Spargel-Flammkuchen mit Bärlauch-Schmand

Mit Bärlauch aus dem eigenen Garten hatte ich kürzlich wieder einmal eine Bärlauchpaste hergestellt: dafür püriere ich einfach gehackte Blätter mit Salz und Öl, hier waren es 50 g Bärlauchblätter, 1/2 Tl Salz (so bleibt die Farbe schön erhalten) und 50 g Öl. Im Kühlschrank mit Öl bedeckt hält sich der Mix eine Weile.

Spargel-Flammkuchen mit Bärlauch-Schmand

Prima eignet sich diese Bärlauch-Paste zum Aromatisieren von Crème fraiche, Schmand oder Frischkäse als Belag für einen Flammkuchen, den ich hier mit Frühlingszwiebeln, weißem Spargel und Schinkenwürfeln belegt habe. Der Teig ist schnell gemacht, wenn man einen Boden ohne Hefe wählt, ich habe diesmal Nickys Rezept für einen Hefeteig mit kleinem Roggenanteil verwendet, der sich wunderbar verarbeiten und sehr dünn ausrollen lässt.

Spargel-Flammkuchen mit Bärlauch-Schmand

Der Flammkuchen braucht bei 275°C auf einem Backstein nur etwa 10 Minuten, dann kann geschmaust werden. Die zweite Portion habe ich sogar eine Minute kürzer im Ofen gelassen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Spargel-Flammkuchen mit Bärlauch-Schmand
Kategorien: Kuchen, Pikant, Gemüse, Schinken
Menge: 2 Personen

Zutaten

250 Gramm   Flammkuchenteig nach Belieben (hier: Nickys
      -Flammkuchenteig)
100 Gramm   Schmand
50 Gramm   Mascarpone; oder Frischkäse
1 Spritzer   Zitronensaft
      Salz
      Pfeffer
3 Teel.   Bärlauchpaste*
400-500 Gramm   Weißer Spargel; geschält
3     Frühlingszwiebeln; Helles schräg geschnitten,
      -Dunkles in Ringen zum Bestreuen
80 Gramm   Luftgetrockneter Schinken; gewürfelt (hier
      -Lachsschinken)

Quelle

  Mix aus verschiedenen Rezepten
  Erfasst *RK* 17.04.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Rechtzeitig vorher den Backofen mit einem Backstein auf mittlerem Rost auf 275°C vorheizen.

Für den Belag Schmand, Mascarpone und Bärlauchpaste verrühren, abschmecken.

Den Spargel sehr schräg in etwa 1 cm dicke Stücke schneiden, es sollen längliche Scheiben entstehen, Spitzen längs halbieren.

Den Flammkuchenteig halbieren, dünn ausrollen und auf einen mit Backpapier belegten Brotschieber legen. Teig mit etwa der Hälfte vom Bärlauch-Schmand bestreichen, mit der Hälfte der Frühlingszwiebeln und der Hälfte des Spargels belegen, nach Belieben noch etwas Bärlauchcreme auf den Spargel träufeln. Die Hälfte des Schinkens und etwas Frühlingszwiebelgrün darüberstreuen. Den Flammkuchen auf den Backstein einschießen und etwa 9-10 Minuten backen, dabei nach etwa 5-6 Minuten das Backpapier entfernen. Währenddessen die zweite Portion genauso verarbeiten.

Anmerkung Petra: fix gemacht und prima! Der Mascarpone musste verwertet werden, sonst eignet sich auch Frischkäse.

*Für die Bärlauchpaste püriere ich 50 g gehackte Bärlauchblätter mit 1/2 Tl Salz und 50 g Öl.

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Schinken-Canneloni mit Käse

Wer u.a. üppige Kanelbullar essen möchte, der muss an anderen Tagen eben etwas sparsamer sein mit seinem Kalorienhaushalt 😉

Schinken-Canneloni 5:2

Als 5:2-Essen gab's deshalb am Donnerstag mit einem bunten Gemüsemix und Ziegenfrischkäse gefüllte Schinkenscheiben, eingebettet in einer Tomatensauce, überbacken mit (wenig 😉 Gouda. Wenn man die Zucchini und Paprika für die Füllung schön lange brät – sie sollen durchaus einige Röstaromen aufweisen – dann ist das ein wunderbares "Fasten"-Essen 🙂

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Schinken-Cannelloni mit Käse
Kategorien: Gratin, Auflauf, Gemüse, LowCarb, Diät
Menge: 2 Portionen

Zutaten

50 Gramm   Zwiebelwürfelchen
300 Gramm   Rote und gelbe Paprikaschoten in Würfeln (netto)
200 Gramm   Zucchiniwürfel netto
10 Gramm   Öl
      Salz
      Pfeffer
1 Prise   Gemahlene Chilis
1 Schuss   Zitronensaft
1 Dose   Stückige Tomaten (400 g)
      Frische Thymianblättchen
4 Scheiben   Kochschinken* (200 g)
50 Gramm   Ziegenfrischkäse (P: 100 g)**
30 Gramm   Gouda, gerieben

Quelle

  modifiziert nach
  essen&trinken Für jeden Tag, Heft 11/2016
  Erfasst *RK* 10.03.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Den Backofen auf 200°C (Umluft 180°C) vorheizen.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln darin glasig dünsten. Zucchini und Paprika zugeben, kräftig anbraten, bis sie leicht braune Stellen aufweisen, das dauert eine Zeit!. Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken.

Die Tomaten in eine Schüssel geben, mit Thymian, Salz und Pfeffer würzen. 2/3 davon in eine Auflaufform (Bodenfläche 20 x 15 cm) geben.

Die Schinkenscheiben mit dem Gemüse füllen. Den Frischkäse darauf verteilen, Schinken aufrollen. Die Rollen nebeneinander in die Form geben. Mit den restlichen Tomaten und dem Gouda bestreuen. Im heißen Ofen im unteren Drittel 10-15 Minuten goldbraun backen (Ich hatte das vorbereite Gericht kalt in den Backofen geschoben: das hat bei mir eher 20-30 Minuten gebraucht).

Anmerkung Petra: schmeckt richtig klasse! Pro Person etwa 400 kcal.

*bei mir waren es 5 Scheiben Schinken – ich habe eine der Länge nach geviertelt und auf die anderen verteilt.

** ich hatte noch 50 g Ziegenfrischkäse übrig, diese mit dem Gouda auf dem Gratin verteilt. Damit erhöht sich die Kalorienanzahl pro Person auf 450.

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Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse

Während der küchenlosen Zeit habe ich angefangen, meine Kochbuchregale auf- und umzuräumen. Dabei fiel mir wieder einmal auf, dass viele Bücher nach dem Kauf relativ unbeachtet im Regal stehen bleiben. Vor 12 Jahren habe ich schon einmal eine dKduW-(dein Kochbuch, das unbekannte Wesen)-Aktion gestartet: ein zufällig gewähltes Kochbuch aus dem Regal genommen und etwas daraus gekocht. Später wurde dann bei Foodfreak sogar ein Blog-Event daraus.

Ich habe mir jetzt vorgenommen, diese Aktion für mich wiederzubeleben und wenn möglich jede Woche ein Rezept aus dem Kochbuchbestand nachzukochen. Mal sehen, wie lange ich durchhalte 😉

Den Anfang macht Tasty: Tasty: Get Great Food on the Table Every Day* von Roy Finamore, ein Kochbuch, das völlig zu unrecht schon fast in Vergessenheit geraten war. Dabei hatte mir das Buch damals so gut gefallen, dass ich noch zwei weitere Bücher des Autors erstanden habe: eines zum Thema Fisch*, eines zum Thema Kartoffeln*.

Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse

Beim Querlesen bin ich bei einem Tunisian Spinach Nibble hängengeblieben, einer Art Spinat-Frittata, angereichert mit joghurtgetränkten Brotwürfeln (wunderbare Resteverwertung!), die im Ofen goldbraun gebacken wird und durch Feta noch etwas Würzigkeit bekommt. Ein kleiner Tomatensalat hat mir als Ergänzung gut gefallen.

Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse

Den gestürzten "Kuchen" kann man in Tortenstücke schneiden, nach Belieben warm oder kalt servieren. In kleineren Stücken ist er picknick-tauglich, passt auf ein Buffet oder zum Brunch  -  auch zum Osterfrühstück würde mir dieses Gericht gut gefallen.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Tunesischer Spinatkuchen mit Brot und Schafskäse
Kategorien: Buffet, Snack, Brot, Resteverwertung, Vegetarisch
Menge: 3 Personen

Zutaten

150 Gramm   Landbrot; sehr klein gewürfelt, gerne dicht und
      -elastisch (P: Altamura)
250 Gramm   Vollmilch-Joghurt
300 Gramm   Blattspinat; blanchiert, gut ausgedrückt und
      -gehackt
      -(P: TK)
4     Eier (M)
2-3 Teel.   Harissa
1 Teel.   Fenchelsaat*; fein gemörsert
      Salz
      Pfeffer
125 Gramm   Feta; klein gewürfelt
2 Essl.   Olivenöl; zum Braten

Quelle

  nach
  Roy Finamore
  Tasty: Get Great Food on the Table Everyday
  Erfasst *RK* 07.03.2017 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Brot und Joghurt in einer Schüssel gut verrühren und 1 Stunde bei Raumtemperatur quellen lassen, dann den gehackten Spinat untermischen.

Die Eier mit Harissa und gemörserter Fenchelsaat verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen, dann unter die Brotmasse rühren. Zuletzt den Käse untermischen, nochmal abschmecken.

Den Backofen auf 190°C vorheizen. Das Ölivenöl in eine schwere Pfanne geben (Backofen-geeignet, möglichst nicht haftend), die Pfanne im Backofen aufheizen.

Die Pfanne herausnehmen, die Spinatmasse hineingeben und gleichmäßig darin verteilen, dabei flach drücken. Die Pfanne wieder in den Backofen stellen und den Spinatkuchen etwa 40 Minuten backen, bis er goldbraun ist. Die Pfanne aus dem Backofen holen, den Kuchen auf eine Platte stürzen. Nach Belieben in Tortenstücke oder Rauten schneiden, warm oder bei Raumtemperatur servieren.

Anmerkung Petra: Würziger, lockerer Spinat"kuchen", prima! Hier gab's einen kleinen Tomatensalat dazu, passte sehr gut. Im Original für 6 Personen ausgeschrieben – das ist dann aber nur ein Appetithäppchen.

*Den Fenchel habe ich schon etwas reduziert, man könnte ihn auch weglassen.

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*=Affiliate-Link zu Amazon. Wenn darüber bestellt wird, kostet es genausoviel wie sonst auch, allerdings erhalte ich einen kleinen Vermittlungs-Betrag, den ich wieder in neue Kochbücher etc. stecken kann.

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Rote-Bete-Mousse mit Feldsalat und Räucherforelle

Zu Weihnachten stand hier eine Vorspeise auf dem Tisch, die ich nicht in Vergessenheit geraten lassen möchte, auch wenn das nur schnell und zu Dokumentationszwecken geschossene Foto nicht so berauschend ist.

Rote-Bete-Mousse mit Feldsalat und Räucherforelle

Das Originalrezept für die Rote Bete Mousse habe ich hier gefunden, dort ist die Farbe wesentlich intensiver. Im Vorfeld habe ich mit dem Kochfrosch diskutiert, ob wir die roten Bete ungekocht verarbeiten, waren uns aber bald einig, lieber gekochte zu nehmen, da die Konsistenz der Mousse damit deutlich glatter und damit gefälliger ist.

Die Zusammenstellung von cremiger Mousse, frischem Salat und dem Räucherfisch hat uns ausgezeichnet gefallen, das ergibt zusammen eine angenehm leichte Vorspeise.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Rote-Bete-Mousse mit Feldsalat und Räucherforelle
Kategorien: Vorspeise, Fisch, Mousse, Gemüse
Menge: 4 Personen

Zutaten

H MOUSSE
200 Gramm   Gekochte Rote Bete; fein gerieben und
      -ausgedrückt (netto 125 g)
2 1/2 Essl.   Frisch geriebener Meerrettich
100 Gramm   Frischkäse (P: Buko Balance)
      Salz
      Schwarzer Pfeffer aus der Mühle
1 Prise   Zucker
1 1/2 Blätter   Gelatine
70 ml   Sahne
H SALAT
25 Gramm   Pecannüsse; trocken geröstet, grob gehackt
3 Essl.   Walnussöl
1 Teel.   Senf
1 Teel.   Honig
1 Teel.   Zitronensaft
1 Teel.   Sherryessig
1 Teel.   Gemüsebrühe
      Pfeffer
80 Gramm   Feldsalat; geputzt, gewaschen,
      -trockengeschleudert
H SOWIE
1     Gekochte rote Bete: 4-8 feine Scheiben
200 Gramm   Geräucherte Forellenfilets
4 Zweige   Dill

Quelle

  modifiziert nach
  Living at Home 2/2010
  Erfasst *RK* 05.02.2012 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Am Vortag beginnen: Rote Bete fein reiben, in ein Sieb geben und ausdrücken, mit Meerrettich, Frischkäse, Salz, Pfeffer und Zucker verrühren.

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, nach Packungsanleitung auflösen. 3 El Frischkäsemasse mit Gelatine verrühren und unter die restliche Masse rühren. die Sahne steif schlagen und unterheben. Die Masse in eine Schüssel geben und über Nacht kalt stellen.

Für das Dressing Zitronensaft mit Sherryessig, Gemüsebrühe, Senf, Honig, Salz und etwas Pfeffer verrühren, das Walnussöl unterschlagen. Den Salat im Dressing wenden, auf Teller verteilen.

Jeweils 1-2 dünne Scheiben rote Bete daneben legen, eine Nocke Rote- Bete-Mousse obenauf setzen, mit Nüssen bestreuen.

Die Forellenfilets etwas zerpflückt daneben anrichten, mit Dill garnieren.

Anmerkung Petra: 1 1/2 faches Rezept für 6 gemacht zu Weihnachten 2016. Sehr schöne Zusammenstellung, angenehm leichte Vorspeise! Nocken mit großem Portionierer gemacht, einfach den heiß abgespülten getrockneten Portionierer füllen, glattstreichen und dann herausdrücken, ging ganz gut und reichte gerade eben.

Im Original wohl mit roher roter Bete – wir waren uns aberim Vorfeld einig, dass gekochte hier im Mousse gefälliger sein sollte. Die Farbe ist mit roher sicher intensiver – man könnte evtl. noch  etwas frischen Rote-Bete-Saft zugeben?

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Scharfe Senfgurken

Bei rausgelinst hatte ich Mitte August dieses Foto von weiteren Gurken-Einmach-Versuchen gepostet:

Scharfe Senfgurken

Helmut hat sich jetzt ein Glas mit den scharfen Senfgurken (linke Seite) geschnappt und war vom Ergebnis hellauf begeistert. Damit diese Erkenntnis nicht verloren geht, schiebe ich gleich das Rezept hierher 🙂

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Scharfe Senfgurken
Kategorien: Einmachen, Konservieren, Pikant, Gemüse
Menge: 2 Gläser à 550 ml

Zutaten

1 kg   Schmorgurken (P: Marketer Eigenbau)
100 Gramm   Schalotten
10 Gramm   Frischer Ingwer
2     Fenchelblüten; oder Dillblüten
2     Rote Chilischoten
400 ml   Weißwein-Essig
200 Gramm   Zucker
1 Essl.   Senfkörner
1 Essl.   Salz
200 ml   Wasser

Quelle

  eigenes Rezept
  Erfasst *RK* 12.10.2016 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Gurken schälen, Enden abschneiden. Die Gurken der Länge nach halbieren und die Kerne herausschaben. Die Hälften quer durchteilen und in lange Stifte schneiden.

Die Schalotten schälen und halbieren. Den Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden.Fenchelblüten und Chilischoten waschen.

Essig, Wasser, Zucker, Schalotten, Ingwer und Senfkörner aufkochen. Die Gurken zugeben, 2 Minuten in dem Sud kochen.

Die Gurken mit einer Schaumkelle herausnehmen, mit Chilischoten und Fenchelblüten in Gläser schichten. Den Sud nochmals aufkochen und heiß über die Gurken gießen, bis sie gut abgedeckt sind. Die Gläser sofort verschließen (Twist-Off-Deckel) und 5 Minuten umgekehrt auf dem Deckel stehen lassen. Für längere Haltbarkeit 10-15 Minuten einkochen. Mindestens 3-4 Wochen durchziehen lassen. Kühl aufbewahren.

Anmerkung Petra: Der Sud war reichlich. Geschmacklich ausgezeichnet, Helmut ist begeistert!

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Asia-Reispfanne mit Brokkoli, Tomaten und Stremellachs

Die vorletzte Nacht war kalt, richtig ungemütlich kalt – das Thermometer zeigte morgens gerade mal 2°C. Für heute ist im Bayerischen Wald Schnee bis auf 900 m vorhergesagt, ich kann das noch gar nicht glauben!

Reiche Gemüseernte im Oktober

Vor allem nicht, wenn ich durch den Garten spaziere und noch solch reiche Beute einfahre: der Brokkoli auf dem Hochbeet, dessen Haupttriebe die Nachbarin während unseres Urlaubs ernten durfte, hat wunderbare Nebentriebe geschoben, die Zucchini legt noch eine drauf, die Tomaten und vor allem die Chilis lassen sich nicht lumpen. Aber ich weiß: mit dem ersten Nachtfrost wird das ein jähes Ende haben.

Asia-Reispfanne mit Brokkoli, Tomaten und Stremellachs

Also habe ich aus einem Teil der Ernte gleich eine schnelle Reispfanne gebastelt, perfekt für einen Tag, an dem Petra allein zu Hause is(s)t.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Asia-Reispfanne mit Brokkoli, Tomaten und Stremellachs
Kategorien: Reis, Gemüse, Fisch, Resteverwertung, Schnell
Menge: 1 Rezept

Zutaten

125-150 Gramm   Gekochter Reis (aus 60 g rohem Reis, hier Reis-
      -Wildreis-Mischung); abgekühlt
1 Essl.   Öl
1 klein.   Koblauchzehe; fein gehackt
1/2-1     Rote Chilischote; entkernt, gehackt
2 Teel.   Gehackter Ingwer
2     Frühlingszwiebeln; in Ringen, Helles und Dunkles
      -getrennt
1-2 Handvoll   Brokkoliröschen und geschälte Stiele; 3 Minuten
      -blanchiert
      Salz
      Sojasauce; nach Geschmack
5     Kirschtomaten; halbiert
125 Gramm   Stremellachs (hier mit Pfeffer); Haut entfernt,
      -zerpflückt

Quelle

  eigenes Rezept
  Erfasst *RK* 05.10.2016 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Das Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Knoblauch, Ingwer und Chili hineingeben und 2 Minuten rührbraten, dann das Helle der Frühlingszwiebeln und den Brokkoli zugeben, leicht salzen und einige Minuten weiter braten. Nun den Reis zugeben und unter gelegentlichem Rühren erhitzen. Die Tomaten und das Zwiebelgrün unterrühren. Den Stremellachs auf der Reispfanne verteilen und etwas Temperatur annehmen lassen, dann servieren.

Anmerkung Petra: schnelle Resteverwertungsküche, schmeckt aber prima!

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