La Fouace – briocheartiges Brot aus dem Département Aveyron

Mein zweiter Beitrag für die kulinarische Weltreise im Mai kommt aus Frankreich. Ich habe mich für eine Fouace entschieden, ein briocheartiges, süßes Frühstücksbrot, was auch gerne zu besonderen Gelegenheiten wie Hochzeit, Taufe, aber auch zum Dreikönigstag serviert wird.

Diese Fouace ist eine Spezialität des Départements Aveyron im Süden Frankreichs – übrigens auch die Heimat des Roquefort. Aber auch in anderen Gegenden Frankreichs gibt es ähnliche Brote, wie etwa die von mir auch schon vorgestellte Gâche vendéenne. Der Begriff Fouace leitet sich im übrigen vom lateinischen Focus ab, was Foyer (Feuerstelle) bedeutet. Daraus entwickelten sich die Begriffe focacia, fouasse, fougasse oder auch fouace – ursprünglich war es einfach ein in der Asche der Feuerstelle gebackener Weizenfladen.

Fouace

Später kamen bei der Fouace dann Eier und Butter sowie Orangenblütenwasser dazu. Letzteres habe ich durch Orangenschale und etwas Orangensaft ersetzt, da ich kein großer Freund des oft sehr parfümiert schmeckenden Orangenblütenwassers bin. Meist wird die Fouace in Form einen Kranzes gebacken, der mit Perlzucker, aber auch Puderzucker bestreut wird.

Das Rezept, das ich verwendet habe stammt aus Tours de main, Pains spéciaux et recettes régionales* von Christian Vabret. Christian Vabret, der die Auszeichnung Meilleur Ouvrier de France tragen darf, betreibt inzwischen die École Christian Vabret Boulangerie – Pâtisserie – Cuisine.

Making of

Der weiche, buttrige Teig wird nach dem ersten Gehen gedehnt und gefaltet (oben rechts), dann zu einer Kugel geformt (unten links), die für 24 Stunden in den Kühlschrank kommt (unten rechts). Danach ist der Teig durch die kalt gewordene Butter deutlich fester (oben links).

Fouace formen

Den Teig habe ich in 2 Hälften geteilt und zun einer Kugel mit glatter Oberfläche geformt. In die Kugel bohrt man mit einem Finger ein Loch

Fouace

und erweitert dieses durch Rotieren des Teiges auf mindestens 10-15 cm – ansonsten schließt sich das Loch beim Backen nämlich wieder komplett, wie ich bei meinem ersten Backversuch erfahren durfte. Ich habe den Teig länger gehen lassen als Vabret, um ein zu starkes Aufreißen des Brotes duch zu viel Ofentrieb zu unterbinden.

Fouace und Vorlage

Das Loch hat sich beim zweiten Backversuch trotz der stärkeren Dehnung auch fast geschlossen, in der Vorlage im Buch sieht das Brot allerdings genau so aus.

Fouace Anschnitt

das Brot im Anschnitt: es hat eine zarte, saftige Krume und schmeckt sehr aromatisch mit einem leichten Orangenaroma.

Fouace Anschnitt

Ein wunderbares Brot mit einem sehr guten Frischhaltevermögen!

Nicht vorenthalten möchte ich Neugierigen einen Blick auf meine erste, verbrannte Version der Fouace 😉 Bei der habe ich mich an die  Angaben bezüglich Temperatur und Backdauer im Buch gehalten, zwischendurch aber leider keinen Blick in den Backofen geworfen. Beim zweiten Versuch habe ich beides angepasst wie im Rezept vermerkt.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: La Fouace
Kategorien: Brot, Frankreich
Menge: 2 Brote

Zutaten

250 Gramm Weizenmehl Type 550
250 Gramm Weizenmehl Type 405
7 1/2 Gramm Salz
75 Gramm Zucker
12 1/2 Gramm Frischhefe
1 Bio-Orange*: abgeriebene Schale und
25 Gramm Orangensaft
250 Gramm Frischei (P: etwa 5 Eier M)
150 Gramm Kalte Butter; in Flöckchen
H ZUM FERTIGSTELLEN
1 Ei
Wenig Milch
1 Prise Salz
Hagelzucker; zum Bestreuen

Quelle

modifiziert nach
Christian Vabret
Tours de main, Pains spéciaux et recettes régionales
Erfasst *RK* 15.05.2022 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Mehle, Salz, Zucker, Hefe, Orangenschale und -saft zusammen mit den Eiern in die Schüssel der Küchenmaschine geben und 3 Minuten auf Stufe 1 kneten, dann 5 Minuten auf Stufe 2, dabei die Butter in Flöckchen zugeben. Weitere 8 Minuten auf Stufe 2 1/2 kneten, bis ein glatter, weicher Teig entstanden ist, der sich nicht komplett von der Schüssel löst (Teigtemperatur hier 27,5°C).

Den Teig in eine saubere Schüssel geben und abgedeckt 1 Stunde bei Raumtemperatur gehen lassen.

Den Teig auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche und zu einem relativ dünnen Rechteck auseinanderziehen, dieses dann zuerst von oben und unten zusammenfalten, dann von den Seiten her zusammenklappen, so dass ein handliches Viereck entsteht, dieses durch Einschlagen der Ränder nach unten zu einem Teigball formen. Diesen wieder in die Schüssel legen, die Schüssel abdecken und für 24 Stunden bei 6°C in den Kühlschrank stellen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Den jetzt relativ festen Teig aus der Schüssel auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche geben, in 2 Hälften à etwa 500 g teilen, die Teiglinge durch Einschlagen der Ränder zu Kugeln mit glatter Oberfläche formen. Mit dem Finger in jede Kugel ein Loch bohren und dieses durch Drehen des Teiges auf etwa 10-12 cm erweitern, so dass ein Kranz entsteht.

Die Kränze mit möglichst viel Abstand auf das Backblech legen, dabei die „Löcher“ nochmal etwas erweitern.

Die Teiglinge mit Folie abdecken und bei Raumtemperatur etwa 2 1/2 Stunden aufgehen** lassen.

Etwa 1/2 Stunde vor Backbeginn den Backofen auf 220°C* vorheizen.

Ei, Milch und eine Prise Salz verquirlen und die Teiglinge (P: hier nach 2 1/2 Stunden) mit der Eistreiche bepinseln, nochmals 20-30 Minuten gehen lassen und erneut bepinseln sowie großzügig mit Hagelzucker bestreuen.

Das Blech ohne Dampf in den Backofen schieben und die Temperatur auf 180°C reduzieren. Die Brote etwa 30 Minuten backen, bis sie tief goldbraun sind. Die Brote evtl. am Schluss mit Alufolie abdecken, damit sie nicht verbrennen. (P: Kerntemperatur mit Einstichthermometer gemessen war bei mir dann 96°C, prima).

Die Brote herausnehmen und auf einem Rost auskühlen lassen.

Anmerkung Petra: ein wunderbares Frühstücksbrot mit zarter Krume und feinem Orangenaroma, das sich sehr gut frisch hält und prima einfrieren lässt.

*Im Original mit 25 g Orangenblütenwasser oder Rum sowie zusätzlich 50 g Wasser. Letzteres habe ich aber beim ersten Versuch überlesen und da der Teig gut war, habe ich es auch beim zweiten weggelassen.

**Bei Vabret geht der Teig nur 1 1/2 Stunden, einen Temperatur ist nicht angegeben. Beim ersten Versuch habe ich das Brot insgesamt nur 2 1/4 Stunden gehen lassen, der Ofentrieb war mir da aber noch zu stark, das Brot riss auf.

*** Die Backtemperatur ist im Original mit 230°C und einer Backdauer von 25 Minuten angegeben – damit ist mir beim ersten Versuch die Oberfläche verbrannt – zum Glück nur so dünn, dass man sie abschneiden konnte und das Brot noch gut essbar war.

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Die Rezepte der Mitreisenden (die Liste wird im Laufe des Monats ergänzt):

Cornelia von SilverTravellers mit BANANENBROT Rezept à la Amerika
Rene von Brooot.de mit Panini All’Olio
Britta von Brittas Kochbuch mit Ciabatta mit Lievito Madre aus Italien
Carina von Coffee2Stay mit Blumiges Brot: Muttertags-Focaccia
Marta von Marta Ullmann mit Moña gallega (pan gallego) mit Dinkel
Susanne von magentratzerl mit Ro Jai Mao – Chinesische Brötchen mit geschmortem Lamm
Simone von zimtkringel mit Dinner Rolls
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Ukrainische Pampuschki – Knoblauchbrötchen
Ulrike von Küchenlatein mit Ukrainisches Weizenmischbrot
Ulrike von Küchenlatein mit Katryas Exilbrot
Sonja von fluffig & hart mit Toasties – English Muffins
Wilma von Pane-Bistecca mit Italienische Olivenoel Broetchen
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Fladenbrot mit Käse und Sauerampfer aus Moldau – Плачинди з щавелем
Wilma von Pane-Bistecca mit Glutenfreie Bao Buns – Dampfbroetchen aus China
Gabi von USA kulinarisch mit Basic Buttermilk Maple Bread
Tina von Küchenmomente mit Fougasse
Silke von Rezepte Silkeswelt mit Focaccia vom Grill
Edyta von mein-dolcevita mit Fladenbrot aus Finnland
Wilma von Pane-Bistecca mit Einfache Brioche – Brot aus Frankreich
Sylvia von Brotwein mit Burebrot – Schweizer Bauernbrot
Regina von bistroglobal mit Brioche – Zupfbrot
Britta von Backmaedchen 1967 mit Lagana – griechisches Fladenbrot
Anja von GoOnTravel mit Rezept: Sweet Alabama Pecan Bread – Süßes Alabama Pekannuss Brot
Bine von Einfach Bine mit Mafalde siciliana – das Brot Siziliens
zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf mit Picos, Colines & Regañás – spanisches Knabber-Hefegebäck
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Açma – buttrige türkische Frühstücksbrötchen
Sylvia von Brotwein mit Ciabatta Rezept – den Klassiker selber backen
An Ke von volkermampft (ein Gastbeitrag) mit Lavas – dünne türkische Fladenbrote als Beilage zum Grillen
Volker von volkermampft mit Ultimatives Bagel-Rezept nach King Arthur Baking
Jenny von Jenny is baking mit Arepas con queso – mit Käse gefüllte Maisfladen aus Kolumbien
Nadja von Little Kitchen and more mit Pane Ticinese
Sylvia von Brotwein mit Finnenbrot
Maike von justbread.de mit La Ficelle
Philippe von el Gusto mit Bao Buns
Sonja von Cookie und Co mit Açma – Einfaches Rezept für Brötchen nach türkischer Art
Britta von Backmaedchen 1967 mit Shokupan – japanisches Milchbrot
Volker von volkermampft mit Pampuschki – Rezept für ukrainische Knoblauchbrötchen zum Grillen

Fladenbrot mit Käse und Sauerampfer aus Moldau – Плачинди з щавелем

Im Mai hat die kulinarische Weltreise ein Spezialthema: gesucht sind diesmal Brot- und Brötchenrezepte aus der ganzen Welt.

Mein erster Beitrag stammt aus dem Buch Mamushka – Recipes from Ukraine & beyond* (die im Oktober erscheinende deutsche Neu-Ausgabe des vergriffenen Titels* von 2015 wird übrigens den Titel Mamusia – Familienrezepte aus der Ukraine* tragen) von Olia Hercules, die zusammen mit ihrer russischen Freundin Alissa Timoshkina die Aktion #CookForUkraine ins Leben gerufen hat, von der ich schon in diesem Blogartikel berichtet hatte.

Fladenbrot mit Käse und Sauerampfer

Im Buch stellt sie ein Rezept aus der an die Ukraine angrenzenden Republik Moldau vor, Moldovan breads with cheese & sorrel bzw. Plachindy z shchavelem, das sind mit Käse und Sauerampfer gefüllte Brotfladen, die in der Pfanne in heißem Öl knusprig ausgebacken werden. Sehr verbreitet scheint auch ein Plachinda-Rezept mit Kürbisfüllung zu sein, auch dafür findet sich ein Rezept im Buch. Im benachbarten Rumänien gibt es die verwandten Plăcintă, auch die gibt es mit Kürbisfüllung. Von Plăcintă leiten sich dann übrigens Palatschinken ab.

Making of

Doch zurück zu den mit Käse gefüllten Plachindy: zuerst wird ein Teig auf Basis von Kefir hergestellt, anstelle von Kefir kann man aber auch Molke oder verdünnten Joghurt nehmen. Auf die ausgerollten Teigkreise verteilt man den fein zerkrümelten und mit Kräutern vermischten Feta. Der Teig wird dann zur Mitte hin eingefaltet, etwas flachgerollt

gebratenes Brot

und in Öl in der Pfanne knusprig ausgebacken. Vor dem Genuss leicht abkühlen lassen, die würzige Füllung ist heiß!

Sauerampfer

Sauerampfer aus dem Garten, dazu gesellen sich noch Dill und Frühlingszwiebeln für die Füllung.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Fladenbrot mit Käse und Sauerampfer aus Moldau
Kategorien: Fladenbrot, Pfanne, Käse, Kräuter, Moldau
Menge: 2 Brote

Zutaten

H TEIG
125 Gramm Kefir
3/4 Teel. Sonnenblumenöl (P: 4 g)
3/4 Teel. Weißweinessig (P: 3 g)
3/4 Teel. Zucker
3 Gramm Salz
175 Gramm Weizenmehl Type 405
1/2 Teel. Backnatron
H FÜLLUNG
200 Gramm Feta; fein zerkrümelt
25 Gramm Sauerampfer; fein gehackt (ersatzweise frischer
-Spinat)
2 Frühlingszwiebeln; fein gehackt
1 Essl. Dill; fein gehackt
2 Essl. Sonnenblumenöl
H SOWIE
Mehl; zum Bearbeiten
Öl; zum Braten

Quelle

Olia Hercules
Mamushka – Recipes from Ukraine & beyond
Erfasst *RK* 11.05.2022 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Kefir, Öl, Essig, Zucker und Salz in einer Schüssel mit einer Gabel verrühren.

Das Mehl zusammen mit dem Backnatron sieben, dann die Mischung nochmal auf die Kefirmischung sieben und alles zu einem Teig verkneten. Den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben und so viel Mehl einkneten, bis der Teig kaum noch klebt. Der Teig soll aber noch weich und elastisch sein.

Für die Füllung Feta, Sauerampfer, Frühlingszwiebeln und Dill vermischen (P: zusätzlich etwas Pfeffer dazugegeben).

Den Teig halbieren und die Stücke zu Bällen formen, dann auf bemehlter Arbeitsfläche zu Kreisen von etwa 20 cm Durchmesser ausrollen (P: etwas größer).

Einen Teigkreis mit knapp einem El Öl bestreichen und die Hälfte der Füllung darauf verteilen. Nun den Rand des Kreises an einer Stelle nehmen und in die Mitte klappen. Die neu entstandene Ecke nehmen und ebenfalls in die Mitte falten. So weitermachen, bis man nach etwa 7 Faltungen den Kreis komplett eingefaltet hat. Den Teig an der überlappenden Stelle gut zusammendrücken, damit keine Füllung herausquillt. Die Fladen mit dem Wellholz sanft wieder etwas flach rollen.

Den zweiten Teigkreis genauso füllen.

Eine ausreichend große Pfanne mit etwa 3 El Öl füllen, dieses erhitzen. Eine Plachinda hineinlegen (ich habe sie zuerst auf der gefalteten Seite gebraten) und etwa 3 Minuten knusprig braun braten, dann umdrehen und die andere Seite genauso braten. Kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen, dann auf einem Teller warm stellen und das zweite Fladenbrot genauso backen.

Anmerkung Petra: knusprige Fladenbrote mit würziger Füllung. Ich habe einen Salat dazu serviert. Im Buch ist noch ein weiteres Plachinda-Rezept mit Kürbisfüllung, das ist laut Google-Suche wohl verbreiteter.

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Die Rezepte der Mitreisenden (die Liste wird im Laufe des Monats ergänzt):

Carina von Coffee2Stay mit Le faraoa coco: Tahitianisches Kokosbrot
Wilma von Pane-Bistecca mit Lambert’s geworfene Broetchen – Broetchen aus Amerika
Liane von DieReiseEule mit Dinkel-Kräuter-Brötchen zum Grillen
Cornelia von SilverTravellers mit BANANENBROT Rezept à la Amerika
Rene von Brooot.de mit Panini All’Olio
Britta von Brittas Kochbuch mit Ciabatta mit Lievito Madre aus Italien
Carina von Coffee2Stay mit Blumiges Brot: Muttertags-Focaccia
Marta von Marta Ullmann mit Moña gallega (pan gallego) mit Dinkel
Susanne von magentratzerl mit Ro Jai Mao – Chinesische Brötchen mit geschmortem Lamm
Simone von zimtkringel mit Dinner Rolls
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Ukrainische Pampuschki – Knoblauchbrötchen
Ulrike von Küchenlatein mit Ukrainisches Weizenmischbrot
Ulrike von Küchenlatein mit Katryas Exilbrot
Sonja von fluffig & hart mit Toasties – English Muffins
Wilma von Pane-Bistecca mit Italienische Olivenoel Broetchen
Wilma von Pane-Bistecca mit Glutenfreie Bao Buns – Dampfbroetchen aus China
Gabi von USA kulinarisch mit Basic Buttermilk Maple Bread
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit La Fouace – briocheartiges Brot aus dem Département Aveyron
Tina von Küchenmomente mit Fougasse
Silke von Rezepte Silkeswelt mit Focaccia vom Grill
Edyta von mein-dolcevita mit Fladenbrot aus Finnland
Wilma von Pane-Bistecca mit Einfache Brioche – Brot aus Frankreich
Sylvia von Brotwein mit Burebrot – Schweizer Bauernbrot
Regina von bistroglobal mit Brioche – Zupfbrot
Britta von Backmaedchen 1967 mit Lagana – griechisches Fladenbrot
Anja von GoOnTravel mit Rezept: Sweet Alabama Pecan Bread – Süßes Alabama Pekannuss Brot
Bine von Einfach Bine mit Mafalde siciliana – das Brot Siziliens
zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf mit Picos, Colines & Regañás – spanisches Knabber-Hefegebäck
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Açma – buttrige türkische Frühstücksbrötchen
Sylvia von Brotwein mit Ciabatta Rezept – den Klassiker selber backen
An Ke von volkermampft (ein Gastbeitrag) mit Lavas – dünne türkische Fladenbrote als Beilage zum Grillen
Volker von volkermampft mit Ultimatives Bagel-Rezept nach King Arthur Baking
Jenny von Jenny is baking mit Arepas con queso – mit Käse gefüllte Maisfladen aus Kolumbien
Nadja von Little Kitchen and more mit Pane Ticinese
Sylvia von Brotwein mit Finnenbrot
Maike von justbread.de mit La Ficelle
Philippe von el Gusto mit Bao Buns
Sonja von Cookie und Co mit Açma – Einfaches Rezept für Brötchen nach türkischer Art
Britta von Backmaedchen 1967 mit Shokupan – japanisches Milchbrot
Volker von volkermampft mit Pampuschki – Rezept für ukrainische Knoblauchbrötchen zum Grillen

Freestyle-Spare Ribs mit scharfer Honigglasur und Sprossenbrokkoli

Diese köstlichen Spareribs in würziger Sauce sind mein nächster Beitrag für die kulinarische Weltreise mit Ziel Singapur. Das Rezept habe ich in dem empfehlenswerten Shiok Singapur* von Alt-Bloggerkollegin Nicole Stich gefunden.

Freestyle Ribs

Die Rippchen sind einfach zum Finger abschlecken gut!

Making of

Die Spareribs (hier St. Louis Style vom Ibérico) werden erst im Bräter angebraten, dann mit Aromaten im Ofen geschmort und zum Schluss nochmal auf dem Blech mit einer süßlich-scharfen Glasur unter dem Grill „aufgeknuspert“, wie Nicky es nennt, bevor sie zum Schluss mit der eingekochten Sauce überzogen werden.

Sprossenbrokkoli

Als Beilage habe in Ermangelung von chinesischem Blütenkohl Sprossenbrokkoli verwendet, kein ganz schlechter Ersatz.

Ribs und Sprossenbrokkoli

Sonst überlasse ich Spareribs ja meist dem Grillmeister, siehe hier. Diese können es aber auf jeden Fall mit Grill-Rippchen aufnehmen!

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Freestyle-Spare Ribs mit scharfer Honigglasur
Kategorien: Schwein, Sauce, Singapur
Menge: 2 Personen

Zutaten

1 Möhre; in dicken Scheiben
1 Walnussgroßes Stück Ingwer; in dicken Scheiben
2 Schalotten; grob gewürfelt
3-4 Knoblauchzehen; grob gewürfelt
1 kg Spareribs*; Schweinerippchen, (hier 750 g St.
-Louis Style vom Ibérico)
Salz
2 Essl. Öl
4 Gewürznelken
3 Sternanis
5 Getrocknete Shiitake-Pilze; 2 Stunden in warmem
-Wasser eingelegt
300 ml Hühnerbrühe (hier selbst gemacht); mehr nach
-Bedarf
50 ml Schwarzer Reisessig, Chinkiang Essig
2 Essl. Dunkle Sojasauce
2 Essl. Brauner Zucker
1 Teel. Schwarze Pfefferkörner
1-2 Teel. Maisstärke
35 Gramm Honig
1 Essl. Chilisauce; hier Sriracha mit Knoblauch

Quelle

modifiziert nach Nicole Stich
Shiok Singapur
Erfasst *RK* 10.04.2022 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Den Backofen auf 150°C vorheizen. Ein Backblech mit Alufolie auslegen.

Die Silberhaut auf der Unterseite der Rippchen abziehen. Die Rippchen in Stücke schneiden und leicht salzen. Die Shiitakepilze aus dem Einweichwasser nehmen, die Stiele abschneiden, Pilze in Streifen schneiden.

Einen gusseisernen Bräter auf dem Herd stark erhitzen. Das Öl hineingeben, umschwenken und die Rippchen darin portionsweise rundum kräftig anbraten. Ribs herausnehmen und im Bratfett Möhre, Ingwer, Schalotten, Knoblauch, Nelken und Sternanis anrösten. Shiitakepilze mit der Brühe, Essig, Sojasauce, Zucker und Pfefferkörnern dazugeben, aufkochen lassen, die Rippchen einlegen und alles zugedeckt auf mittlerer Schiene in den Backofen schieben. Die Rippchen nach 1 Stunde wenden. Nach 2 Stunden sollten die Rippchen sehr weich sein, das Fleisch aber noch nicht vom Knochen fallen.

Den Bräter aus dem Ofen nehmen, die Rippchen auf das vorbereitete Backblech legen. Die Ofentemperatur auf 250°C mit Grillfunktion schalten.

Die Sauce aus dem Bräter durch ein feines Sieb in einen kleinen Topf gießen. Das Fett mit einem Löffel so gut es geht abschöpfen. Von der Sauce 3 El abnehmen und in ein kleines Schüsselchen geben, beiseite stellen.

Die Sauce im Topf bei starker Hitze um etwa 1/3 einkochen lassen, dabei am Schluss nach Belieben mit wenig in kaltem Wasser angerührter Speisestärke binden, abschmecken.

Die abgenommene Sauce mit Honig und Chilisauce nach Geschmack zu einer Glasur verrühren. Mit dieser Glasur die Rippchen rundum bestreichen und im oberen Drittel des Backofens unter den Grill einschieben. Die Rippchen etwa 4-6 Minuten anrösten, sie dürfen aber keinesfalls verbrennen.

Die Rippchen auf eine vorgewärmte Platte legen, mit der Sauce überziehen und servieren.

Dazu passt Reis, ich habe noch Sprossenbrokkoli dazu gemacht.

Anmerkung Petra: ein köstliches würzig-aromatisches Essen! Wir hatten für 2 Personen nur ein Rack Rippchen mit 750 g im TK, 1 kg wäre auch locker weggegangen. Die Saucenmenge oben ist für 1 kg ausreichend, evtl. 100 ml mehr Brühe verwenden.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Sprossenbrokkoli mit Shiitake und Sesam
Kategorien: Gemüse, Beilage, Singapur
Menge: 2 Personen

Zutaten

3-4 Getrocknete Shiitakepilze
400 Gramm Sprossenbrokkoli; Broccolini, Bimi (Original
-chinesischer Blütenkohl, choi sum)
2 Knoblauchzehen; geschält
1-2 Rote Chilischoten; entkernt, in Streifen
2-3 Essl. Öl
1 Teel. Helle Sesamsaat
2 Essl. Helle Sojasauce
Zucker
Salz
Pfeffer
1 Teel. Sesamöl

Quelle

modifiziert nach Nicole Stich
Shiok Singapur
Erfasst *RK* 10.04.2022 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Shiitakepilze in einer Schüssel mit warmem Wasser übergießen und mindestens 2 Stunden einweichen. Die Pilze herausnehmen, die ledrigen Stiele abschneiden, Hüte in grobe Würfel schneiden, Einweichwasser aufbewahren.

Den Sprossenbrokkoli putzen, dabei nach Bedarf festere Stängel abziehen, in etwa 5 cm lange Stücke schneiden. Kohl waschen und abtropfen lassen.

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Ganze Knoblauchzehen, Pilzwürfel und Chilistreifen in die Pfanne geben und kurz anrösten. Den Kohl dazugeben und kurz rührbraten, dann 3-4 El Einweichwasser der Pilze dazugeben. Etwa 3-4 Minuten weiter braten, dann den Sesam zugeben und noch 2-3 Minuten rührbraten, bis der Kohl die gewünschte Garheit hat. Die Kohlpfanne mit heller Sojasauce, Zucker, Salz, Pfeffer und Sesamöl pikant abschmecken.

Anmerkung Petra: Ich habe den Choisum (Choy sum) des Originals durch Sprossenbrokkoli ersetzt. Sehr schöne Beilage zu den Freestyle- Spareribs!

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Die Rezepte der Mitreisenden (wird im Laufe des Monats ergänzt):

Britta von Brittas Kochbuch mit Korean Popcorn Chicken
Britta von Brittas Kochbuch mit Shiok Singapur – Ein Buch und ein paar Gedanken zum Reiseziel
Cornelia von SilverTravellers mit SINGAPUR Essen und Trinken (+Rezept Singapore Sling)
Sonja von fluffig & hart mit Nasi goreng Singapore-Style
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Singapur Nudeln
Wilma von Pane-Bistecca mit Singapore Style Noodles, ein Gericht, das den falschen Namen traegt
Britta von Backmaedchen 1967 mit Strawberry Mousse Jelly Cake
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Gedämpfter Klebreis nach Hokkien-Art
Cornelia von SilverTravellers mit Afternoon Tea – ein stilvolles Erlebnis in Singapur
Gabi von Langsam kocht besser mit Chicken Satay & Nasi Impit
Simone von zimtkringel mit Asem-Asem Daging
Susanne von magentratzerl mit Garnelencurry mit Ananas
Susanne von magentratzerl mit Chicken Murtabak
Sonja von fluffig & hart mit Chicken Satay
Cornelia von SilverTravellers mit Papaya Salat – die Rettung für unreife Papayas
Regina von bistroglobal mit Singapur Laksa mit Fisch und Hähnchen
Britta von Brittas Kochbuch mit Schnelles Fischcurry mit Tomaten und Kurkuma
Wilma von Pane-Bistecca mit Curry Puffs – Food from Singapore
Britta von Brittas Kochbuch mit Teh Tarik Crème brûlée mit Erdbeer-Bananen-Sorbet
Britta von Brittas Kochbuch mit Duck Fried Rice
Wilma von Pane-Bistecca mit Five-Spice Shrimp Cakes
Ute von wiesengenuss mit Singapur – Laksa mit Garnelen, Kokos und rau ram
Britta von Backmaedchen 1967 mit Kokos Flower Buns
Manuela von Vive la réduction! mit Bombay-Kartoffeln und Fischcurry mit Tomaten und Kurkuma
Cornelia von SilverTravellers mit Pomelo Salat mit Minze
Michael von SalzigSuessLecker mit Sugee-Cake
Tina von Küchenmomente mit Semifreddo-Dessert aus Singapur
Britta von Brittas Kochbuch mit Ban Mian – Nudelschale mit Schweinehack und Pak Choi
Dirk von low-n-slow mit Nasi Biryani und Singapur
Sus von CorumBlog 2.0 mit Frühstück wie in Singapur mit Kaya-Toast
Volker von volkermampft mit Singapore Chili Crab – Königskrabben Rezept aus Singapur

Gedämpfter Klebreis nach Hokkien-Art

Schon wieder zieht die kulinarische Weltreise weiter: nach Rumänien verschlägt es uns im April ins ferne Singapur, einem Schmelztiegel verschiedener Kulturen. Da kommen unter anderem chinesische, indische, malaiische und indonesische Traditionen zusammen, aber auch europäische und arabische Einflüsse lassen sich nicht verleugnen, was sich natürlich auch in der Kulinarik widerspiegelt.

Beim Stöbern nach einschlägigen Rezepten bin ich auf das Portal My Singapore Food gestoßen, auf dem anlässlich des 50. Geburtstages der unabhängigen Republik Singapur im Jahr 2015 fünfzig verschiedene Familienrezepte gesammelt und jeweils mit einem Video von der Zubereitung veröffentlicht wurden.

Gedämpfter Klebreis nach Hokkien-Art

Ich habe mir als erstes Rezept ein Rezept mit chinesischen Wurzeln herausgesucht, den Hokkien Glutinous Rice, einen gedämpften Klebreis, der bei Bee Bee mit Schweinebauch, getrockneten Shrimps und Shiitakepilzen angereichert wird. Das Gericht bezeichnet sie als echtes Comfort Food, was traditionell zu Geburtstagen, aber auch zum chinesischen Neujahr auf den Tisch kommt. Bei der Zubereitung habe ich mich ans Video gehalten und nicht an das darunterstehende Rezept, in dem eine etwas abweichende Herstellung beschrieben wird.

Zutaten

Die Basis-Zutaten waren sogar im Haus 😉 Klebreis, Shrimps und Pilze werden zuerst einmal für einige Stunden eingeweicht.

Pfanne

Das Rezept bot Gelegenheit, wieder einmal den Momofuku-Schweinebauch zu machen: ich kann das Rezept nur wärmstens empfehlen – sowohl zum Essen in warmem Zustand, als auch zum Verzehr als kalten Aufschnitt.

Im nächsten Schritt werden die Zutaten angebraten: zuerst Schalotten- und Ingwerstreifen knusprig als Topping, der Rest kommt zusammen in die Pfanne und wird mit Brühe versetzt.

Dämpfer

So vorbereitet kommt der Reis in eine flache Auflaufform und wird gedämpft. Ich war erstaunt zu sehen, dass Bee Bee im Video dafür einen Dampfgarer nutzt, der einem Vitalis verblüffend ähnlich sieht. Ich gebe zu, dass diese Tatsache mit ausschlaggebend für die Auswahl des Rezepts war und habe meinen Vitalis daraufhin aus dem Kellerschlaf befreit. Eine passende Form war auch im Haus und so stand dem Dämpfen nichts im Wege.

Teller

Zum Servieren wird der klebrige Reis in eine Schale gegeben und mit gerösteten Schalotten- und Ingwerstiften bestreut.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gedämpfter Klebreis nach Hokkien-Art
Kategorien: Reis, Schwein, Krustentier, Pilz, Singapur
Menge: 2 bis 4 Portionen

Zutaten

300 Gramm Klebreis
120 Gramm Schalotten; in dünnen Streifen
8 Dünne Scheiben Ingwer; in dünne Streifen
-geschnitten
120-150 Gramm Gebratener Schweinebauch; in dickeren Streifen
-(hier
-vom Momofuku-Schweinebauch)
25 Gramm Getrocknete Shrimps
25 Gramm Getrocknete Shiitake-Pilze
3 Essl. Öl
300-350 Gramm Garflüssigkeit* (Hühnerbrühe inkl.
-Einweichwasser von Pilzen und Shrimps)
H WÜRZUNG
1 1/2 Essl. Dunkle Sojasauce
1 Essl. Helle Sojasauce; mehr nach Geschmack
1/4 Teel. Frisch gemahlener Pfeffer
1/4 Teel. Salz; mehr nach Geschmack
2 Teel. Zucker

Quelle

modifiziert nach einem Video von
Bee Bee, Food blogger of Honeybeesweets
Erfasst *RK* 05.04.2022 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Klebreis 6-8 Stunden einweichen, dann abgießen.

Shiitakepilze und Shrimps separat einweichen, dann abgießen und das Einweichwasser auffangen. Pilze in Streifen schneiden, dabei die Stiele abschneiden. Das Einweichwasser mit Hühnerbrühe auf 300-350 ml ergänzen.

Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen und darin die Schalotten goldbraun und knusprig braten. Mit einem Löffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen, beiseite stellen. Jetzt die Ingwerstreifen ins Öl geben und ebenfalls goldbraun braten. Herausnehmen, ebenfalls auf Küchenpapier abtropfen lassen und beiseite stellen. Mit beidem wird am Ende der fertige Reis bestreut.

Nun das Schalotten-Ingwer-Bratöl in eine Pfanne geben, Shrimps und Pilzstreifen dazugeben und etwa 3-5 Minuten anbraten, dann den Schweinebauch zugeben und kurz mitbraten. Den abgetropften Klebreis zugeben und unter Rühren kurz anbraten. Jetzt die Sojasaucen, Salz, Zucker und Pfeffer unterrühren, dann nach und nach die Garflüssigkeit, bis alles aufgesogen ist.

Jetzt den ganzen Pfanneninhalt in eine flache Auflaufform (P: 25x17x4,5 cm ) geben, die in den Dämpfer (P: Vitalis) passt.

Den Reis etwa 20 Minuten dämpfen, dann probieren: falls er noch nicht fertig ist, weitere 5-10 Minuten dämpfen.

Die Form herausnehmen und den Reis auf Schälchen verteilen, mit den gebratenen Schalotten und dem Ingwer bestreut servieren.

Anmerkung Petra: Das Gericht wird von Bee Bee als echtes Comfort Food beschrieben, was als Traditionsessen auch für spezielle Gelegenheiten wie Geburtage oder zum chinesischen Neujahr auf den Tisch kommt. Der Reis ist klebrig und würzig.

*Bee Bee verwendet zum Garen Wasser und als zusätzliche Würzung Chicken seasoning – ich habe meine Hühnerbrühe genommen.

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Die Rezepte der Mitreisenden (die Liste wird im Laufe des Monats ergänzt)

Britta von Brittas Kochbuch mit Korean Popcorn Chicken
Britta von Brittas Kochbuch mit Shiok Singapur – Ein Buch und ein paar Gedanken zum Reiseziel
Cornelia von SilverTravellers mit SINGAPUR Essen und Trinken (+Rezept Singapore Sling)
Sonja von fluffig & hart mit Nasi goreng Singapore-Style
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Singapur Nudeln
Wilma von Pane-Bistecca mit Singapore Style Noodles, ein Gericht, das den falschen Namen traegt
Britta von Backmaedchen 1967 mit Strawberry Mousse Jelly Cake
Cornelia von SilverTravellers mit Afternoon Tea – ein stilvolles Erlebnis in Singapur
Gabi von Langsam kocht besser mit Chicken Satay & Nasi Impit
Simone von zimtkringel mit Asem-Asem Daging
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Freestyle-Spare Ribs mit scharfer Honigglasur und Sprossenbrokkoli
Susanne von magentratzerl mit Garnelencurry mit Ananas
Susanne von magentratzerl mit Chicken Murtabak
Sonja von fluffig & hart mit Chicken Satay
Cornelia von SilverTravellers mit Papaya Salat – die Rettung für unreife Papayas
Regina von bistroglobal mit Singapur Laksa mit Fisch und Hähnchen
Britta von Brittas Kochbuch mit Schnelles Fischcurry mit Tomaten und Kurkuma
Wilma von Pane-Bistecca mit Curry Puffs – Food from Singapore
Britta von Brittas Kochbuch mit Teh Tarik Crème brûlée mit Erdbeer-Bananen-Sorbet
Britta von Brittas Kochbuch mit Duck Fried Rice
Wilma von Pane-Bistecca mit Five-Spice Shrimp Cakes
Ute von wiesengenuss mit Singapur – Laksa mit Garnelen, Kokos und rau ram
Britta von Backmaedchen 1967 mit Kokos Flower Buns
Manuela von Vive la réduction! mit Bombay-Kartoffeln und Fischcurry mit Tomaten und Kurkuma
Cornelia von SilverTravellers mit Pomelo Salat mit Minze
Michael von SalzigSuessLecker mit Sugee-Cake
Tina von Küchenmomente mit Semifreddo-Dessert aus Singapur
Britta von Brittas Kochbuch mit Ban Mian – Nudelschale mit Schweinehack und Pak Choi
Dirk von low-n-slow mit Nasi Biryani und Singapur
Sus von CorumBlog 2.0 mit Frühstück wie in Singapur mit Kaya-Toast
Volker von volkermampft mit Singapore Chili Crab – Königskrabben Rezept aus Singapur

Zunge in Tomatensauce mit Oliven – Limba cu masline si sos de rosii

Bei unserem Aufenthalt am Bodensee haben wir uns im Schrofen Hofladen in Kreuzlingen/CH mit etwas Fleisch eingedeckt. Im Gepäck war unter anderem eine Rinderzunge, die wir sehr gerne essen und die hier nicht so häufig angeboten wird. Das traf sich gut, denn bei der Suche nach rumänischen Rezepten für die kulinarische Weltreise im März stieß ich ziemlich bald auf das klassische Rezept Limba cu masline si sos de rosii, Zunge in Tomatensauce mit Oliven. Wie man bei der Suche nach entsprechenden Bildern unschwer erkennen kann, ist das tatsächlich ein sehr weit verbreitetes Gericht!

Zunge in Tomatensauce mit Oliven

Nach dem Probieren können wir sagen, das ist verständlich 🙂 Die Kombination der butterzart gegarten Zunge mit der würzig-aromatischen Oliven-Sauce ist wirklich gelungen.

Rinderzunge

Die mitgebrachte Rinderzunge (gepökelt, geräuchert) wog knapp 1 kg – ich fand sie mit 12 Franken pro kg für Schweizer Verhältnisse spottbillig. Gekocht habe ich die Zunge im Instant Pot mit Pressure Cooking, das hat die Kochzeit gegenüber dem herkömmlichen Kochtopf deutlich verkürzt.

Zunge Tellerbild

Ich habe dazu etwas Reis serviert. Reste werden wohl gerne auch kalt gegessen, die gab es bei uns allerdings nicht 😉

Weitere Zungen-Rezepte im Blog:

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Zunge in Tomatensauce mit Oliven
Kategorien: Rind, Innereien, Sauce, InstantPot, Rumänien
Menge: 2 bis 3 Portionen

Zutaten

H ZUNGE
1 Rinder- oder Kalbszunge (P: knapp 1 kg
-Rinderzunge*, nicht alles später verwendet)
1 Möhre; grob zerteilt
1 Zwiebel; grob zerteilt
1 Stück Sellerie; grob zerteilt
1 Lauchstange; grob zerteilt
Pfefferkörner
Salz: nach Bedarf*
H TOMATENSAUCE MIT OLIVEN
1-2 Essl. Öl
1 groß. Zwiebel; gehackt
2 Knoblauchzehen; gehackt
2-3 Essl. Tomatenmark
150 ml Rotwein
1 Lorbeerblatt
100 Gramm Entsteinte schwarze Oliven (P: Kalamata)
500 ml Zungenkochbrühe oder heißes Wasser; mehr nach
-Bedarf
Salz
Pfeffer
Etwas Zitronensaft; nach Bedarf
1 Handvoll Gehackte Petersilie

Quelle

modifiziert nach
Savori urbane
Erfasst *RK* 17.03.2022 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Zunge mit dem grob zerteilten Gemüse in kaltem Wasser aufsetzen, zum Kochen bringen und so lange kochen, bis die Zunge weich ist, das kann je nach Größe 2-4 Stunden dauern. Ich habe die Zunge im Instant Pot unter Druck 1 Stunde gegart (Pressure Cook, High) – evtl. hätten auch 50 Minuten gereicht.

Den Druck natürlich abdampfen lassen. Den Deckel öffnen, die Zunge herausnehmen und kurz unter kaltem Wasser abschrecken, dann die Haut der Zunge abziehen. Die Zunge gegebenenfalls putzen, in Scheiben schneiden (ich habe knapp 400 g Zunge weiterverarbeitet, den Rest für eine andere Verwendung beiseite gelegt).

Für die Sauce die Zwiebel in einem weiten Topf anschmoren, zum Schluss den Knoblauch zugeben. Das Tomatenmark einrühren, dann das Lorbeerblatt zugeben, mit dem Rotwein ablöschen und fast komplett einkochen lassen. Nun den Ansatz mit Zungenbrühe aufgießen und alles etwa 20-30 Minuten köcheln lassen, dabei gegebenenfalls noch Brühe nachgießen. Die Sauce mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken und die Oliven zugeben.

Jetzt die Zungescheiben einlegen und in der Sauce weitere 20 Minuten sanft köcheln lassen, damit sich der Geschmack verbindet. Gegebenenfalls muss man noch etwas Brühe nachgießen.

Vor dem Servieren die gehackte Petersilie zugeben.

Anmerkung Petra: ausgesprochen schmackhaftes Gericht mit butterzarter Zunge und einer kräftigen Sauce. Ich habe dazu Reis gemacht, Kartoffeln gehen auch. Oft wird das Gericht aber auch solo gegessen. Reste werden gerne kalt serviert.

*Meine Zunge war gepökelt und geräuchert, deshalb habe ich das Kochwasser nicht gesalzen.

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Die Rezepte der Mitreisenden (die Liste wird im Laufe des Monats ergänzt)

Edyta von mein-dolcevita mit Rumänische Mucenici
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Rumänischer Nussstrudel
Anna fuer Wilma von Pane-Bistecca mit Anna’s Salata de Vinete
Friederike von Fliederbaum mit Karpfen auf rumänische Art
Dirk von low-n-slow mit Mucenici – Märtyrersuppe
Susanne von magentratzerl mit Ostropel de Oltenia
Michael von SalzigSüssLecker mit Siebenbürger Rahm-Hanklich
Carina von Coffee2Stay mit Papanaşi: Frittierte Quarkkringel aus Rumänien
Britta von Brittas Kochbuch mit Sarmale – rumänische Kohlrouladen
Britta von Brittas Kochbuch mit Mămăligă – Maisbrei
Britta von Brittas Kochbuch mit Zacuscă – Auberginen-Paprikadip
Simone von zimtkringel mit Tocana de cartofi
Carina von Coffee2Stay mit Papanaşi: Frittierte Quarkkringel aus Rumänien
Britta von Brittas Kochbuch mit Sarmale – rumänische Kohlrouladen
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Braşovence – panierte Pfannkuchenröllchen mit Pilzfüllung, Gurkensalat
Britta von Brittas Kochbuch mit Mămăligă – Maisbrei
Britta von Brittas Kochbuch mit Zacuscă – Auberginen-Paprikadip
Regina von bistroglobal mit Zacuscă
Regina von bistroglobal mit Ostertarte mit Zacuscā
Wilma von Pane-Bistecca mit Tocanita de Vita – Rumaenisches Rinder Gulasch
Britta von Backmaedchen 1967 mit Saravină-rumänischer Rumkuchen
Sylvia von Brotwein mit Ciorbă – Saure rumänische Suppe
Tina von Küchenmomente mit Nussfladen aus Rumänien
Tina von Küchenmomente mit Pandișpan – Kastenkuchen aus Rumänien
Sylvia von Brotwein mit Mici / Mititei – Rumänische Hackfleischröllchen
Carina von Coffee2Stay mit Ciorbă de perişoare: Rumänische Suppe mit Fleischbällchen
Volker von Volkermampft mit Musaca cu Cartofi – Rumänisches Kartoffel-Moussaka
Sus von CorumBlog 2.0 mit Prăjitură Mălai Dulce – Süßer Maiskuchen mit Orange
Poupou von Poupous geheimes Laboratorium mit Poale n’brau – Rumänische Quarktaschen
Manuela von Vive la réduction! mit Salata de Sfecla cu Hrean – Rote-Bete-Meerrettich-Salat und Bulz – Polentabällchen mit Joghurt und gebackenen Tomaten

Braşovence – panierte Pfannkuchenröllchen mit Pilzfüllung, Gurkensalat

Im März macht die kulinarische Weltreise mit Reiseleiter Volkermampft Station in Rumänien. Im Land selbst war ich leider noch nie, ich hatte aber als Schülerin viele Jahre lang einen  Brieffreund aus Sibiu (Hermannstadt), der zu den Siebenbürger Sachsen gehörte und bei dem zu Hause deutsch gesprochen wurde. Leider haben wir uns damals nicht über Kochrezepte ausgetauscht…

Brasovence

Also musste ich auf andere Quellen zurückgreifen, in dem Fall das sehr informative Kochbuch Carpatia* von Irina Georgescu. Ausgesucht habe ich mir ein Gericht, für das alles im Haus war: ich habe Braşovence gemacht, panierte Pfannkuchenröllchen mit Pilzfüllung. Dazu gab es Salată de castraveţi cu ceapă, einen Gurkensalat mit roter Zwiebel. Ein einfaches, aber durchaus hübsch aussehendes und wohlschmeckendes Rezept!

Making of

Die dünn ausgebackenen Pfannkuchen werden mit einer Pilzfarce gefüllt. Ich konnte hier auf einen Mix von im Herbst gesammelten Waldpilzen (Krause Glucke, Maronen, Trompetenpfifferlinge, Pfifferlinge) zurückgreifen, die ich geschmort eingefroren hatte. Verwendet habe ich etwas mehr als im Buch angegeben, was absolut kein Fehler war.

Nach dem Aufrollen werden fertigen Röllchen ganz klasssisch in Mehl, Ei und Semmelbröseln paniert und in der Pfanne in heißem Öl unter Wenden goldbraun und knusprig ausgebacken. Das lässt sich völlig unkompliziert bewerkstelligen. Ich habe in zwei Durchgängen gearbeitet und die fertigen Braşovence so lange im Backofen warm gestellt.

rumänischer Gurkensalat

Dazu gab’s als erfrischende Beilage einen Gurkensalat mit roten Zwiebeln aus demselben Buch.

Weitere Rezepte aus Rumänien im Blog:

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Brasovence – panierte Pfannkuchenröllchen mit Pilzfüllung
Kategorien: Pfannkuchen, Gefüllt, Pilz, Rumänien
Menge: 2 Personen, 5 Stück

Zutaten

H PFANNKUCHEN
100 Gramm Mehl
1 Ei (M)
275 Gramm Milch
1/2 Teel. Salz
Öl; zum Braten
H FÜLLUNG ORIGINAL FÜR DOPPELTE MENGE PFANNKUCHEN
30 ml Öl
2 Zwiebeln; fein gehackt
250 Gramm Pilze; fein gehackt
1 Teel. Salz
2 Teel. Schwarzer Pfeffer
H FÜLLUNG PETRA
1 Essl. Öl
1 Zwiebel; fein gehackt
200 Gramm Gebratene TK-Waldpilze (Krause Glucke, Maronen,
-Trompetenpfifferlinge, Pfifferlinge)
Salz
Pfeffer
H ZUM PANIEREN
1 Ei (M); verquirlt
50 Gramm Mehl
50 Gramm Semmelbrösel
Öl; zum Braten
H ZUM SERVIEREN
Joghurt oder Sahne

Quelle

modifiziert nach
Irina Georgescu
Carpatia
Erfasst *RK* 15.03.2022 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Alle Zutaten für die Pfannkuchen zu einem glatten Teig verrühren und mindestens 30 Minuten quellen lassen.

Etwas Öl in eine heiße Pfanne geben, dann eine Kelle Teig in die Pfanne gießen und unter Schwenken so verlaufen lassen, dass der Boden mit einer dünnen Schicht bedeckt ist. Backen, bis die Unterseite fest ist und leicht braun wird, dann wenden und die andere Seite backen. Den fertigen Pfannkuchen auf einen Teller gleiten lassen und den restlichen Teig genauso verarbeiten. Die Menge oben ergab bei mir 5 fertige Pfannkuchen.

Füllung Original: Das Öl in einer großen Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten. Die Pilze zufügen, salzen und pfeffern und 30 Minuten schmoren. In einer Schüssel zum Abkühlen beiseite stellen, dann im Mixer zu einer groben Paste zerkleinern. Von dieser Paste verwendet Georgescu 2 Tl pro Pfannkuchen.

Füllung Petra: Das Öl in einem Topf bei mittlerer Temperatur erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten. Die gefrorenen Pilze zugeben und unter gelegentlichem Wenden auftauen, dann noch 10 Minuten weiterbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und abkühlen lassen, dann im Mixer zu einer groben Paste zerkleinern. Ich habe diese Menge (bei mir 225 g) auf 5 Pfannkuchen aufgeteilt, insgesamt also deutlich mehr Pilzfüllung verwendet, fand die Menge aber gerade richtig.

Den Backofen auf 70°C vorheizen, eine Platte warm stellen.

Die gewünschte Menge Pilzfüllung auf den Pfannkuchen verteilen und die Seiten Richtung Mitte klappen. Die Pfannkuchen stramm aufrollen und mit der Saumseite nach unten auf ein Brett legen.

Eine Panierstraße mit Mehl, verquirltem Ei und Semmelbröseln vorbereiten. Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Pfannkuchen nacheinander in Mehl, Ei und Semmelbröseln wenden (Georgescu schreibt erst Ei, dann Mehl, dann Semmelbrösel?), portionsweise mit der Nahtseite nach unten in die Pfanne legen und unter Wenden ringsum goldbraun und knusprig braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, dann die fertigen Röllchen im Backofen bei 70°C warmhalten und die restlichen Röllchen ausbacken.

Die Brasovence mit einem Klecks Joghurt oder saurer Sahne servieren.

Anmerkung Petra: ganz einfach zu machen, schmecken aber prima! Die Originalfülle kommt mir sehr wenig vor, meinen Ansatz fand ich genau richtig. Die Röllchen sind schön knusprig, die Füllung aromatischpilzig. Hier gab es dazu Joghurt und einen Gurkensalat mit roten Zwiebeln.

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========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Gurkensalat mit roter Zwiebel – Salata de castraveti cu ceapa
Kategorien: Salat, Gemüse, Rumänien
Menge: 2 Personen

Zutaten

1 klein. Salatgurke; (P: ich habe sie streifig geschält)
1 mittl. Rote Zwiebel
Salz
Estragon; frisch gehackt (P:
-Schnittlauchröllchen)
2 Essl. Apfelessig
1 Essl. Öl

Quelle

modifiziert nach
Irina Georgescu
Carpatia
Erfasst *RK* 15.03.2022 von
Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Gurke fein hobeln und in eine Schüssel geben. Die Zwiebel ebenfalls fein hobeln, die Zwiebelstreifen unter fließend kalt Wasser abspülen und trockentupfen, zur Gurke geben. Salz, Estragon (P: Schnittlauch), Essig und Öl zufügen und gut vermengen. Sofort servieren, damit die Gurken kein Wasser ziehen.

Der Salat ist eine erfrischende Beilage, mit etwas zerbröckeltem Käse und einer Scheibe Brot ein gutes Mittagessen.

Anmerkung Petra: leider muss ich auf meinen Estragon noch warten, ich habe stattdessen Schnittlauch verwendet. Passt prima zu den panierten Pfannkuchenröllchen mit Pilzfüllung (Brasovence).

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Die Rezepte der Mitreisenden (die Liste wird im Laufe des Monats ergänzt)

Edyta von mein-dolcevita mit Rumänische Mucenici
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Rumänischer Nussstrudel
Anna fuer Wilma von Pane-Bistecca mit Anna’s Salata de Vinete
Friederike von Fliederbaum mit Karpfen auf rumänische Art
Dirk von low-n-slow mit Mucenici – Märtyrersuppe
Susanne von magentratzerl mit Ostropel de Oltenia
Michael von SalzigSüssLecker mit Siebenbürger Rahm-Hanklich
Carina von Coffee2Stay mit Papanaşi: Frittierte Quarkkringel aus Rumänien
Britta von Brittas Kochbuch mit Sarmale – rumänische Kohlrouladen
Britta von Brittas Kochbuch mit Mămăligă – Maisbrei
Britta von Brittas Kochbuch mit Zacuscă – Auberginen-Paprikadip
Simone von zimtkringel mit Tocana de cartofi
Carina von Coffee2Stay mit Papanaşi: Frittierte Quarkkringel aus Rumänien
Britta von Brittas Kochbuch mit Sarmale – rumänische Kohlrouladen
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Zunge in Tomatensauce mit Oliven – Limba cu masline si sos de rosii
Britta von Brittas Kochbuch mit Mămăligă – Maisbrei
Britta von Brittas Kochbuch mit Zacuscă – Auberginen-Paprikadip
Regina von bistroglobal mit Zacuscă
Regina von bistroglobal mit Ostertarte mit Zacuscā
Wilma von Pane-Bistecca mit Tocanita de Vita – Rumaenisches Rinder Gulasch
Britta von Backmaedchen 1967 mit Saravină-rumänischer Rumkuchen
Sylvia von Brotwein mit Ciorbă – Saure rumänische Suppe
Tina von Küchenmomente mit Nussfladen aus Rumänien
Tina von Küchenmomente mit Pandișpan – Kastenkuchen aus Rumänien
Sylvia von Brotwein mit Mici / Mititei – Rumänische Hackfleischröllchen
Carina von Coffee2Stay mit Ciorbă de perişoare: Rumänische Suppe mit Fleischbällchen
Volker von Volkermampft mit Musaca cu Cartofi – Rumänisches Kartoffel-Moussaka
Sus von CorumBlog 2.0 mit Prăjitură Mălai Dulce – Süßer Maiskuchen mit Orange
Poupou von Poupous geheimes Laboratorium mit Poale n’brau – Rumänische Quarktaschen
Manuela von Vive la réduction! mit Salata de Sfecla cu Hrean – Rote-Bete-Meerrettich-Salat und Bulz – Polentabällchen mit Joghurt und gebackenen Tomaten

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