Gewürzter Zwetschgenkuchen mit knuspriger Mandelauflage und Toffee-Glasur

Die ersten Zwetschgen in den Läden sind für mich ja immer der erste Hinweis auf den kommenden Herbst. Ich liebe zum Direktverzehr besonders die festen, säuerlichen Exemplare.

Gewürzter Zwetschgenkuchen

Genau solche dürfen es auch für diesen köstlichen Kuchen sein, den ich David Lebovitz verdanke. Der Rührteig ist durch Buttermilch schön locker und bekommt durch Zimt und Kardamom eine besondere Geschmacksnote, die hervorragend mit den Zwetschgen harmoniert. Klasse ist auch die ebenfalls gewürzte Mandelblättchen-Auflage, die beim Backen richtig schön knusprig wird. Der Toffee-Guss wird erst ganz zum Schluss auf dem fertig gebackenen Kuchen verteilt.

Mandelauflage

Gegenüber dem Original habe ich die Zuckermenge in Teig und Mandelauflage etwas reduziert, die Fruchtmenge erhöht.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gewürzter Zwetschgenkuchen mit knuspriger Mandelauflage und Toffee-Glasur
Kategorien: Kuchen, Früchte, Mandel
Menge: 1 Kuchen 24 cm

Zutaten

H BELAG
500 Gramm Säuerliche Zwetschgen
85 Gramm Mandelblättchen
2 Essl. Mehl
50 Gramm Brauner Zucker*
1/2 Teel. Gemahlener Zimt
1/2 Teel. Gemahlener Kardamom
30 Gramm Geschmolzene Butter
H TEIG
115 Gramm Butter; Raumtemperatur
120 Gramm Zucker*
175 Gramm Mehl
1/2 Teel. Backpulver
1/2 Teel. Backnatron
1 1/2 Teel. Gemahlener Kardamom
1/2 Teel. Salz
2 groß. Eier; Raumtemperatur
1 Teel. Vanilleextrakt
125 ml Buttermilch
H TOFFEE-GLASUR
30 Gramm Butter
2 Essl. Dunkler brauner Zucker (Muscovado-Zucker)
3 Essl. Schlagsahne
1 Prise Salz
1/4 Teel. Vanille-Extrakt

Quelle

modifiziert nach
David Lebovitz
Erfasst *RK* 09.08.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Den Backofen auf 180°C vorheizen. Eine Springform (24 cm Durchmesser) mit Backpapier bespannen, die Seiten buttern.

Die Zwetschgen entsteinen und so einschneiden, dass Viertel entstehen.

In einer kleinen Schüssel die Zutaten für den Belag gut vermischen, beiseite stellen.

In einer anderen Schüssel Mehl, Backpulver, Backnatron, gemahlenen Kardamom und Salz vermischen.

Die Butter in eine Schüssel geben und mit dem Handrührer cremig rühren, dann den Zucker zugeben und alles während 3-5 Minuten luftighell aufschlagen. Die Eier nacheinander unterschlagen, dabei die Wände sauber schaben. Den Vanilleextrakt unterschlagen. Nun die Hälfte der trockenen Zutaten unterziehen, dann die Buttermilch und schließlich die zweite Hälfte der trockenen Zutaten. Nur so lange rühren, bis die Zutaten gerade eben vermischt sind.

Den Teig in die vorbereitete Springform geben und glattstreichen. Die Zwetschen mit der Hautseite nach unten einlagig in konzentrischen Kreisen auf dem Teig anordnen. Den Mandelbelag auf den Zwetschgen verteilen. Die Form in den Backofen schieben und etwa 60 Minuten (P: 65 Minuten) backen, bis der Teig gerade eben durch ist (Stäbchenprobe in der Mitte). Den Kuchen herausnehmen und auf einem Rost abkühlen lassen.

Den Kuchen aus der Form lösen und auf eine Platte setzen.

Die Zutaten für die Glasur in einen kleinen Topf geben und verrühren. Alles zum Kochen bringen, dann die Temperatur reduzieren und 1 Minute kochen lassen. Die Glasur mit einem Löffel auf dem Kuchen verteilen.

Der Kuchen schmeckt hervorragend mit kalter Schlagsahne. Er hält sich etwa 3 Tage bei Raumtemperatur.

Anmerkung Petra: sehr saftiger Kuchen mit knuspriger Mandelauflage. Der Teig ist sehr schön locker.

*ich habe die Originalmengen Zucker etwas reduziert, die Zwetschgenmenge erhöht, finde ich so prima. Lebovitz empfiehlt Santa Rosa Plums oder säuerliche Varianten. Anderes Obst sollte auch gehen (Aprikosen, Sauerkirschen…)

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Geswirlter Himbeer-Cheesecake ohne Backen

Langsam aber sicher geht die Erntezeit der Sommerhimbeeren ihrem Ende entgegen. Glücklicherweise stehen die Herbsthimbeeren aber schon in den Startlöchern 🙂

geswirlter Himbeer-Cheesecake ohne Backen

Mit den letzten Früchten habe ich am Wochenende diesen fruchtig-frischen Käsekuchen nach einem Rezept von Living at Home „gemacht“, gebacken wird hier nämlich nichts. Der Boden besteht aus kernigen Keksen, gemischt mit weißer Schokolade und etwas Butter, belegt wird er mit frischen Himbeeren, darauf kommt eine Cremeschicht aus Frischkäse und Quark, in die ein Himbeerpüree eingestrudelt wird. Ich habe die Himbeermenge im Kuchen etwas erhöht, was sicher kein Fehler war.

Der Kuchen kommt mit relativ wenig Zucker aus und ist bei den momentan herrschenden Sommertemperaturen sehr erfrischend.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Geswirlter Himbeer-Cheesecake ohne Backen
Kategorien: Kuchen, Creme, Früchte
Menge: 1 Springform 24 cm, 12 Stücke

Zutaten

H BODEN
125 Gramm Weiße Kuvertüre; gehackt
60 Gramm Butter; in Stücken
125 Gramm Kernige Kekse (P: Hobbits kernig)
H BELAG
250 Gramm Frische Himbeeren
H KÄSEMASSE
6 Blätter Weiße Gelatine
125 Gramm Puderzucker
350 Gramm Frischkäse (P: Buko Balance)
250 Gramm Quark (20% Fett)
2 Essl. Zitronensaft
1 Messersp. Gemahlene Vanille
200 Gramm Schlagsahne
H HIMBEERPÜREE
100 Gramm Himbeeren (können auch TK-Früchte sein)
25 Gramm Puderzucker
1 Essl. Zitronensaft
2 Blätter Weiße Gelatine
H ZUM VERZIEREN
Frische Himbeeren; nach Belieben

Quelle

modifiziert nach
LIVING AT HOME 04/2017
Erfasst *RK* 27.07.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Eine Springform (24 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen.

Für den Teig Kuvertüre und Butter zusammen in einem Topf bei sehr niedriger Temperatur schmelzen.

Die Kekse im Mixer fein mahlen und mit der Schokoladenbutter verrühren. Die Mischung auf dem Boden der Form verteilen und mit einem Löffel festdrücken.

250 g Himbeeren auf den Kuchenboden setzen.

Für den Belag die gesamte Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Für das Himbeerpüree 100 g Himbeeren mit 25 g Puderzucker pürieren und durch ein feines Sieb streichen (P: Flotte Lotte).

Frischkäse und Quark mit 125 g Puderzucker und Vanille glatt verrühren.

2 El Zitronensaft in einem Topf erhitzen (P: Tasse in der Mikrowelle), 6 Blätter Gelatine tropfnass ausdrücken und darin auflösen. Etwas Käse-Quark-Creme unterrühren, dann diese Mischung unter die restliche Masse rühren. Sahne steif schlagen und unterheben.

1 El Zitronensaft in einem kleinen Topf erhitzen (P: Tasse in der Mikrowelle). 2 Gelatineblätter tropfnass ausdrücken und darin auflösen. Die Gelatine ins Himbeerpüree rühren. Das Püree in eine Spritzflasche füllen, dabei flott arbeiten, das Püree zieht schnell an.

Die Käse-Quark-Creme auf den Boden geben und glatt streichen, das Himbeerpüree kreisförmig darauf verteilen und mit einer Gabel leicht mit der Käsemasse verswirlen.

Den Kuchen in der Form für mindestens 5 Stunden in den Kühlschrank stellen stellen.

Den Käsekuchen aus der Form lösen, auf eine Platte geben und nach Belieben mit frischen Himbeeren verzieren.

Anmerkung Petra: fruchtig frischer Kuchen, nicht zu süß, sehr lecker! Der Boden ist schön knackig. Hält sich gut 3 Tage frisch.

Die Himbeerpüreemasse ist relativ viel. Ich habe sie zwar so gut es ging „verswirlt“, man könnte sie aber wahrscheinlich auch flächendeckend auftragen. Die Himbeermenge zum Belegen habe ich etwas erhöht. Testen, ob das Belegen auch mit gefrorenen Früchten geht.

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Sockerkringlor mit Zitronenfüllung

Die kulinarische Weltreise mit Reiseleiter volkermampft führt uns diesen Monat nach Schweden.

Sockerkringlor mit Zitronenfüllung

Ganz spontan habe ich dafür meine ursprünglichen Kuchenpläne umgeworfen und Sockerkringlor med Citronfyllning gebacken, eine Art Brezeln mit Zitronenbutter-Füllung. Ein schwedisches Video zum Rezept findet sich hier.

Making of 1

Der ziemlich weiche Hefeteig (ich musste die Mengen etwas anpassen, siehe Rezept unten) wird mit grob gemahlenem Kardamom aromatisiert, einem in Schweden ausgesprochen beliebten Gewürz. Nach dem Ausrollen kommt auf die Hälfte des Teiges eine Mischung aus weicher Butter, Puderzucker und viel geriebener Zitronenschale.

Making of 2

Der über die Füllung zusammengeklappte Teig wird in Streifen geschnitten, diese zu einer Art Brezeln geformt und gebacken. Hierbei lief bei mir ein wenig von der Füllung aus. Das habe ich erst mit etwas Bedenken beobachtet, aber die Masse karamellisierte auf dem Backblech und hinterließ auch auf der Unterseite der Sockerkringlor eine ganz dünne Karamellschicht, die uns gut gefallen hat. Nach dem Backen bestreicht man das Gebäck noch mit flüssiger Butter und bestreut es großzügig mit Zitronenzucker.

Sockerkringlor Teller

Die Sockerkringlor haben uns richtig gut geschmeckt, da greift man gerne zum zweiten Stück!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Zuckerbrezeln mit Zitronenfüllung – Sockerkringlor med citronfyllning
Kategorien: Gebäck, Schweden
Menge: 16 Stück

Zutaten

H ZITRONENZUCKER
300 Gramm Zucker
1 Zitrone: abgeriebene Schale
H TEIG
15 Gramm Frischhefe
250 Gramm Milch
8 Gramm Grob gemörserter Kardamomsamen
70 Gramm Zucker
3 Gramm Salz
1 Prise Hirschhornsalz
470 Gramm Weizenmehl Type 405*
100 Gramm Kalte Butter; in Flöckchen
1 Ei (P: 65 g)
H ZITRONENFÜLLUNG
150 Gramm Puderzucker
150 Gramm Weiche Butter
3 Zitronen: abgeriebene Schale
H ZUM BESTREICHEN
Flüssige Butter

Quelle

modifiziert nach
Köket
Erfasst *RK* 06.07.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Für den Zitronenzucker* zum Bestreuen die abgeriebene Zitronenschale mit der Hand in den Zucker einarbeiten. Immer wieder durchrühren, um zu verhindern, dass sich Klumpen bilden. Beiseite stellen.

Für den Hefeteig Mehl, Hefe, Zucker, Kardamom und Salz mit Milch und Ei in die Schüssel der Küchenmaschine geben und auf Stufe 1 kneten, bis sich ein Teig bildet. Auf Stufe 2 schalten und nach und nach die Butter unterkneten. Weiterkneten, bis die Butter komplett eingearbeitet ist und sich der Teig beginnt, von der Schüssel zu lösen. Den relativ weichen Teig in eine saubere Schüssel legen und abgedeckt etwa 70 Minuten gehen lassen, dabei nach 20 und 40 Minuten in der Schüssel dehnen und falten.

Für die Füllung die weiche Butter mit Puderzucker und abgeriebener Zitronenschale in einer Schüssel glatt rühren.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche flach auseinanderdrücken und gleichmäßig zu einem Rechteck (P: etwa 34 x 46 cm) ausrollen.

Auf eine Hälfte der Teigfüllung gleichmäßig die Zitronenbutter aufstreichen. Die ungefüllte Teighälfte darüberfalten.

2 Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Backofen rechtzeitig auf 225°C vorheizen.

Die Teigplatte mit einem Pizzaschneider in etwa 2,5 cm breite breite Streifen schneiden (P: Teigstäbe als Lineal verwendt), etwas verdrillen und wie eine Brezel zusammenlegen, die beiden Enden von unten in die Augen stecken. Die Kringlor mit genügend Abstand auf die beiden Bleche legen. Abgedeckt etwa 45 Minuten gehen lassen (falls die Bleche hintereinander gebacken werden, eines kühl stellen).

Die Brezeln etwa 12 Minuten backen, bis sie goldbraun sind.

Anschließend mit flüssiger Butter bestreichen und großzügig mit dem Zitronenzucker bestreuen.

Anmerkung Petra: Sehr schönes Kaffeegebäck mit angenehmem Zitronenaroma! Beim Backen ist bei mir etwas von der Fülle ausgelaufen und auf dem Backblech, aber auch als dünner Film auf der Unterseite der Brezel karamellisiert, was mir sehr gut gefallen hat. Die Kringlor schmecken frisch am besten.

Sie lassen sich aber auch sehr gut einfrieren: dafür ungezuckert in den Tiefkühler verfrachten und bei Bedarf 10 Minuten bei 160°C aufbacken, anschließend mit Butter bepinseln und zuckern. Schmecken dann wie frisch.

Im Original werden sie mit 25 g Hefe und nur 420 g Mehl gebacken ich musste die Konsistenz anpassen, da der Teig viel zu weich war. So ist er immer noch relativ weich, aber gut zu verarbeiten.

*Die Menge ist deutlich zu viel, kann aber für Kuchen etc. weiter verwendet werden.

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Die Rezepte der Mitreisenden (wird im Laufe des Monats ergänzt):

Karamell-Erdnuss-Cheesecake

Nachdem Helmut in der Saison schon zweimal einen Rhabarberkuchen vorgesetzt bekam, habe ich am letzten Wochenende endlich einmal etwas für den Nussliebhaber gebacken.

Anschnitt Kuchen

Der Kuchen stammt aus der Dezember-Ausgabe der essen & trinken und ist eigentlich für eine 20 cm Springform vorgesehen. Ich habe ihn in einer 22 cm Form gebacken und dafür die Zutaten für den Keksboden angepasst, den Belag aber so gelassen.

Making of

Auf den vorgebackenen Boden aus Schoko-Haferkeksen und Butter streut man eine Schicht gehackte Erdnüsse, darauf kommt im Wechsel eine vorbereitete Frischkäsecreme und eine Karamellsauce.

Karamell-Erdnuss-Cheesecake

Das Ergebnis: ein ausgesprochen leckerer Kuchen mit einer schön cremigen Füllung. Trotz der Karamellsauce ist er nicht zu süß. Die im Rezept vorgesehene Sahne würde ich beim nächsten Mal weglassen, ein paar knackige Erdnüsse zum Darüberstreuen machen sich aber sehr gut.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Karamell-Erdnuss-Cheesecake
Kategorien: Kuchen, Käse, Erdnuss
Menge: 1 Kuchen 22 cm

Zutaten

H BODEN
48 Gramm Butter; geschmolzen
180 Gramm Haferkekse mit Schokolade (Hobbits)
80 Gramm Geröstete gesalzene Erdnüsse; gehackt
H KARAMELLSAUCE
100 Gramm Zucker
1 Teel. Butter
70 Gramm Schlagsahne
H KÄSEKUCHEN
600 Gramm Doppelrahmfrischkäse (P: 200 g Rahmfrischkäse,
-400 g Doppelrahmfrischkäse)
100 Gramm Zucker
150 Gramm Cremige Erdnussbutter
3 Eier
H NACH BELIEBEN
Schlagsahne; zum Servieren
20 Gramm Erdnüsse; grob gehackt, zum Bestreuen

Quelle

modifiziert nach
essen & trinken 12/2019
Erfasst *RK* 03.06.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Eine Springform (22 cm Durchmesser) mit Backpapier bespannen, den Rand buttern. Den Backofen mit einem Rost auf zweitunterster Schiene auf 180°C vorheizen.

Die Kekse im Mixer fein mahlen und in eine Schüssel geben. Die geschmolzene Butter zugeben und alles gut vermischen. Die Brösel in die vorbereitete Springfom geben, verteilen und fest andrücken.

Den Boden im vorgeheizten Backofen auf der zweituntersten Schiene 15 Minuten backen. Auf einem Gitter abkühlen lassen. Die Temperatur auf 140°C reduzieren

Für die Karamellsauce die Sahne erhitzen. Den Zucker in einen kleinen Topf geben und goldbraun karamellisieren lassen. Erst sanft rühren, wenn sich der Zucker verflüssigt. Nun die Butter einrühren und die heiße Sahne zugießen. Alles so lange köcheln lassen, bis sich der Zucker gelöst hat.

Den Keksboden mit den gehackten Erdnüssen bestreuen.

Frischkäse, Zucker und Erdnussbutter in eine Schüssel geben und glattrühren. Die Eier einzeln unterrühren, die Masse soll aber nicht schaumig werden.

Frischkäsemasse und Karamellsauce abwechselnd auf den Boden gießen, die letzte Schicht besteht aus Karamellsauce.

Den Kuchen bei 140°C für 70 Minuten in den Backofen schieben. Dann den Ofen ausschalten und den Kuchen weitere 20 Minuten darin ruhen lassen, anschließend auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Den Kuchen aus der Form lösen und auf eine Platte setzen.

Nach Belieben mit ungesüßter Schlagsahne und grob gehackten Erdnüssen servieren.

Anmerkung Petra: Der Kuchen schmeckt klasse und ist trotz der Karamellcreme nicht zu süß. Die Käsemasse ist schön cremig, die aufgestreuten knackigen Erdnüsse sind ein feiner Kontrast. Sahne kann man dazu servieren, wirklich notwendig ist das aber nicht.

Das Rezept ist eigentlich für eine 20 cm Form, die ich aber nicht habe. Ich habe die ursprünglichen Zutaten (Butter und Kekse) für den Boden x 1,2 genommen, den Belag aber so gelassen – war absolut ausreichend.

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Chinois alsacien – Schneckekueche aus dem Elsass

In einem Newsletter von Meilleurduchef wurde vor Jahren ein Rezept für einen Chinois angepriesen. Das ist ein Kuchen aus einem mit Crème pâtissiére gefüllten Briocheteig in Schneckenform, im Elsass auch Schneckekueche genannt (dazu auch Wikipedia). Ich fand das Rezept interessant und habe es in meiner Datenbank abgelegt. Bei der Überlegung, was ich für  die kulinarische Weltreise von volkermampft machen könnte, fiel es mir wieder in die Hände.

Chinois - Schneckekueche

Auf der Webseite von Meilleurduchef ist das Rezept in allen Schritten mit Fotos dokumentiert. Einige kleinere Anpassungen habe ich vorgenommen: die Hefe erst am Schluss dem Teig zuzufügen, in den schon die Butter eingearbeitet ist, fand ich etwas seltsam. Ich habe den Teig analog zu meinem normalen Briocheteig geknetet.

Chinois Making of

Ich habe den Teig schon am Vortag gemacht und über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Dadurch lässt sich der sehr weiche Teig wesentlich besser weiterverarbeiten.

Die Teigmengen im Originalrezept stimmen meiner Meinung nach auch nicht: dort wird mit 200 g Teig ein Boden rund ausgerollt, mit 350 g ein Rechteck, das dann gefüllt wird. Das Rezept ergibt aber deutlich mehr Teig, wie auch ein Kommentator anmerkt. Mit meiner Aufteilung (250 g für den Boden, der Rest für das Rechteck) hat aber alles prima funktioniert.

Chinois Anschnitt

Das Ergebnis: ein wunderbar fluffiger Briochekuchen mit cremigen Schichten zwischen den einzelnen Teigsträngen, die sich lang abziehen lassen.

Der Chinois ähnelt von der Form her dem Rosenkuchen mit Schokotröpfchen, den ich schon einmal gebacken habe.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Chinois alsacien – Schneckekueche aus dem Elsass
Kategorien: Kuchen, Dessert, Brunch, Frankreich
Menge: 1 Kuchen 24 cm

Zutaten

H BRIOCHETEIG
400 Gramm Weizenmehl* (P: 405 und 550 1:1 gemischt)
40 Gramm Puderzucker
12 Gramm Frischhefe (Original 15 g)
4 Eier Raumtemperatur (P: Größe L*, vielleicht
-besser M)
30 Gramm Wasser
8 Gramm Salz
190 Gramm Butter; kühl, in Flöckchen
H CRÈME PÂTISSIÈRE
60 Gramm Zucker
20 Gramm Speisestärke
3 Eigelb
250 Gramm Milch
1/2 Vanilleschote: aufgeschlitzt, Mark ausgekratzt
2 Essl. Grand Marnier; nach Belieben (Original brauner
-Rum)
H DEKORATION
Hagelzucker
1 Eigelb; mit 1 El Wasser verquirlt, zum
-Bestreichen
H ZUCKERGUSS
75 Gramm Puderzucker
Etwas Zitronensaft

Quelle

modifiziert nach Meilleurduchef
Erfasst *RK* 15.05.2020 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Mehl mit dem Puderzucker und der Hefe in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Die Eier und das Wasser zugeben und alles auf Stufe 1 etwa 4 Minuten kneten. Auf Stufe 2 schalten, das Salz einrieseln lassen und die Butter in Flöckchen zugeben. Der Teig ist sehr weich. Etwa 12-15 Minuten auf Stufe 2-3 kneten, der Teig soll sich am Schluss von der Schüssel lösen.

Den Teig in eine saubere Schüssel geben und abgedeckt bei Raumtemperatur etwa 2 Stunden gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat, dann über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am Backtag die Crème pâtissière herstellen: die Milch mit 15 g Zucker und der aufgeschlitzten Vanilleschote und dem Mark in einen Topf geben und aufkochen. Topf vom Herd nehmen.

Die Eigelb mit dem restlichen Zucker weiß-schaumig aufschlagen, die Speisestärke unterrühren. Die Vanilleschote aus der Milch entfernen, die heiße Milch unter Rühren zu der Eigelbmasse geben, dann alles wieder zurück in den Topf geben. Den Topfinhalt unter dauerndem Rühren zum Kochen bringen, die Creme dickt dabei puddingartig ein. Vom Herd nehmen, in eine saubere Metallschüssel füllen und in Eiswasser kalt rühren. 2 El Grand Marnier unter die Creme rühren und beiseite stellen.

Eine Backform (Moule à manqué 24 cm Durchmesser) ausbuttern.

Den Teig direkt aus dem Kühlschrank kalt weiterverarbeiten. Etwa 250 g abnehmen und auf leicht bemehlter Arbeitsfläche rund auf Backformgröße ausrollen. Den Boden der Form damit auslegen.

Den restlichen Teig zu einem Rechteck (hier etwa 30×49 cm) ausrollen. Die Crème darauf geben und mit einer Palette gleichmäßig verteilen. Den Teig von der langen Seite her aufrollen. Die Rolle in 7 gleich große Stücke schneiden.

Eine Rolle mit der Schnittfläche nach oben in die mit Teig ausgelegte Form setzen. Die anderen 6 Rollen gleichmäßig außen herum setzen. Die Form abdecken und den Teig nochmal 1 1/2 Stunden aufgehen lassen, bis er die Form ausfüllt.

Den Backofen auf 180°C Heißluft vorheizen.

Den Chinois mit dem verquirlten Eigelb bestreichen und mit etwas Hagelzucker bestreuen.

Die Form in den Backofen schieben und etwa 40 Minuten backen, nach 20 Minuten den Kuchen mit Alufolie abdecken. (Originalbackzeit 25 Minuten, reichte bei mir nicht)

Nach der Backzeit den Kuchen aus der Form nehmen und auf ein Kuchengitter setzen.

Den Puderzucker mit etwas Zitronensaft zu einem dickflüssigen Guss anrühren und den Chinois damit beträufeln, aber nicht komplett glasieren.

Anmerkung Petra: Ganz fluffiger, leckerer Kuchen mit cremigen Schichten zwischen den einzelnen Teigsträngen, die sich lang abziehen lassen. Toll!

Man kann auf die Crème als Variante auch Schokotropfen, Früchte wie Aprikosen oder gebrannte Mandeln aufstreuen.

*Ich hatte ziemlich große Eier und deshalb statt der 375 g Mehl im Original 400 g verwendet. Dennoch war der Teig sehr weich, löste sich aber doch gerade eben von der Schüssel. Gut gekühlt ließ er sich aber prima weiter verarbeiten.

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Die Rezepte der Mitreisenden:

Volker von Volkermampft mit Boeuf Bourguignon – das französische Gulasch
Britta von Backmaedchen 1967 mit Clafoutis-französischer Kirschauflauf
Ulrike von Küchenlatein mit Sauerteigbrot im Poilâne-Stil
Susanne von magentratzerl mit Galette mit Sardine und eingelegter Zitrone
Susanne von magentratzerl mit Gefüllte Artischocken
Susanne von magentratzerl mit Kouign patates – Bretonische Kartoffel-Käseplätzchen
Tina von Küchenmomente mit Financiers aux myrtilles – Kleine Mandelkuchen mit Blaubeeren aus Frankreich
Ronald von Fränkische Tapas mit Tarte Tatin
Conny von Mein wunderbares Chaos mit Cannelés Bordelais
Sylvia von Brotwein mit Französisches Baguette – Das Original selbst backen
Sylvia von Brotwein mit Französisches Landbrot mit Sauerteig
Sylvia von Brotwein mit Crepes und Galettes
Britta von Brittas Kochbuch mit Quiche Lorraine
Britta von Brittas Kochbuch mit Axoa de Canard d’Espelette (Baskische Entenhackfleischpfanne)
Britta von Brittas Kochbuch mit Coq au Riesling
Conny von Mein wunderbares Chaos mit Tarte Dijon
Britta von Backmaedchen 1967 mit Éclairs mit Crème pâtissière
Simone von zimtkringel mit Tarte Bourdaloue
Cornelia von SilverTravellers mit Französisches Gulasch mit Pilzen und Rotwein
Wilma von Pane-Bistecca mit Geroestetes Knochenmark auf zwei Arten – Os a Moelle
Ulrike von Küchenlatein mit Orgeat-Sirup hausgemacht
Ulrike von Küchenlatein mit La Mauresque und andere französische Aperitifs
Petra von Chili und Ciabatta mit Fondant au chocolat
Susi von Turbohausfrau mit Radieschenblättersuppe
Nadine von Möhreneck mit Crème caramel (vegan)
Tina von Küchenmomente mit Französischer Himbeer-Marmorkuchen (Cake marbré framboise)
Volker von Volkermampft mit Pain au cafe – Espresso Brot
Volker von Volkermampft mit Le pain au levain – Französisches Weizenbrot
Wilma von Pane-Bistecca mit Gougeres von Alain Ducasse
Gabi von Langsam kocht besser mit Blanquette de Veau (Kalbsfrikasse aus dem Slowcooker)
Conny von Mein wunderbares Chaos mit Pain Brié
Petra von Chili und Ciabatta mit Le broufado – Schmorgericht aus der Camargue
Ulrike von Küchenlatein mit Tartine For’Bon
Ulrike von Küchenlatein mit Straßburger Zwiebelsuppe
Ulrike von Küchenlatein mit Kastenbrot mit Pfeffer und der perfekte Toast
Tanja von Tanjas bunte Welt mit Crepes Suzette
Wilma von Pane-Bistecca mit Vanilla Caramel Madeleines
Wilma von Pane-Bistecca mit Rhabarber Tarte Tatin
Ulrike von Küchenlatein mit Avocado Tartine mit Banane und Zitrone
Petra von Chili und Ciabatta mit Königinpastetchen mit Kalbsbries und Morcheln – Bouchées à la reine, ris de veau et morilles
Britta von Brittas Kochbuch mit Chouquettes
Sylvia von Brotwein mit Galette bretonne: Grundrezept und „complète“ mit Schinken, Käse, Ei
Michael von SalzigSüssLecker mit Bretonische Vorspeisen aus Concarneau – Vive la France
Ulrike von Salon Matilda mit Matcha Macarons, Avocado, Lemon Curd
Wilma von Pane-Bistecca mit Vanilla Souffle
Volker von volkermampft mit Pain Marette (pain de campagne) – französisches Weißbrot
Volker von volkermampft mit Bouillabaisse à la Marseille – die klassische französische Fischsuppe
Katja von Kaffeebohne mit Zwiebel-Tarte
Nanni von Helden der Vorzeit mit Cuisine francaise: Schoko-Kuchen – Gâteau reine de Saba
Carina von Coffee2Stay mit Französisches Käsesoufflé
Carmen von Tanz auf der Tomate mit Le Croque Monsieur

Fondant au chocolat

Diesen Monat führt uns die kulinarische Weltreise von Volkermampft nach Frankreich.

Frankreich ist sicher das Land, das ich am besten kenne. Schon in meiner Kindheit waren Franzosen ein vertrauter Anblick: meine Heimatstadt Tübingen war damals Garnisonsstadt mit 2000 stationierten Franzosen samt Angehörigen. In der 12. Klasse ging die Klassenfahrt in unsere Partnerstadt Aix-en-Provence, wenig später verbrachte ich 2 Wochen bei einer befreundeten Familie in Paris und an der Loire. Und nach dem Abi unternahm ich mit meiner damaligen besten Freundin eine vierwöchige Fahrt mit Käfer und Zelt einmal rund um Frankreich: durch Paris ging es in die Normandie und Bretagne, weiter über die Atlantikküste und durch die Pyrenäen sowie Andorra ans Mittelmeer und in die Provence, durch die französischen Alpen fuhren wir wieder zurück. Ich besitze noch das Tagebuch mit den Abrechnungen, viel Geld hatten wir nicht zur Verfügung: in den 4 Wochen haben wir inkl. Benzin für 5000 gefahrene Kilometer, 2 Hotel-Übernachtungen in Paris und Campingplätzen bzw. Camping au ferme gerade mal 800 DMark ausgegeben 😉

Später ging es mit den Frankreich-Urlauben weiter: die erste gemeinsame Wochenend-Tour mit Helmut führte ins Elsass, es folgten diverse Camping-Aufenthalte in der Bretagne, am Atlantik und am Mittelmeer, später mit den Kindern zusammen. Leider wohnen wir im östlichsten Zipfel von Bayern, damit ist Frankreich einfach sehr weit weg und Besuche beschränken sich inzwischen auf Ausflüge ins Elsass wie etwa hier, wenn wir Tochter Kathi im Dreiländereck bei Basel besuchen.

Als ersten französischen Beitrag habe ich am Wochenende einen klassischen Fondant au chocolat gebacken, einen sehr schokoladigen, zartschmelzenden Kuchen aus dunkler Schokolade, Butter, Eiern, Zucker und einem Hauch Mehl.

Fondant au chocolat

Wenn es beim Verspeisen auf das genussvolle „Oh lala!“ ankommt, dann ab in die Küche! Wer eher Wert auf opulente Optik legt, der sollte doch vielleicht etwas anderes in Betracht ziehen: der feuchte Kuchen ist per se keine Schönheit. Aufgepimpt mit einem großen Klecks Sahne und frischen Erdbeeren wird er aber zum Hochgenuss, versprochen 🙂

Dieses Rezept habe ich übrigens vor 19 Jahren von einem Kontakt aus der französischen Newsgruppe fr.rec.cuisine bekommen, dem damaligen französischen Pendant zum deutschen kulinarischen Diskussionsforum de.rec.mampf. Im Blog findet sich schon ein anderes, etwas weniger butterlastiges Rezept, was selbst bei unserem damaligen chinesischen Gastschüler großen Anklang fand.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Fondant Au Chocolat nach Hubert Muller
Kategorien: Dessert, Kuchen, Schokolade, Frankreich
Menge: 1 Kuchen

Zutaten

300 Gramm Dunkle Schokolade (P: Lindt 70% Cacao)
250 Gramm Butter
200 Gramm Zucker
5 Eier; getrennte Verwendung*
1 Prise Salz
30 Gramm Mehl
Puderzucker; zum Bestäuben

Quelle

nach
Hubert Muller per Mail
Erfasst *RK* 17.11.2001 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Eine geeignete Form (P: Moule à manqué, Kuchenform ohne abnehmbaren Rand) ausbuttern und mit Mehl bestäuben.

Den Backofen auf 160°C vorheizen.

Butter und Schokolade bei milder Hitze schmelzen (Herd oder Mikrowelle).

Zucker und Eigelbe sehr schaumig schlagen (P: Küchenmaschine, etwa 7-10 Minuten).

Das gesiebte Mehl unterrühren, dann in zwei Portionen den mit einer Prise Salz cremig-steif geschlagenen Eischnee unterziehen.

Den Teig in die vorbereitete Form füllen und etwa 30 Minuten bei 160°C backen.

Den Kuchen kurz ruhen lassen, dann auf eine Kuchenplatte stürzen und nach Belieben mit Puderzucker bestäuben.

Anmerkung Petra: Hervorragend mit einem großen Klecks Sahne und ein paar frischen Früchten wie Erdbeeren oder Himbeeren! Noch leicht warm ist der Kuchen sehr weich, abgekühlt schmelzend zart.

*ich habe auch schon mal versehentlich die ganzen Eier mit dem Zucker schaumig geschlagen – ging auch.

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Die Rezepte der Mitreisenden:

Volker von Volkermampft mit Boeuf Bourguignon – das französische Gulasch
Britta von Backmaedchen 1967 mit Clafoutis-französischer Kirschauflauf
Ulrike von Küchenlatein mit Sauerteigbrot im Poilâne-Stil
Susanne von magentratzerl mit Galette mit Sardine und eingelegter Zitrone
Susanne von magentratzerl mit Gefüllte Artischocken
Susanne von magentratzerl mit Kouign patates – Bretonische Kartoffel-Käseplätzchen
Tina von Küchenmomente mit Financiers aux myrtilles – Kleine Mandelkuchen mit Blaubeeren aus Frankreich
Ronald von Fränkische Tapas mit Tarte Tatin
Conny von Mein wunderbares Chaos mit Cannelés Bordelais
Sylvia von Brotwein mit Französisches Baguette – Das Original selbst backen
Sylvia von Brotwein mit Französisches Landbrot mit Sauerteig
Sylvia von Brotwein mit Crepes und Galettes
Britta von Brittas Kochbuch mit Quiche Lorraine
Britta von Brittas Kochbuch mit Axoa de Canard d’Espelette (Baskische Entenhackfleischpfanne)
Britta von Brittas Kochbuch mit Coq au Riesling
Conny von Mein wunderbares Chaos mit Tarte Dijon
Britta von Backmaedchen 1967 mit Éclairs mit Crème pâtissière
Simone von zimtkringel mit Tarte Bourdaloue
Cornelia von SilverTravellers mit Französisches Gulasch mit Pilzen und Rotwein
Wilma von Pane-Bistecca mit Geroestetes Knochenmark auf zwei Arten – Os a Moelle
Ulrike von Küchenlatein mit Orgeat-Sirup hausgemacht
Ulrike von Küchenlatein mit La Mauresque und andere französische Aperitifs
Susi von Turbohausfrau mit Radieschenblättersuppe
Nadine von Möhreneck mit Crème caramel (vegan)
Tina von Küchenmomente mit Französischer Himbeer-Marmorkuchen (Cake marbré framboise)
Volker von Volkermampft mit Pain au cafe – Espresso Brot
Volker von Volkermampft mit Le pain au levain – Französisches Weizenbrot
Wilma von Pane-Bistecca mit Gougeres von Alain Ducasse
Gabi von Langsam kocht besser mit Blanquette de Veau (Kalbsfrikasse aus dem Slowcooker)
Conny von Mein wunderbares Chaos mit Pain Brié
Petra von Chili und Ciabatta mit Le broufado – Schmorgericht aus der Camargue
Ulrike von Küchenlatein mit Tartine For’Bon
Petra von Chili und Ciabatta mit Chinois alsacien – Schneckekueche aus dem Elsass
Ulrike von Küchenlatein mit Straßburger Zwiebelsuppe
Ulrike von Küchenlatein mit Kastenbrot mit Pfeffer und der perfekte Toast
Tanja von Tanjas bunte Welt mit Crepes Suzette
Wilma von Pane-Bistecca mit Vanilla Caramel Madeleines
Wilma von Pane-Bistecca mit Rhabarber Tarte Tatin
Ulrike von Küchenlatein mit Avocado Tartine mit Banane und Zitrone
Petra von Chili und Ciabatta mit Königinpastetchen mit Kalbsbries und Morcheln – Bouchées à la reine, ris de veau et morilles
Britta von Brittas Kochbuch mit Chouquettes
Sylvia von Brotwein mit Galette bretonne: Grundrezept und „complète“ mit Schinken, Käse, Ei
Michael von SalzigSüssLecker mit Bretonische Vorspeisen aus Concarneau – Vive la France
Ulrike von Salon Matilda mit Matcha Macarons, Avocado, Lemon Curd
Wilma von Pane-Bistecca mit Vanilla Souffle
Volker von volkermampft mit Pain Marette (pain de campagne) – französisches Weißbrot
Volker von volkermampft mit Bouillabaisse à la Marseille – die klassische französische Fischsuppe
Katja von Kaffeebohne mit Zwiebel-Tarte
Nanni von Helden der Vorzeit mit Cuisine francaise: Schoko-Kuchen – Gâteau reine de Saba
Carina von Coffee2Stay mit Französisches Käsesoufflé
Carmen von Tanz auf der Tomate mit Le Croque Monsieur