Koreanischer Kimchi-Topf – Kimchi Jjigae

Im Januar hatte ich meine Kimchi-Bestände wieder erneuert, wobei ich kein reines Chinakohl-Kimchi mache, sondern sehr glücklich mit dem Kimchi nach Frl. Kimchi bin. Ein allerletztes Glas der Vorproduktion wollte allerdings noch verwertet werden. Ein Teil war in den Kimchi-Pfannkuchen gewandert, mit dem Rest wollte ich jetzt Kimchi-Suppe (Kimchi Jjigae) machen. Nach dem Durchlesen verschiedener Rezepte und Kommentare (z.B. bei der New York Times) bin ich bei einem relativ schlichten Rezept ohne viel Schnickschnack bei Asien kulinarisch hängen geblieben.

Kimchi Jjigae Kimchi-Topf

Gegessen habe ich es als „Petra allein zu Haus“-Essen, allerdings gleich einen 2-Portionen-Ansatz gekocht, so dass Helmut abends auch noch davon profitieren konnte. Um es vorneweg zu nehmen: ich war begeistert von den komplexen säuerlich-scharfen Aromen und den verschiedenen Konsistenzen: knackiges Kimchi, festeres Fleisch und fluffiger Tofu arbeiten hier Hand in Hand. Ich bin ja sonst kein großer Tofu-Freund mit Ausnahme des wunderbaren knusprig gebackenen – hier hat er aber seine Berechtigung. Dazu gab’s etwas Reis. Ein klasse Essen, ich freu mich schon auf die Wiederholung! Vegetarier lassen das Fleisch einfach weg.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Koreanischer Kimchi-Topf – Kimchi Jjigae
Kategorien: Eintopf, Kimchi, Schwein, Korea
Menge: 2 Personen

Zutaten

1 Essl. Öl; zum Braten
150 Gramm Schweinebauch oder Schweinenacken, in etwa 5 cm
-große und 1/2 cm dünne Scheiben geschnitten
250 Gramm Kimchi aus Chinakohl, in mundgerechte Stücke
-geschnitten (P: Frl. Kimchis Kimchi, gut
-gereift)
25 ml Kimchi-Flüssigkeit
1 Essl. Gochujang (Koreanische Chilipaste)
1/2 Teel. Zucker
Salz, nach Bedarf
200 Gramm Fester Tofu, zwischen Küchenpapier getrocknet,
-gewürfelt
2 Essl. Schnittlauch, in gut 1 cm lange Stücke
-geschnitten
1 Frühlingszwiebel; in Ringe geschnitten
1 Rote Chili, entkernt, gehackt
Sesamöl; zum Beträufeln

Quelle

nach
Asien kulinarisch
Erfasst *RK* 08.02.2017 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

In einem weiten Topf das Öl auf mittlerer Stufe erhitzen und das Fleisch etwa 5 Minuten anbraten. Jetzt die Hitze auf mittel-hoch stellen und das Kimchi kurz mit anbraten, dann die Kimchi-Flüssigkeit, Gochujang, Zucker und eine Prise Salz hinzufügen. Alles gut vermischen und dann unter Rühren das Wasser hinzugeben und aufkochen lassen. Etwa 15 Minuten leicht köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.

Den Tofu zugeben und alles für weitere 2-3 Minuten köcheln lassen, nochmal abschmecken.

Vor dem Servieren Schnittlauch, Frühlingszwiebel und die Chili hinzugeben (etwas zu Dekorieren zurückbehalten) und alles gut vermischen.

Das Kimchi Jjigae auf Schalen oder Teller aufteilen, mit dem restlichen Schnittlauchmix und mit etwas Sesamöl beträufeln. Mit Reis servieren.

Anmerkung Petra: Köstlich! Perfekter säuerlich-scharfer Aromenmix, schnell gemacht.

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Bratkartoffelsalat mit Fenchel, Feldsalat und Bratwurst

Noch sind selbst gemachte fränkische Bratwürste im Tiefkühler 🙂

Bratkartoffelsalat mit Fenchel, Feldsalat und Bratwurst

Nach einem Tag voller Gartenarbeit waren sie eine wunderbare Ergänzung für diesen schnellen Bratkartoffelsalat mit Feldsalat und Fenchel, für den ich die letzten Bamberger Hönchen schon am Vortag gekocht hatte. Etwas steirisches Kürbiskernöl im Dressing und einige geröstete Kürbiskerne, dazu hatte Helmut einen Wein aus der Südsteiermark ausgesucht, der ausgezeichnet passte.

 

Und der passende Wein zum Bratkartoffelsalat kommt aus der Südsteiermark #stefanpotzinger #wein #morillon

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Bratkartoffelsalat mit Fenchel, Feldsalat und Bratwurst
Kategorien: Hauptspeise, Wurst, Salat
Menge: 2 Portionen

Zutaten

500 Gramm   Kleine festkochende Kartoffeln (P: Bamberger
      -Hörnchen)
50 Gramm   Feldsalat; geputzt, gewaschen
1     Fenchelknolle
1     Zwiebel; in Streifen
H DRESSING
2 Essl.   Sherryessig
2 Essl.   Brühe
      Salz
      Pfeffer
1 Teel.   Honig
2 Essl.   Rapsöl
1 1/2 Essl.   Kürbiskernöl
      Sonnenblumenöl; zum Braten
200-250 Gramm   Fränkische Bratwürste; Nürnberger Bratwürstchen
      -(P: selbst gemacht)
H ZUM BESTREUEN
1 Essl.   Kürbiskerne; geröstet
      Fenchelgrün; gehackt

Quelle

  modifiziert nach
  Brigitte
  Erfasst *RK* 13.03.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Kartoffeln evtl. schon am Vortag kochen, ausdämpfen lassen und noch warm pellen. Komplett auskühlen lassen.

Den Fenchel putzen, dabei die Stängelansätze und die äußerste Schicht entfernen (diese für Gemüsebrühe beiseite legen). Fenchel der Länge nach halbieren und in ganz dünne Scheiben schneiden oder hobeln. Den Fenchel salzen und mit den Händen kurz verkneten.

Alle Zutaten für’s Dressing verrühren. Die Kartoffeln in Scheiben schneiden.

Etwas Sonnenblumenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Bratwürste darin bei mittlerer Hitze 8 Minuten von allen Seiten braten. Auf einem Teller im 80°C heißen Ofen warm halten.

Weiteres Öl in die Pfanne geben. Die Kartoffeln darin bei nicht zu hoher Hitze goldbraun und knusprig braten. In den letzten 2-3 Minuten die Zwiebelstreifen dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Bratkartoffeln auf eine Platte geben, Fenchel und Feldsalat locker untermischen, die Bratwürstchen darauf verteilen. Alles mit dem Dressing beträufeln und die Kürbiskerne sowie das Fenchelfrün darüberstreuen.

Anmerkung Petra: superleckere Kombination, die recht schnell gemacht.

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Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse

Während der küchenlosen Zeit habe ich angefangen, meine Kochbuchregale auf- und umzuräumen. Dabei fiel mir wieder einmal auf, dass viele Bücher nach dem Kauf relativ unbeachtet im Regal stehen bleiben. Vor 12 Jahren habe ich schon einmal eine dKduW-(dein Kochbuch, das unbekannte Wesen)-Aktion gestartet: ein zufällig gewähltes Kochbuch aus dem Regal genommen und etwas daraus gekocht. Später wurde dann bei Foodfreak sogar ein Blog-Event daraus.

Ich habe mir jetzt vorgenommen, diese Aktion für mich wiederzubeleben und wenn möglich jede Woche ein Rezept aus dem Kochbuchbestand nachzukochen. Mal sehen, wie lange ich durchhalte 😉

Den Anfang macht Tasty: Tasty: Get Great Food on the Table Every Day* von Roy Finamore, ein Kochbuch, das völlig zu unrecht schon fast in Vergessenheit geraten war. Dabei hatte mir das Buch damals so gut gefallen, dass ich noch zwei weitere Bücher des Autors erstanden habe: eines zum Thema Fisch*, eines zum Thema Kartoffeln*.

Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse

Beim Querlesen bin ich bei einem Tunisian Spinach Nibble hängengeblieben, einer Art Spinat-Frittata, angereichert mit joghurtgetränkten Brotwürfeln (wunderbare Resteverwertung!), die im Ofen goldbraun gebacken wird und durch Feta noch etwas Würzigkeit bekommt. Ein kleiner Tomatensalat hat mir als Ergänzung gut gefallen.

Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse

Den gestürzten "Kuchen" kann man in Tortenstücke schneiden, nach Belieben warm oder kalt servieren. In kleineren Stücken ist er picknick-tauglich, passt auf ein Buffet oder zum Brunch  -  auch zum Osterfrühstück würde mir dieses Gericht gut gefallen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse
Kategorien: Buffet, Snack, Brot, Resteverwertung, Vegetarisch
Menge: 3 Personen

Zutaten

150 Gramm   Landbrot; sehr klein gewürfelt, gerne dicht und
      -elastisch (P: Altamura)
250 Gramm   Vollmilch-Joghurt
300 Gramm   Blattspinat; blanchiert, gut ausgedrückt und
      -gehackt
      -(P: TK)
4     Eier (M)
2-3 Teel.   Harissa
1 Teel.   Fenchelsaat*; fein gemörsert
      Salz
      Pfeffer
125 Gramm   Feta; klein gewürfelt
2 Essl.   Olivenöl; zum Braten

Quelle

  nach
  Roy Finamore
  Tasty: Get Great Food on the Table Everyday
  Erfasst *RK* 07.03.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Brot und Joghurt in einer Schüssel gut verrühren und 1 Stunde bei Raumtemperatur quellen lassen, dann den gehackten Spinat untermischen.

Die Eier mit Harissa und gemörserter Fenchelsaat verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen, dann unter die Brotmasse rühren. Zuletzt den Käse untermischen, nochmal abschmecken.

Den Backofen auf 190°C vorheizen. Das Ölivenöl in eine schwere Pfanne geben (Backofen-geeignet, möglichst nicht haftend), die Pfanne im Backofen aufheizen.

Die Pfanne herausnehmen, die Spinatmasse hineingeben und gleichmäßig darin verteilen, dabei flach drücken. Die Pfanne wieder in den Backofen stellen und den Spinatkuchen etwa 40 Minuten backen, bis er goldbraun ist. Die Pfanne aus dem Backofen holen, den Kuchen auf eine Platte stürzen. Nach Belieben in Tortenstücke oder Rauten schneiden, warm oder bei Raumtemperatur servieren.

Anmerkung Petra: Würziger, lockerer Spinat"kuchen", prima! Hier gab's einen kleinen Tomatensalat dazu, passte sehr gut. Im Original für 6 Personen ausgeschrieben – das ist dann aber nur ein Appetithäppchen.

*Den Fenchel habe ich schon etwas reduziert, man könnte ihn auch weglassen.

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*=Affiliate-Link zu Amazon. Wenn darüber bestellt wird, kostet es genausoviel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag, den ich wieder in neue Kochbücher etc. stecken kann.

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Tagliatelle mit Schinken in Lauch-Orangenrahm

Am letzten Wochenende habe ich endlich einmal wieder Nudeln selbst gemacht. Stürmischer Wind, eisige Temperaturen und immer wieder Schneefall waren absolut passende Begleiter – da fand ich es in der Küche wesentlich angenehmer als draußen!

Tagliatelle in Lauch-Orangenrahm

Von den gekochten war eine Handvoll übrig geblieben. Im Kühlschrank fand sich dazu noch ein kleiner Rest Lauch und gekochter Schinken, Orangen sind momentan immer reichlich vorhanden. Mit zwei guten Schuss Sahne ergab das einen schnell gemachten Teller voller Köstlichkeit – genau richtig für ein "Petra allein zu Hause"-Essen 🙂

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Tagliatelle mit Schinken in Lauch-Orangenrahm
Kategorien: Nudel, Resteverwertung, Gemüse, Sauce
Menge: 1 Teller

Zutaten

1/2 Essl.   Butter
60 Gramm   Lauch; das Hellgrüne in Ringen
1 klein.   Bio-Orange: Saft und etwas abgeriebene Schale
50-75 ml   Sahne
2 Scheiben   Gekochter Schinken; in Streifen
      Tagliatelle; hier ein Rest selbst gemachte
      -gekocht (etwa 60 g); nach Belieben natürlich mehr

Quelle

  eigenes Rezept
  Erfasst *RK* 17.01.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Butter in einem kleinen Topf erhitzen. Den Lauch zugeben, zugedeckt bei milder Hitze weich schmoren. Orangensaft zugießen und fast komplett einköcheln lassen. Sahne zugießen, kurz köcheln, dann den Schinken und die abgeriebene Orangenschale einrühren, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Piment d'Espelette abschmecken.

Tagliatelle bissfest kochen (oder gekochte kurz in der Mikrowelle erwärmen) und in die Sauce geben, umrühren und kurz in der Sauce ziehen lassen.

Auf vorgewärmtem tiefen Teller servieren.

Anmerkung Petra: entstanden als Resteverwertung aus einer Handvoll gekochter Nudeln und einem Rest Lauch. Schnell gemacht und ausgeprochen lecker! Vegetarier lassen den Schinken einfach weg und nehmen evtl. etwas mehr Lauch.

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Asia-Reispfanne mit Brokkoli, Tomaten und Stremellachs

Die vorletzte Nacht war kalt, richtig ungemütlich kalt – das Thermometer zeigte morgens gerade mal 2°C. Für heute ist im Bayerischen Wald Schnee bis auf 900 m vorhergesagt, ich kann das noch gar nicht glauben!

Reiche Gemüseernte im Oktober

Vor allem nicht, wenn ich durch den Garten spaziere und noch solch reiche Beute einfahre: der Brokkoli auf dem Hochbeet, dessen Haupttriebe die Nachbarin während unseres Urlaubs ernten durfte, hat wunderbare Nebentriebe geschoben, die Zucchini legt noch eine drauf, die Tomaten und vor allem die Chilis lassen sich nicht lumpen. Aber ich weiß: mit dem ersten Nachtfrost wird das ein jähes Ende haben.

Asia-Reispfanne mit Brokkoli, Tomaten und Stremellachs

Also habe ich aus einem Teil der Ernte gleich eine schnelle Reispfanne gebastelt, perfekt für einen Tag, an dem Petra allein zu Hause is(s)t.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Asia-Reispfanne mit Brokkoli, Tomaten und Stremellachs
Kategorien: Reis, Gemüse, Fisch, Resteverwertung, Schnell
Menge: 1 Rezept

Zutaten

125-150 Gramm   Gekochter Reis (aus 60 g rohem Reis, hier Reis-
      -Wildreis-Mischung); abgekühlt
1 Essl.   Öl
1 klein.   Koblauchzehe; fein gehackt
1/2-1     Rote Chilischote; entkernt, gehackt
2 Teel.   Gehackter Ingwer
2     Frühlingszwiebeln; in Ringen, Helles und Dunkles
      -getrennt
1-2 Handvoll   Brokkoliröschen und geschälte Stiele; 3 Minuten
      -blanchiert
      Salz
      Sojasauce; nach Geschmack
5     Kirschtomaten; halbiert
125 Gramm   Stremellachs (hier mit Pfeffer); Haut entfernt,
      -zerpflückt

Quelle

  eigenes Rezept
  Erfasst *RK* 05.10.2016 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Knoblauch, Ingwer und Chili hineingeben und 2 Minuten rührbraten, dann das Helle der Frühlingszwiebeln und den Brokkoli zugeben, leicht salzen und einige Minuten weiter braten. Nun den Reis zugeben und unter gelegentlichem Rühren erhitzen. Die Tomaten und das Zwiebelgrün unterrühren. Den Stremellachs auf der Reispfanne verteilen und etwas Temperatur annehmen lassen, dann servieren.

Anmerkung Petra: schnelle Resteverwertungsküche, schmeckt aber prima!

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Salat mit Reisnudeln, Steak und Thaidressing

Das Flank Steak vom Grill mit seinen 750 g haben wir natürlich nicht zu zweit in einem Rutsch aufgegessen. Bei solch feinen Sachen bin ich aber für Reste besonders dankbar!

Die Idee zur Verwertung der Leftovers kam wieder aus Bettina Matthaeis Salate zum Sattessen*, diesmal aus der Rubrik Delight, in der sie leichte Gerichte für die schlanke Linie gesammelt hat. Uns passte der Salat so hervorragend in die Planung eines 5:2-Fastentags.

Salat mit Reisnudeln, Steak und Thaidressing

Von Thai-Salaten kann ich gar nicht genug kriegen. Uns hat auch dieser mit viel frischem knackigem Gemüse, Kräutern und Erdnüssen und einem süß-sauer-pikantem Dressing nicht enttäuscht.

fertiger Salat

Salat und Dressing werden erst direkt vor dem Essen auf dem Teller vermischt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Salat mit Reisnudeln, Steak und Thai-Dressing
Kategorien: Salat, Rind, Resteverwertung, Nudel, Thailand
Menge: 2 Personen

Zutaten

200 Gramm   Reste vom Flank Steak asado; oder ein gebratenes
      -Steak, in Scheiben
70 Gramm   Reis-Vermicelli
100-150 Gramm   Blattsalat; robuste Sorte (P: Romanasalat); in
      -Streifen
100 Gramm   Möhre; in Streifen
50 Gramm   Rote Paprika; in Streifen
150 Gramm   Gurke; in Streifen
50 Gramm   Rote Zwiebel; in Streifen
20 Gramm   Geröstete Erdnüsse; grob gehackt
      Frische Minze
      Frisches Thaibasilikum
H DRESSING
1 klein.   Rote Chili; entkernt, fein gehackt
1     Knoblauchzehe; fein gehackt
2 Essl.   Fischsauce
2 Essl.   Limettensaft; frisch gepresst
12 Gramm   Zucker

Quelle

  stark modifiziert nach
  Bettina Matthaei
  Salate zum Sattessen
  Erfasst *RK* 25.07.2016 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Reis-Vermicelli nach Packungsangabe zubereiten, abgießen, kalt abbrausen und abtropfen lassen.

Alle Zutaten für's Dressing verrühren und in 2 Schälchen verteilen.

Salat, Möhre, Paprika, Gurke und Zwiebel in einer Schüssel mischen. Die Mischung im Wechsel mit Reisnudeln und Fleisch auf zwei tiefe Teller verteilen, mit Kräuterblättchen und Erdnüssen bestreuen. Das Dressing separat dazu reichen.

Anmerkung Petra: Klasse Resteverwertung! Im Original wird 150 g Rinderfiletsteak in Scheibchen mit Knoblauch, Fischsauce und Zucker vermischt, in Öl gebraten und lauwarm auf dem Salat serviert.

Pro Person etwa 420 kcal

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*=Affiliate-Link zu Amazon. Wenn darüber bestellt wird, kostet es genausoviel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag, den ich wieder in neue Kochbücher etc. stecken kann.

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