Bostock mit Orangenmarmelade

Von den Pecan-Walnuss-Thumbprints war noch Frangipane-Creme übrig. Im Rezept wurde empfohlen „try slathering leftovers on toasted brioche and baking until lightly browned (sort of like an almond croissant). We guarantee you won’t be upset about it.“

Bostock

Also habe ich ein bisschen recherchiert und bin bei einem ausgesprochen interessanten Blog, La Pâticesse gelandet. Was ich suche heißt Bostock: eine mit einem aromatisierten Zuckersirup getränkte Briochescheibe, die mit Frangipane bestrichen, mit Mandelblättchen bestreut und im Ofen gebacken wird. Sozusagen ein French Toast deluxe 🙂

Das klang nach wenig Aufwand (vor allem, wenn man wie ich noch eine kleine Brioche im Tiefkühler hat)  und hörte sich vielversprechend an 🙂 Ich habe mich für eine Version entschieden, bei der die Brioche nicht mit Sirup getränkt wird, sondern eine Zwischenschicht aus Orangenmarmelade erhält.

Ich hatte ja erst Bedenken, dass das Resultat etwas trocken würde – aber weit gefehlt! Das ist eine kleine fluffige Süßspeise, die wir mit Vergnügen als Dessert verspeist haben.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Bostock mit Orangenmarmelade
Kategorien: Dessert, Frühstück, Resteverwertung, Brot, Frankreich
Menge: 2 Personen

Zutaten

2 Scheiben Brioche; etwa 2,5 cm dick, frisch oder altbacken
Orangenmarmelade
Frangipane-Creme (hier Reste von den Pecan-
-Walnuss-Thumbprints)
Mandelblättchen; zum Bestreuen
Puderzucker; zum Bestäuben

Quelle

nach diversen Rezepten aus dem Web
Erfasst *RK* 19.12.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Marmelade erwärmen und durch ein Sieb streichen, um Schalenstücke zu entfernen.

Die Briochescheiben mit der Marmelade bestreichen, dann gleichmäßig mit einer dickeren Schicht Frangipane-Creme bestreichen und mit Mandelblättchen bestreuen.

Den Backofen auf 175°C vorheizen und die Briochescheiben auf einem Blech etwa 15-20 Minuten backen, bis die Creme etwas aufgegangen und die Mandelblättchen leicht gebräunt sind.

Die Bostock herausnehmen und leicht mit Puderzucker bestäuben, noch warm servieren.

Anmerkung Petra: super Resteverwertung für Frangipane-Creme, die von den Pecan-Walnuss-Thumbprints übrig geblieben ist. Das Gebäck ist ganz zart, überhaupt nicht trocken. Ich hatte noch eine kleine Brioche im Tiefkühler, die ich dafür verwendet habe. Bei größeren Ansätzen bietet sich eine Brioche mousseline an, die in einer Dose gebacken wird und Scheiben von gleichem Durchmesser liefert.

Bostock ist eine französische Patisserie: Briochescheiben werden mit einem oft aromatisierten Sirup getränkt, mit Frangipane bestrichen und mit Mandelblättchen bestreut gebacken. Man findet aber auch diverse Varianten, darunter die mit Marmelade oder Konfitüre.

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Salat mit Rostbeef, Apfel und Radieschen

Beim Durchschauen der Vorräte in der Tiefkühltruhe wurde ein Reststück gebratenes Roastbeef entnommen.

Salat mit Roastbeef, Apfel und Radieschen

Das habe ich zusammen mit Apfel, Radieschen und Romanasalat zu einem knackig-frischen Salat verarbeitet, ein feines Abendessen! Die Vorlage stammt von hier – ich habe allerdings der Einfachheit halber alle Zutaten streifig geschnitten. Auch wenn das Rezept auf lowcarb ausgerichtet ist, ein oder zwei Scheibchen von den Kartoffelschrauben dazu sind nicht zu verachten 😉

Dressing mit Mohnöl

Das Dressing bot endlich Gelegenheit, mein aus Österreich mitgebrachtes Mohnöl zum Einsatz zu bringen. Habt Ihr weitere Vorschläge für die Verwendung?

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Salat mit Rostbeef, Apfel und Radieschen
Kategorien: Salat, Fleisch, Lowcarb, Resteverwertung
Menge: 2 Personen

Zutaten

H SALAT
1 Mini-Romanasalat; in Streifen
1 Rotschaliger knackig-säuerlicher Apfel; in
-Stiften
8 Radieschen; in Stiften
175 Gramm Roastbeef; in Streifen
H DRESSING
75 ml Orangensaft
1-2 Essl. Zitronensaft
1 Essl. Weißweinessig
1 Teel. Honig; nach Geschmack
Salz
Pfeffer
1 Essl. Grobkörniger Dijonsenf (Moutarde de Dijon)
4 Essl. Mohnöl; ersatzweise Olivenöl

Quelle

modifiziert nach
Karin Stöttinger
Shaking Salad Low Carb
Erfasst *RK* 12.12.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Für das Dressing Orangensaft, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Honig und Senf in einem Glas mit Twistoff-Deckel verrühren. Das Öl zugeben, den Deckel aufsetzen und alles gut durchschütteln. Bis zur Verwendung im Kühlschrank aufbewahren.

Alle Zutaten für den Salat in eine Schüssel geben. Vom Dressing so viel wie benötigt (hier etwa 3/4) zugeben und vermischen, nochmal abschmecken.

Anmerkung Petra: schöne Mischung, frisch und knackig. Prima Resteverwertung! Auch wenn’s lowcarb ist: gut schmeckt dazu ein Stück Brot 😉

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Bunter Brotsalat mit Tomaten (Panzanella)

Seit vielen Jahren kommt er hier jeden Sommer auf den Tisch: der Brotsalat mit Tomaten aus einer Brigitte von 1996. Ich hätte Stein und Bein geschworen, dieses Rezept hätte ich schon seit Ewigkeiten hier festgehalten, doch offensichtlich habe ich mich geirrt! Also höchste Zeit, das nachzuholen, auch wenn das Foto nicht sehr berauschend ist. Vielleicht gibt's ja beim nächsten Mal ein besseres 😉

Gemüse-Brotsalat mit Tomaten und Stracchino

Im Original ist das ein reiner Gemüse-Brotsalat. Dieses Mal habe ich aber die Gelegenheit genutzt und noch etwas von meinem frisch gemachten Stracchino auf dem Salat verteilt. Gemacht habe ich ihn im Prinzip nach diesem Rezept. Hier gibt's ein Foto vom Käse nach dem Lakebad und hier von der Herstellung. Als Alternative bietet sich natürlich Feta an.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Bunter Brotsalat mit Tomaten (Panzanella)
Kategorien: Brot, Gemüse, Salat
Menge: 4 Portionen

Zutaten

1     Salatgurke; geschält, entkernt, in Scheiben
1     Rote Paprika; nach Belieben geschält, in Stücken
1     Gelbe Paprika; nach Belieben geschält, in Stücken
500 Gramm   Cocktail- oder Kirschtomaten, gerne bunt,
      -halbiert oder geviertelt
1 Bund   Lauchzwiebeln; in Ringen
1     Rote Zwiebel; in Streifen
H BROT
3 Essl.   Olivenöl
1     Knoblauchzehe; geschält, ganz
150-200 Gramm   Fladenbrot, Ciabatta oder ähnliches; gewürfelt
H DRESSING
1-2 Essl.   Zitronensaft
2 Essl.   Rotweinessig
3 Essl.   Olivenöl
1     Knoblauchzehe; fein zerrieben
1     Rote Zwiebel; in Streifen
      Salz
      Pfeffer
H SOWIE
      Glatte Petersilie oder Basilikum; nach Belieben
      Stracchino (selbst gemacht) oder Schafskäse; in
      -Würfeln, nach Belieben

Quelle

  modifiziert nach
  Brigitte Extra 14/96
  Erfasst *RK* 20.07.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Alle Zutaten für das Dressing verrühren, die Zwiebelstreifen darin ziehen lassen.

Das Brot und die ganze Knoblauchzehe in 3 EL heißem Öl knusprig braten, abkühlen lassen.

Brotwürfel (Knoblauch nach Belieben entfernen) und Gemüse in einer Schüssel mischen, das Dressing darübergießen und alles vemengen.

Den Salat etwa 15 Minuten durchziehen lassen. Panzanella auf Tellern anrichten, dabei nach Wunsch Käse und/oder Kräuter dazugeben.

Anmerkung Petra: ein Klassiker bei uns. Den Salat kann man gut vorbereiten und auf Feiern etc. mitbringen. Dann aber die Brotwürfel und die Dressing getrennt transportieren und erst kurz vor dem Servieren untermischen, das Brot soll noch etwas knusprig bleiben.

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Koreanischer Kimchi-Topf – Kimchi Jjigae

Im Januar hatte ich meine Kimchi-Bestände wieder erneuert, wobei ich kein reines Chinakohl-Kimchi mache, sondern sehr glücklich mit dem Kimchi nach Frl. Kimchi bin. Ein allerletztes Glas der Vorproduktion wollte allerdings noch verwertet werden. Ein Teil war in den Kimchi-Pfannkuchen gewandert, mit dem Rest wollte ich jetzt Kimchi-Suppe (Kimchi Jjigae) machen. Nach dem Durchlesen verschiedener Rezepte und Kommentare (z.B. bei der New York Times) bin ich bei einem relativ schlichten Rezept ohne viel Schnickschnack bei Asien kulinarisch hängen geblieben.

Kimchi Jjigae Kimchi-Topf

Gegessen habe ich es als "Petra allein zu Haus"-Essen, allerdings gleich einen 2-Portionen-Ansatz gekocht, so dass Helmut abends auch noch davon profitieren konnte. Um es vorneweg zu nehmen: ich war begeistert von den komplexen säuerlich-scharfen Aromen und den verschiedenen Konsistenzen: knackiges Kimchi, festeres Fleisch und fluffiger Tofu arbeiten hier Hand in Hand. Ich bin ja sonst kein großer Tofu-Freund mit Ausnahme des wunderbaren knusprig gebackenen – hier hat er aber seine Berechtigung. Dazu gab's etwas Reis. Ein klasse Essen, ich freu mich schon auf die Wiederholung! Vegetarier lassen das Fleisch einfach weg.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Koreanischer Kimchi-Topf – Kimchi Jjigae
Kategorien: Eintopf, Kimchi, Schwein, Korea
Menge: 2 Personen

Zutaten

1 Essl.   Öl; zum Braten
150 Gramm   Schweinebauch oder Schweinenacken, in etwa 5 cm
      -große und 1/2 cm dünne Scheiben geschnitten
250 Gramm   Kimchi aus Chinakohl, in mundgerechte Stücke
      -geschnitten (P: Frl. Kimchis Kimchi, gut
      -gereift)
25 ml   Kimchi-Flüssigkeit
1 Essl.   Gochujang (Koreanische Chilipaste)
1/2 Teel.   Zucker
      Salz, nach Bedarf
200 Gramm   Fester Tofu, zwischen Küchenpapier getrocknet,
      -gewürfelt
2 Essl.   Schnittlauch, in gut 1 cm lange Stücke
      -geschnitten
1     Frühlingszwiebel; in Ringe geschnitten
1     Rote Chili, entkernt, gehackt
      Sesamöl; zum Beträufeln

Quelle

  nach
  Asien kulinarisch
  Erfasst *RK* 08.02.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

In einem weiten Topf das Öl auf mittlerer Stufe erhitzen und das Fleisch etwa 5 Minuten anbraten. Jetzt die Hitze auf mittel-hoch stellen und das Kimchi kurz mit anbraten, dann die Kimchi-Flüssigkeit, Gochujang, Zucker und eine Prise Salz hinzufügen. Alles gut vermischen und dann unter Rühren das Wasser hinzugeben und aufkochen lassen. Etwa 15 Minuten leicht köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.

Den Tofu zugeben und alles für weitere 2-3 Minuten köcheln lassen, nochmal abschmecken.

Vor dem Servieren Schnittlauch, Frühlingszwiebel und die Chili hinzugeben (etwas zu Dekorieren zurückbehalten) und alles gut vermischen.

Das Kimchi Jjigae auf Schalen oder Teller aufteilen, mit dem restlichen Schnittlauchmix und mit etwas Sesamöl beträufeln. Mit Reis servieren.

Anmerkung Petra: Köstlich! Perfekter säuerlich-scharfer Aromenmix, schnell gemacht.

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Bratkartoffelsalat mit Fenchel, Feldsalat und Bratwurst

Noch sind selbst gemachte fränkische Bratwürste im Tiefkühler 🙂

Bratkartoffelsalat mit Fenchel, Feldsalat und Bratwurst

Nach einem Tag voller Gartenarbeit waren sie eine wunderbare Ergänzung für diesen schnellen Bratkartoffelsalat mit Feldsalat und Fenchel, für den ich die letzten Bamberger Hönchen schon am Vortag gekocht hatte. Etwas steirisches Kürbiskernöl im Dressing und einige geröstete Kürbiskerne, dazu hatte Helmut einen Wein aus der Südsteiermark ausgesucht, der ausgezeichnet passte.

 

Und der passende Wein zum Bratkartoffelsalat kommt aus der Südsteiermark #stefanpotzinger #wein #morillon

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Bratkartoffelsalat mit Fenchel, Feldsalat und Bratwurst
Kategorien: Hauptspeise, Wurst, Salat
Menge: 2 Portionen

Zutaten

500 Gramm   Kleine festkochende Kartoffeln (P: Bamberger
      -Hörnchen)
50 Gramm   Feldsalat; geputzt, gewaschen
1     Fenchelknolle
1     Zwiebel; in Streifen
H DRESSING
2 Essl.   Sherryessig
2 Essl.   Brühe
      Salz
      Pfeffer
1 Teel.   Honig
2 Essl.   Rapsöl
1 1/2 Essl.   Kürbiskernöl
      Sonnenblumenöl; zum Braten
200-250 Gramm   Fränkische Bratwürste; Nürnberger Bratwürstchen
      -(P: selbst gemacht)
H ZUM BESTREUEN
1 Essl.   Kürbiskerne; geröstet
      Fenchelgrün; gehackt

Quelle

  modifiziert nach
  Brigitte
  Erfasst *RK* 13.03.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Kartoffeln evtl. schon am Vortag kochen, ausdämpfen lassen und noch warm pellen. Komplett auskühlen lassen.

Den Fenchel putzen, dabei die Stängelansätze und die äußerste Schicht entfernen (diese für Gemüsebrühe beiseite legen). Fenchel der Länge nach halbieren und in ganz dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Den Fenchel salzen und mit den Händen kurz verkneten.

Alle Zutaten für’s Dressing verrühren. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden.

Etwas Sonnenblumenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Bratwürste darin bei mittlerer Hitze 8 Minuten von allen Seiten braten. Auf einem Teller im 80°C heißen Ofen warm halten.

Weiteres Öl in die Pfanne geben. Die Kartoffeln darin bei nicht zu hoher Hitze goldbraun und knusprig braten. In den letzten 2-3 Minuten die Zwiebelstreifen dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Bratkartoffeln auf eine Platte geben, Fenchel und Feldsalat locker untermischen, die Bratwürstchen darauf verteilen. Alles mit dem Dressing beträufeln und die Kürbiskerne sowie das Fenchelfrün darüberstreuen.

Anmerkung Petra: superleckere Kombination, die recht schnell gemacht.

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Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse

Während der küchenlosen Zeit habe ich angefangen, meine Kochbuchregale auf- und umzuräumen. Dabei fiel mir wieder einmal auf, dass viele Bücher nach dem Kauf relativ unbeachtet im Regal stehen bleiben. Vor 12 Jahren habe ich schon einmal eine dKduW-(dein Kochbuch, das unbekannte Wesen)-Aktion gestartet: ein zufällig gewähltes Kochbuch aus dem Regal genommen und etwas daraus gekocht. Später wurde dann bei Foodfreak sogar ein Blog-Event daraus.

Ich habe mir jetzt vorgenommen, diese Aktion für mich wiederzubeleben und wenn möglich jede Woche ein Rezept aus dem Kochbuchbestand nachzukochen. Mal sehen, wie lange ich durchhalte 😉

Den Anfang macht Tasty: Tasty: Get Great Food on the Table Every Day* von Roy Finamore, ein Kochbuch, das völlig zu unrecht schon fast in Vergessenheit geraten war. Dabei hatte mir das Buch damals so gut gefallen, dass ich noch zwei weitere Bücher des Autors erstanden habe: eines zum Thema Fisch*, eines zum Thema Kartoffeln*.

Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse

Beim Querlesen bin ich bei einem Tunisian Spinach Nibble hängengeblieben, einer Art Spinat-Frittata, angereichert mit joghurtgetränkten Brotwürfeln (wunderbare Resteverwertung!), die im Ofen goldbraun gebacken wird und durch Feta noch etwas Würzigkeit bekommt. Ein kleiner Tomatensalat hat mir als Ergänzung gut gefallen.

Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse

Den gestürzten "Kuchen" kann man in Tortenstücke schneiden, nach Belieben warm oder kalt servieren. In kleineren Stücken ist er picknick-tauglich, passt auf ein Buffet oder zum Brunch  -  auch zum Osterfrühstück würde mir dieses Gericht gut gefallen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse
Kategorien: Buffet, Snack, Brot, Resteverwertung, Vegetarisch
Menge: 3 Personen

Zutaten

150 Gramm   Landbrot; sehr klein gewürfelt, gerne dicht und
      -elastisch (P: Altamura)
250 Gramm   Vollmilch-Joghurt
300 Gramm   Blattspinat; blanchiert, gut ausgedrückt und
      -gehackt
      -(P: TK)
4     Eier (M)
2-3 Teel.   Harissa
1 Teel.   Fenchelsaat*; fein gemörsert
      Salz
      Pfeffer
125 Gramm   Feta; klein gewürfelt
2 Essl.   Olivenöl; zum Braten

Quelle

  nach
  Roy Finamore
  Tasty: Get Great Food on the Table Everyday
  Erfasst *RK* 07.03.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Brot und Joghurt in einer Schüssel gut verrühren und 1 Stunde bei Raumtemperatur quellen lassen, dann den gehackten Spinat untermischen.

Die Eier mit Harissa und gemörserter Fenchelsaat verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen, dann unter die Brotmasse rühren. Zuletzt den Käse untermischen, nochmal abschmecken.

Den Backofen auf 190°C vorheizen. Das Ölivenöl in eine schwere Pfanne geben (Backofen-geeignet, möglichst nicht haftend), die Pfanne im Backofen aufheizen.

Die Pfanne herausnehmen, die Spinatmasse hineingeben und gleichmäßig darin verteilen, dabei flach drücken. Die Pfanne wieder in den Backofen stellen und den Spinatkuchen etwa 40 Minuten backen, bis er goldbraun ist. Die Pfanne aus dem Backofen holen, den Kuchen auf eine Platte stürzen. Nach Belieben in Tortenstücke oder Rauten schneiden, warm oder bei Raumtemperatur servieren.

Anmerkung Petra: Würziger, lockerer Spinat"kuchen", prima! Hier gab's einen kleinen Tomatensalat dazu, passte sehr gut. Im Original für 6 Personen ausgeschrieben – das ist dann aber nur ein Appetithäppchen.

*Den Fenchel habe ich schon etwas reduziert, man könnte ihn auch weglassen.

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*=Affiliate-Link zu Amazon. Wenn darüber bestellt wird, kostet es genausoviel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag, den ich wieder in neue Kochbücher etc. stecken kann.

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