Steak mit Paprikagemüse und gebackenen Parmesankartoffeln

Der Hausherr wünschte sich "ein Steak und Gemüse". Und unausgesprochen eine (grrr, dieses Wort!) Sättigungsbeilage.

Ein Griff in den Kühlschrank brachte eine rote und eine gelbe Paprikaschote sowie einige Frühlingszwiebeln zum Vorschein, die analog zu diesem Rezept verarbeitet wurden.

Steak mit Paprikagemüse und Parmesankartoffeln

Schöne neue Kartoffeln waren auch im Haus und plötzlich kamen mir wieder Mines Parmesankartoffeln in den Sinn. Diesmal habe ich das Rezept aber etwas vereinfacht, das Vorkochen und das Mehl weggelassen.

Eigentlich sollte dieses Essen gar keinen eigenen Blogeintrag bekommen – ich habe die Kamera nur zu Dokumentationszwecken kurz auf den Teller gehalten. Dann fand ich aber die Zusammenstellung und die neue Vorgehensweise bei den Kartoffeln so schön, dass ich es doch hier wiederfinden möchte.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Meine gebackenen Parmesankartoffeln
Kategorien: Beilage, Kartoffel, Käse
Menge: 2 Personen

Zutaten

500 Gramm   Neue Kartoffeln
      Olivenöl
      Salz
      Pfeffer
      Paprikapulver
50-60 Gramm   Frisch geriebener Parmesan

Quelle

  Erfasst *RK* 23.05.2011 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Kartoffeln bürsten und in 1 cm dicke Scheiben schneiden, in eine Schüssel geben. Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paprika dazu geben und alles vermengen, so dass die Scheiben gleichmäßig von einem Ölfilm überzogen sind. Den Parmesan hinzufügen und nochmals gut mischen.

Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Scheiben einlagig darauf verteilen. Falls noch Parmesan in der Schüssel zurückgeblieben ist, diesen auf die Kartoffeln geben.

Das Blech für etwa 40-45 Minuten in den Ofen schieben. Die Kartoffeln während dieser Zeit zweimal wenden. Evtl ausgetretenes Öl abgießen.

Die Kartoffeln passen hervorragend zu Steaks mit Paprikagemüse.

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5 Antworten auf „Steak mit Paprikagemüse und gebackenen Parmesankartoffeln“

  1. Lustig, über diese Kartoffeln bin ich Anfangs dieser Woche auf deinem Blog gestolpert und habe sie mir sofort angekreuzt. Diesmal hast du sie mit Paprikapulver gemacht und nicht mit dem Dingsbums von der Vera, das ich logisch nie habe. Schmecken sie anders oder ist es egal, wenn es normales Paprikapulver ist?
    Übrigens habe ich bei Steph gelesen, dass sie für das Laugengebäck normales Haushalt-Natron verwendet. Hast du das auch schon ausprobiert? Heute habe ich den Fragefimmel:)

  2. Hallo Magdi, Pimenton de la vera ist geräuchert und schmeckt daher schon ganz anders als normales Paprikapulver. Im von mir verlinkten Rezept hatte ich aber Chilipulver genommen? Wobei da nicht gemahlene Chilis sondern die typische Gewürzmischung für Chili con Carne (mit Kreuzkümmel etc.) gemeint war. Du kannst im Prinzip natürlich einfach so würzen, wie du magst. Ich nehme auch gerne Piment dEspelette von den gemahlenen französischen Chilis aus dem Baskenland dazu.
    Zum Laugengebäck: für mich als geborene Schwäbin ist Soda kein akzeptabler Ersatz. Nur Natronlauge mit NaOH ist echte Lauge und schmeckt authentisch 🙂 Aber wer das Original nicht kennt, gibt sich vielleicht auch mit Soda zufrieden.
    Frag immer und so viel du magst – ich antworte gerne, wenn ich kann.

  3. Wie gut, dass du mir die Parmesan-Kartoffeln nochmal in Erinnerung rufst, ich hatte mir schon die letzte Variante abgespeichert, aber nie nachgekocht 🙁
    Die neue Variante sieht für mich sogar noch ansprechender aus als die Kartoffelwürfel. Dieses Mal werden die Parmesan-Kartoffeln nachgekocht, ganz sicher!

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