsen-Kokos-Curry leicht abgewandelt, dabei leichte Kokosmilch verwendet. Die lasse ich normalerweise im Regal stehen: vollfette schmeckt einfach intensiver, ist cremiger und auch einfacher ohne Zusatzstoffe zu bekommen. Aber eine Lite-Dose stand noch im Keller und hier konnte ich sie gut verwerten.

Blumenkohl-Curry mit roten Linsen

Die Garzeit im Originalrezept fand ich etwas knapp, da hatten die Linsen noch ganz schön Biss, ich habe sie etwas verlängert. Ganz wichtig fand ich das Abschmecken mit etwas Zitronensaft zum Schluss. Leider gab’s gerade keine frischen Kräuter zum Bestreuen, als Ersatz musste etwas TK-Koriander herhalten.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Blumenkohl-Curry mit roten Linsen
Kategorien: Gemüse, Hülsenfrüchte, Kokos, Diät
Menge: 2 Personen

Zutaten

1/2 mittl. Blumenkohl (hier 500 g netto); in Röschen geteilt
1 Rote Paprikaschote (150 g netto, hier 1/2 rot
-1/2 gelb); grob gewürfelt
100 Gramm Rote Linsen
1 mittl. Zwiebel; grob gewürfelt
10 Gramm Kokosöl
25 Gramm Rote Currypaste
200 Gramm Kokosmilch light*
200 ml Gemüsebrühe
2 Teel. Zitronensaft; nach Geschmack
Salz
2 Essl. Gehackter Koriander oder Petersilie

Quelle

modifiziert nach
lecker
Erfasst *RK* 01.02.2019 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Öl in einem weiten Topf erhitzen. Die Zwiebeln darin etwa 3 Minuten anbraten. Die Currypaste einrühren und kurz anschwitzen. Blumenkohl und Paprika zugeben und kurz anbraten. Die Linsen einrühren. Die Kokosmilch und die Gemüsebrühe zugießen, alles zum Kochen bringen und zugedeckt etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen gar sind und der Blumenkohl bissfest ist.

Das Curry mit Zitronensaft und Salz abschmecken. Zum Servieren mit den Kräutern bestreuen.

Anmerkung Petra: Schön würzig, fanden wir ausgezeichnet. Üppige Portion, pro Person etwa 400 kcal

*hier Real Thai lite ohne Zusatzstoffe, 66 kcal/100 g

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Marokkanischer Auberginensalat – Zaalouk

Mögt Ihr Halloumi? Früher konnte ich dem „Quietschekäse“ ja nicht sehr viel abgewinnen, aber im letzten Winter habe ich ihn mehrfach zu einer absolut köstlichen Suppe gemacht, die ich bei der Frankfurter Kochbuchrezensentin entdeckt habe. Seitdem liegt immer eine Packung im Kühlschrank 🙂

In Honig & Orangenblüte* gibt es auch ein Rezept mit Halloumi, was mich sofort ansprach: Zaalouk – eingereiht unter „Salat“, entspricht dieses Gericht doch so gar nicht dem, was wir landläufig unter Salat verstehen, sondern eher einem Art Tomaten-Auberginen-Püree. Dieses Gericht serviert Gregory-Smith gerne mit kross gebratenem Halloumi und Fladenbrot zum Auftunken.

Verblüfft habe ich festgestellt, dass ich 2016 schon ein weiteres Rezept für Zaalouk in meine Datenbank aufgenommen habe, damals gefunden auf dem veganen Blog Lands & Flavors, der leider nicht mehr aktiv zu sein scheint. Hier gefiel mir die Vorgehensweise deutlich besser: anstatt die Auberginen über einer Gasflamme (habe ich nicht) oder unter dem Grill rundum zu rösten, zu schälen und dann das Fleisch zu verwenden, schält Omar die Auberginen vorab, schneidet sie in Scheiben und legt sie mit etwas Olivenöl auf ein Blech, das er dann für 35 Minuten in den heißen Ofen schiebt.

Klappt wunderbar,  der eine oder andere Abschnitt der gerösteten Scheiben wanderte schon bei der Zubereitung in meinen Mund 😉

Die grob geschnittenen Auberginenstücke werden nun in eine aromatische Tomatensauce  gegeben (wohl dem, der gerade auf sommergereifte Tomaten aus Eigenanbau zurückgreifen kann!), dann warm oder bei Raumtemperatur als Mezze oder wie hier – nicht gerade marokkanisch, aber ausgesprochen köstlich – mit Halloumi als Haupgericht serviert.

Wegen Helmut, der eigentlich kein großer Auberginenfreund ist, habe ich noch einen weiteren warmen Salat auf den Tisch gebracht, einen Rote-Bete-Zucchini-Salat (zu sehen im obersten Bild, Rezept folgt). Aber was meint Ihr, wer hat hier das letzte Fitzelchen vom Zaalouk mit dem letzten Stückchen Halloumi aus der Schüssel gekratzt? 😉 Das Gericht überzeugt also auf ganzer Linie!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Marokanischer Auberginensalat – Zaalouk
Kategorien: Gemüse, Mezze, Marokko, Vegan
Menge: 2 Personen

Zutaten

2 Auberginen (500 g)
Olivenöl
2 Knoblauchzehen; gehackt
3/4 Teel. Paprikapulver
3/4 Teel. Gemahlener Kreuzkümmel
1/4 Teel. Chiliflocken
400 Gramm Tomaten; Haut abgezogen und grob gehackt
4 Essl. Wasser
Salz
Pfeffer
1 Lorbeerblatt
1 Teel. Zitronensaft
1 Handvoll Koriander; gehackt

Quelle

modifiziert nach
Lands & Flavors
Erfasst *RK* 07.08.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 220°C vorheizen.

Die Auberginen schälen und in gut 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das Backpapier mit etwas Olivenöl bepinseln, die Auberginen einlagig darauf verteilen, salzen und mit weiterem Olivenöl bepinseln. Das Blech für etwa 35 Minuten in den Backofen schieben, bis die Auberginen goldbraun sind (ich habe die Scheiben nach 20 Minuten einmal gewendet). Aus dem Ofen nehmen und leicht abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit 1 El Olivenöl in einem Topf erhitzen und den Knoblauch etwa 30 Sekunden darin anbraten. Paprika, Kreuzkümmel und Chiliflocken zugeben, kurz umrühren, dann die gehackten Tomaten und das Wasser zugeben, salzen und pfeffern. Das Lorbeerblatt einlegen und alles etwa 10 Minuten schmurgeln lassen, bis die Tomaten weich sind und ein Teil der Flüssigkeit verdampft ist.

Die gerösteten Auberginenscheiben in grobe Stücke schneiden und in die Tomatenmasse geben, weitere 5 Minuten simmern lassen.

Den Topf vom Herd nehmen, Zitronensaft und Koriandergrün einrühren, nochmal abschmecken.

Zaalouk kann heiß, warm oder bei Raumtemperatur serviert werden. Dazu reichlich Brot servieren.

Anmerkung Petra: Der Name „Salat“ ist etwas irreführend, es handelt sich eher um ein grobes Püree. Wie auch immer, es schmeckt fantastisch aromatisch! Die oben angegebene Methode ist super zum Braten der Auberginenscheiben. Hier gab’s dazu noch gebratenen Halloumi.

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*=Affiliate-Link zu Amazon. Wenn darüber bestellt wird, kostet es genausoviel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag, den ich wieder in neue Kochbücher etc. stecken kann. Für diese Unterstützung herzlichen Dank!