Pasta mit pikantem Salsiccia-Auberginen-Sugo

Kurz ein Hinweis für diejenigen, die sich auch für mein tägliches rausgelinst interessieren: da doch einige Anfragen kamen und auch viele Links aus Chili und Ciabatta dorthin führen, habe ich der Einfachheit halber Benutzername und Passwort dort jetzt ebenfalls auf Chili/Ciabatta geändert. Ein Umzug auf selbst gehostetes WordPress ist geplant, das schaffe ich aber nicht alleine. Beim nächsten Besuch des Schwiegersohns werden wir uns dransetzen – ich fürchte, dann ist aber noch einiges an Handarbeit angesagt. Es kann also noch eine ganze Weile dauern, bis alles wieder öffentlich zugänglich ist.

Nun aber zum Essen 🙂 Helmut hatte aus der Metro scharfe italienische Salsiccia mitgebracht. Nach kurzer Recherche habe ich mich entschlossen, diese in einer kräftigen Pastasauce unterzubringen. Erst wollte ich aus dem Brät kleine Bällchen formen, dies erwies sich aber als gar nicht so einfach, da die Wurst ziemlich fest gepresst in der Hülle saß. Ich habe das Brät also einfach grob zerteilt.

Pasta mit Salsiccia-Aubeginen-Sugo

Anders als im Original habe ich die Sauce deutlich länger schmurgeln lassen – ich finde, da verbinden sich die Aromen viel besser und man bekommt ein „runderes“ Geschmackserlebnis. Hier gab’s einen ersten Teil des Sugos mit Mezze maniche rigate, im Original werden Orecchiette verwendet.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pasta mit pikantem Salsiccia-Auberginen-Sugo
Kategorien: Nudel, Sauce, Wurst, Gemüse
Menge: 4 bis 6 Portionen

Zutaten

2 Essl. Olivenöl
1 Rote Zwiebel; gewürfelt
1 Aubergine; gewürfelt
1 Gelbe Paprika; gewürfelt
1 Rote Paprika; gewürfelt
1 Rote Chilischote; fein gewürfelt
350 Gramm Gramm Salsiccia peperoncino; scharfe
-italienische Bratwurst
1 Teel. Oregano (hier gefriergetrocknet)
800 Gramm Gehackte Tomaten (Dose)
Salz
Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Gemahlene Chilis; nach Geschmack
1/2 Bund Glatte Petersilie; gehackt
H SOWIE
Pasta nach Wahl; hier Mezze maniche rigate, aber
-auch Orecchiette, Penne o.ä.

Quelle

modifiziert nach
So is(s)t Italien
Februar/März 2016
Erfasst *RK* 01.06.2018 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Salsicciabrät aus der Pelle lösen und grob zerpflücken.

Das Olivenöl in einem Bräter erhitzen und das Salsicciabrät darin kräftig anbraten. Mit einem Schaumlöffel aus dem Topf nehmen und beiseite stellen.

Die Auberginenwürfel zugeben und so lange unter mehrfachem Rühren braten, bs sie weich werden und anfangen zu bräunen. Nun die Zwiebeln kurz mitschmoren, dann die Paprika und die Chili zugeben, einige Minuten mitbraten. Die gehackten Tomaten zugeben, mit Oregano, Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen und zum Kochen bringen. Das Salsicciabrät wieder einrühren und alles mindestens 30 Minuten schmurgeln lassen. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugießen.

Pasta nach Packungsangabe in reichlich kochendem Salzwasser al dente garen, abgießen und mit dem Sugo mischen. Mit der Petersilie bestreut servieren.

Dazu passt ein grüner Blattsalat.

Anmerkung Petra: schön würzige Pastasauce, hat uns sehr gut gefallen.

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Fenchel-Eintopf mit Merguez, Spinat und Fusilli

Momentan schlägt der Winter noch einmal richtig zu, die Nächte sind hier mit um die -10°C eisig kalt.

Fenchel-Eintopf mit Merguez, Spinat und Fussili

Da freut man sich über einen wohlig wärmenden Eintopf 🙂 Ich habe hierfür Merguez in Scheiben angebraten, mit Fenchel und Spinat sowie einigen korkenzieherartigen Fussili bucati kombiniert. Abgeschmeckt wurde mit etwas Räucherpaprika, Schale und Saft von meinen Bitterorangen. Eine ausgeprochen gelungene Kombination!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Fenchel-Eintopf mit Merguez, Spinat und Fusilli
Kategorien: Eintopf, Gemüse, Wurst, Nudel
Menge: 2 Personen

Zutaten

      Olivenöl; zum Anbraten
300 Gramm   Merguez; (P: eigene Herstellung), in Scheiben
1     Zwiebel; in Streifen
2     Fenchelknollen; in Streifen
200 Gramm   TK-Blattspinat
      Salz
      Pfeffer
1 Teel.   Paprikapulver
1/2 Teel.   Pimentón de la vera scharf
1     Bitterorange: Saft und abgeriebene Schale
400 ml   Gemüsebrühe
100-200 ml   Wasser; nach Bedarf
100 ml   Schlagsahne
100 Gramm   Fusilli bucati corti
      Fenchelgrün; zum Bestreuen

Quelle

  eigenes Rezept
  Erfasst *RK* 19.02.2018 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Olivenöl in einem breiten Topf erhitzen, die Merguezscheiben darin anbraten, dann mit einem Schaumlöffel herausnehmen und beiseite stellen. Im Bratfett Zwiebel- und Fenchelstreifen gut anbraten. Den TK-Spinat zugeben, mit Brühe und Wasser aufgießen und zum Kochen bringen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika, Pimentón de la vera und Bitterorangensaft würzen. Die Sahne zugeben und Köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist, dabei nach Belieben noch etwas Flüssigkeit zugeben.

Währenddessen die Nudeln bissfest garen und abtropfen lassen. Die Nudeln und die Merguezscheiben in den Eintopf geben, heiß werden lassen und nochmal abschmecken. Den fertigen Eintopf mit Fenchelgrün bestreuen und servieren.

Anmerkung Petra: Ausgezeichnet, schön würzig!

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Bratwurst-Paella

Am Wochenende war Moritz zu einem Kurzbesuch in der Heimat. Der Plan war, ihm etwas mit Helmuts selbst gemachten Bratwürsten nach Thüringer Art vorzusetzen. Ein passendes Rezept dafür fand sich in Paul Gaylers Sausages* – mouthwatering recipes from merguez to mortadella.

Bratwurst-Paella

Die Bratwurstpfanne nach Art einer Paella ist völlig unkomplizierte Küche, die am Schluss eine aufgeräumte Küche sowie ein Zeitfenster für einen entspannten Küchen-Apéro bietet!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Bratwurst-Paella
Kategorien: Wurst, Reis, Gemüse, Spanien
Menge: 3 Hungrige Esser

Zutaten

1 Essl.   Öl
600 Gramm   Bratwürste; hier selbst gemachte nach Thüringer
      -Art; in 2-3 cm lange Stücke geschnitten
1/2 Teel.   Pimentón de la Vera mild
1/2 Teel.   Pimentón de la Vera scharf
1 mittl.   Zwiebel; grob gewürfelt
1     Knoblauchzehe; fein gehackt
1     Rote Paprika; (P: geschält) entkernt, in Streifen
1     Gelbe Paprika; (P: geschält) entkernt, in
      -Streifen
200 Gramm   Langkorn-Spitzenreis
200 Gramm   Tomaten; geschält, grob gehackt (P: TK, auch
      -Dose)
2 Briefchen   Safran; oder 1/2 Tl Safranfäden
600 ml   Hühnerbrühe; Menge nach Bedarf
100 Gramm   TK-Erbsen
      SAlz
      Pfeffer

Quelle

  nach Paul Gayler
  Sausages
  Erfasst *RK* 10.12.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Öl in einer großen Bratpfanne erhitzen und die Bratwurst darin unter mehrfachem Wenden braun und durch braten. Die Wurst mit der Hälfte vom geräucherten Paprikapulver bestreuen, durchrühren, dann mit einem Schaumlöffel aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Die Hühnerbrühe in einem Topf erhitzen.

Zwiebel und Knoblauch in die Pfanne geben und kurz anbraten, dann die Paprikastreifen, restliches Paprikapulver und das Lorbeerblatt zugeben und 7-8 Minuten braten, bis das Gemüse weich ist. Nun den Reis unterrühren, die Tomaten und den Safran zugeben und mit der kochenden Brühe aufgießen, salzen und pfeffern. Alles gut durchmischen, dann den Deckel auflegen und den Reis bei nicht zu starker Hitze 15-20 Minuten garen, bis er weich ist und die Flüssigkeit fast komplett aufgenommen hat. Erbsen und gebratene Wurst zugeben, alles heiß werden lassen und noch einmal abschmecken.

Anmerkung Petra: schön herzhaftes, leicht pikantes Gericht, was wenig Arbeit macht.

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Bratwurst Thüringer Art

Während ich mich am Wochenende bei sanftem Schneegeriesel in der Küche der Plätzchenbäckerei gewidmet habe, hat Helmut nebenan zuerst ein halbes Lamm vom Bauern zerlegt und anschließend fleißig gewurstet. Das funktioniert seit unserem Küchenumbau im Februar wunderbar, da jetzt auch im Hausarbeitsraum eine schöne Arbeitsfläche zur Verfügung steht. Von der Raumtemperatur her habe ich allerdings die Küche mit dem warmen Ofen eindeutig vorgezogen, er hatte nämlich alle Fenster gekippt, um den Raum möglichst kühl zu halten.

Mit einem Teil des Lammfleisches hat er am Samstag Merguez nach einem Rezept von Dinner um Acht hergestellt – an dem mussten wir allerdings noch schrauben, der Salzgehalt war uns deutlich zu niedrig (1/2 Tl auf 1,2 kg Fleisch!).

Bratwurst nach Thüringer Art

Für Sonntag hatte er sich dann noch Rindfleisch und Schweineschulter und Rinderbrust für Bratwurst nach Thüringer Art besorgt. Beim Rezept hat er sich – wie schon bei der sehr gelungenen fränkischen Bratwurst – in Ted Aschenbrandts Das perfekte Würstchen* bedient, zusätzlich aber noch Senf und Majoran zugegeben. Auch hier hat uns das Ergebnis absolut überzeugt und wir freuen uns über die neuen Vorräte im Tiefkühler 🙂

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Bratwürste Thüringer Art
Kategorien: Rind, Schwein, Wursten, Thüringen
Menge: 35 bis 40 Stück

Zutaten

2 kg   Schweineschulter ohne Knochen und Schwarte (oder
      -Nacken); gut gekühlt
500 Gramm   Rinderbrust (oder Nacken); gut gekühlt
H WÜRZMISCHUNG
40-50 Gramm   Salz
5 Gramm   Schwarzer Pfeffer; frisch gemahlen
1 1/2 Gramm   Macis
2 1/2 Gramm   Kreuzkümmel; frisch gemahlen
2 Gramm   Senfpulver
2 Teel.   Gefriergetrockneter Majoran
8 Meter   Schafts-Saitlinge oder Schweinedarm Kaliber 22
H AUSSERDEM BRAUCHT MAN
1     Feinwaage
1     Fleischwolf
1     Wurstfüller

Quelle

  modifiziert nach
  Karsten Aschenbrandt
  Das perfekte Würstchen, S. 55
  Erfasst *RK* 28.11.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Zutaten für die Würzmischung in einer Arbeitsschale mischen.

Den Darm mindestens 30 Minuten in warmem Wasser einweichen.

Das kalte Fleisch in Würfel schneiden und in einer Arbeitsschale mischen. Die Würzmischung darüberstreuen und mit den Händen gleichmäßig durchkneten. Alles nach Belieben durch die mittlere oder grobe Scheibe* des Fleischwolfs geben.

Das Hackfleisch sehr gut mit beiden Händen durcharbeiten, bis es Bindung bekommt und eine homogene Masse entstanden ist.

Jetzt einen walnussgroßen Probekloß formen, flachdrücken und in einer kleinen Pfanne braten. Die Wurstmasse gegebenenfalls nachwürzen.

Alles in eine Wurstpresse einfüllen und die Einfülltülle in entsprechender Größe* anschrauben. In den gewässerten Darm einen Trichter stecken, ein halbes Glas Wasser einlaufen lassen und bis zum anderen Ende durchdrücken. Den Darm auf die Einfülltülle aufstreifen. Dazu die Tülle vorher nass machen. Das Ende des Darms verknoten. Mit der einen Hand bedient man die Kurbel der Presse, möglichst langsam und kontinuierlich kurbeln. Mit der anderen Hand sorgt man dafür, dass immer genug Darm zum Füllen vorn an der Tülle ist. Alles so aufstellen, dass die Wurst ausreichend Platz hat. Ist das Ende des Darms erreicht, wird es mit Daumen und Zeigefingerspitze verschlossen, eine erste Wurst abgeteilt und durch Drehbewegungen fertiggemacht. Dann greift man je zwei neue Würste ab und verfährt genauso. Die einzelnen Würste werden mit der Schere abgeteilt.

*Anmerkung Helmut: grobe Scheibe des Fleischwolfs und dünne Tülle des Wurstfüllers verwendet.

Die Ware muss kühl bleiben. Gutes Gerät (Fleischwolf, Wurstpresse) verhindern, dass das Brät schon beim Zubereiten warm wird. Sind längere Pausen beim Wursten nicht zu vermeiden, muss das Brät immer wieder gekühlt gelagert werden. Von daher empfiehlt es sich, im Winter in einem kalten Raum zu wursten.

Natürlich gibt es gefühlt 1000 Rezept, wie die wirklich original, echte, nicht anders zu fertigende Thüringer Rostbratwurst zu machen ist. Ich habe mich am Autor orientiert und lediglich Senf und Majoran zugefügt. Ich empfehle hinsichtlich der Gewürzmischung aber: Langsam beginnen, lieber – auch mehrfach – nachwürzen. Einmal überwürzt, ist alles verdorben.

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Pasta mit Bratwurst, Lauch, Spinat und Erbsen

Am Samstag ging es wieder zu einem Geocaching-Wander-Ausflug in die Oberpfalz.

Pasta mit Bratwurst, Lauch, Spinat und Erbsen

Da die Anfahrt doch etwas weiter ist, bleibt da abends nicht allzuviel Zeit zum Kochen, dennoch verlangt der hungrige Wanderer erfahrungsgemäß gerade nach so einem Tag nach wohlig sättigender Nahrung 😉 Abhilfe schuf hier ein Pasta-Rezept aus der neuen Fine Cooking. Die dort vorgeschlagenen Orecchiette waren nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden, ich habe sie mit Cannolicchi (ähnlich Torchietti) ersetzt – jede Art von kurzer Pasta eignet sich aber genauso.

Als Wursteinlage diente hier mangels Salsiccia selbst gemachte fränkische Bratwurst. Zusammen mit viel Gemüse ergab sich damit ein frühlingsgrünes und recht schnell gekochtes Essen, bei dem sich die Minze erstaunlich gut einfügte.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Pasta mit Bratwurst, Lauch, Spinat und Erbsen
Kategorien: Nudel, Gemüse, Käse, Wurst
Menge: 2 Personen

Zutaten

1 Teel.   Olivenöl
225 Gramm   Grobe Bratwurst; Darm entfernt (gerne Salsiccia,
      -hier fränkische Bratwurst selbst gemacht)
225 Gramm   Lauch netto, Weißes und Hellgrünes; in Halbringe
      -geschnitten
      Salz
1     Knoblauchzehe; fein gehackt
75-100 Gramm   Babyspinat
75 Gramm   TK-Erbsen
180 Gramm   Kurze Pasta (Orecchiette, Farfalle, hier:
      -Cannolicchi/Torchietti)
30 Gramm   Parmesan; frisch gerieben
2 Essl.   Frische Minze; grob geschnitten
      Pfeffer
      Zitronensaft; nach Geschmack
      Parmesan; frisch gerieben
      Frische Erbsensprossen; falls vorhanden

Quelle

  Fine Cooking
  April/May 2017
  Erfasst *RK* 27.03.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Wurst zugeben, dabei das Brät in grobe Stücke zerteilen und unter gelegentlichem Wenden braten, bis es durch ist und eine leichte Bräunung annimmt. Die Wurst mit einem Schaumlöffel aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Den Lauch in die Pfanne geben und salzen. Bei nicht zu hoher Temperatur etwa 7-10 Minuten braten, bis er weich ist. Den Knoblauch zugeben, eine weitere Minute rührbraten. Nun Spinat und Erbsen zugeben und unter Rühren zusammenfallen lassen. Die Wurst wieder zurück in die Pfanne geben.

Währenddessen reichlich Salzwasser für die Pasta aufkochen und diese nach Packungsanweisung bissfest garen. Am Ende etwa 200 ml Nudelwasser entnehmen, die Nudeln abschütten und wieder zurück in den Topf geben. Die Lauchmischung, Parmesan, Minze und die Hälfte vom abgenommenen Nudelwasser zugeben. Alles gut durchmischen, bei Bedarf noch mehr Nudelwasser zugeben. Mit Zitronensaft, Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken.

Die Pasta in eine vorgewärmte Schüssel geben und nach Belieben mit Erbsensprossen und frisch geriebenem Parmesan servieren.

Anmerkung Petra: sehr schöne Kombination! War nach einem Wandertag schnell gemacht und hat uns ausgezeichnet geschmeckt.

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Merken

Bratkartoffelsalat mit Fenchel, Feldsalat und Bratwurst

Noch sind selbst gemachte fränkische Bratwürste im Tiefkühler 🙂

Bratkartoffelsalat mit Fenchel, Feldsalat und Bratwurst

Nach einem Tag voller Gartenarbeit waren sie eine wunderbare Ergänzung für diesen schnellen Bratkartoffelsalat mit Feldsalat und Fenchel, für den ich die letzten Bamberger Hönchen schon am Vortag gekocht hatte. Etwas steirisches Kürbiskernöl im Dressing und einige geröstete Kürbiskerne, dazu hatte Helmut einen Wein aus der Südsteiermark ausgesucht, der ausgezeichnet passte.

 

Und der passende Wein zum Bratkartoffelsalat kommt aus der Südsteiermark #stefanpotzinger #wein #morillon

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Bratkartoffelsalat mit Fenchel, Feldsalat und Bratwurst
Kategorien: Hauptspeise, Wurst, Salat
Menge: 2 Portionen

Zutaten

500 Gramm   Kleine festkochende Kartoffeln (P: Bamberger
      -Hörnchen)
50 Gramm   Feldsalat; geputzt, gewaschen
1     Fenchelknolle
1     Zwiebel; in Streifen
H DRESSING
2 Essl.   Sherryessig
2 Essl.   Brühe
      Salz
      Pfeffer
1 Teel.   Honig
2 Essl.   Rapsöl
1 1/2 Essl.   Kürbiskernöl
      Sonnenblumenöl; zum Braten
200-250 Gramm   Fränkische Bratwürste; Nürnberger Bratwürstchen
      -(P: selbst gemacht)
H ZUM BESTREUEN
1 Essl.   Kürbiskerne; geröstet
      Fenchelgrün; gehackt

Quelle

  modifiziert nach
  Brigitte
  Erfasst *RK* 13.03.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Kartoffeln evtl. schon am Vortag kochen, ausdämpfen lassen und noch warm pellen. Komplett auskühlen lassen.

Den Fenchel putzen, dabei die Stängelansätze und die äußerste Schicht entfernen (diese für Gemüsebrühe beiseite legen). Fenchel der Länge nach halbieren und in ganz dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Den Fenchel salzen und mit den Händen kurz verkneten.

Alle Zutaten für’s Dressing verrühren. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden.

Etwas Sonnenblumenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Bratwürste darin bei mittlerer Hitze 8 Minuten von allen Seiten braten. Auf einem Teller im 80°C heißen Ofen warm halten.

Weiteres Öl in die Pfanne geben. Die Kartoffeln darin bei nicht zu hoher Hitze goldbraun und knusprig braten. In den letzten 2-3 Minuten die Zwiebelstreifen dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Bratkartoffeln auf eine Platte geben, Fenchel und Feldsalat locker untermischen, die Bratwürstchen darauf verteilen. Alles mit dem Dressing beträufeln und die Kürbiskerne sowie das Fenchelfrün darüberstreuen.

Anmerkung Petra: superleckere Kombination, die recht schnell gemacht.

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