Salzkartoffeln mit Eier-Möhren-Ragout

Das ist wieder ein Gericht aus der Rubrik: so einfach, dass ich mich kaum traue, es hier aufzunehmen. Aber da ich immer wieder Rückmeldungen bekomme, wonach ich meine 5:2 Fastenessen doch bitte posten soll, kriegt Ihr auch das zu sehen 😉

Salzkartoffeln mit Eier-Möhren-Ragout

Dem Eier-Möhren-Ragout in etwa nach hier habe ich noch eine Handvoll Brokkoliröschen beigefügt, die letzten die ich ernten konnte, bevor die Pflanzen gerodet wurden. Einfache, aber schmackhafte Hausmannskost mit etwa 440 kcal pro Person.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Salzkartoffeln mit Eier-Möhren-Ragout
Kategorien: Kartoffel, Gemüse, Eiergericht, Diät
Menge: 2 Personen

Zutaten

300 Gramm   Kleine Kartoffeln; geschält (netto)
3     Eier (Gr. M)
50 Gramm   Zwiebelwürfelchen
200 Gramm   Möhren; gewürfelt
1 Handvoll   Brokkoliröschen; blanchiert
10 Gramm   Butter
10 Gramm   Mehl
125 ml   Milch
125 ml   Gemüsebrühe
1 Essl.   Mittelscharfer Senf
1 Spritzer   Zitronensaft
1 Bund   Frühlingszwiebeln; in Ringen
      Salz
      Pfeffer

Quelle

  modifiziert nach
  kochen und geniessen 2/2007
  Erfasst *RK* 26.10.2015 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Die Kartoffeln als Salzkartoffeln kochen.

Die Eier 10 Minuten hart kochen, abschrecken und schälen.

Die Butter in einem Topf erhitzen. Die Zwiebeln und die Möhren darin anschwitzen. Das Mehl darüberstreuen und kurz anschwitzen. Milch und Brühe einrühren, aufkochen und etwa 5 Minuten köcheln lassen, bei Bedarf noch Wasser nachgießen.

Brokkoli und Frühlingszwiebeln bis auf etwas Grün zugeben. Ragout mit Senf, Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft abschmecken. Die Eier vierteln und darin erhitzen. Ragout mit dem Frühlingszwiebelröllchen bestreuen.

Das Ragout mit den Salzkartoffeln anrichten.

Anmerkung Petra: Schmackhafte Hausmannskost. Pro Person etwa 440 kcal

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11 Antworten auf „Salzkartoffeln mit Eier-Möhren-Ragout“

  1. Sieht lecker aus, aber ich glaube, mir würde da etwas Fleischiges fehlen, vielleicht ein Schinkenröllchen… 🙂
    Vielleicht habe ich das ja irgendwann überlesen, aber warum machst Du eigentlich diese 5:2 Fastensache? Und nur vorübergehend oder auf Dauer?

  2. 5:2 machen wir seit Anfang 2015, ich habe damit gut 15 kg abgespeckt und fühle mich jetzt ausgesprochen wohl. Das wirkt sich auch gesundheitlich (Blutwerte) sehr positiv aus, so dass wir gerne dabei bleiben. Ich bin ja nur 1,49 groß und relativ alt, da ist der tägliche Kalorienbedarf doch ganz schön klein – so halte ich das Gewicht problemlos, auch wenn ich mal über die Strenge schlage 🙂

  3. Danke für die Erklärung! Schön, dass es Dir gut damit geht, und wenn es auf Dauer nicht zu wenig ist und Du Dich damit wohl fühlst, warum nicht… Man sieht die Wirkung auf den Bildern aus der letzten Zeit 🙂

  4. Du bist nicht alt, du bist erfahren 🙂 das mit der Gewichtsreduktion ist ja enorm, ich werde diese Methode hier auch mal wieder vorschlagen.
    Das Gericht nehme ich direkt in unseren Speiseplan auf. Ich kann noch ein paar Möhren und etwas Brokkoli ernten, der hat sich unter der Abdeckung des Hochbeets nochmal richtig berappelt, das passt wunderbar.

  5. Liebe Petra,
    dieses Rezept ist ein gutes Beispiel dafür, dass „einfache“ Gerichte viel zu oft in Vergessenheit geraten. Wir haben Deine Anregung heute umgesetzt und dieses Essen mit frischen Bundmöhrchen und Drillinge-Kartoffeln sehr genossen – auch ohne Herrn Goethe zu zitieren (das mit dem Guten und der Nähe…).
    Ganz herzliche Grüße!
    Sandkorn

  6. Vielen Dank für die Inspiration und Motivation! Und bitte weiterhin veröffentlichen. Ich bin immer dankbar für die Anregungen, da ich zwar gerne esse, aber immer wieder mal nicht einfallsreich bin. Gruss, Claudi

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