Deutsch-österreichische Kontakte und ihre Folgen: Aronia-Gelee

Im letzten Monat habe ich die Küchenschabe entdeckt, die anders als das gleichnamige Tierchen in meiner Küche wohlgelitten ist. Es wurde hin- und herkommentiert und dann flatterte mir eine Mail ins Haus mit der Anfrage, was man wohl mit Apfelbeeren (Aronia) anfangen könnte. Ich habe zwar einen Busch im Garten, bin bisher aber immer langsamer als die Vögel gewesen und konnte deshalb nur mit theoretischem Google-gestütztem Wissen dienen. Uschi hat schließlich diverse Infos zusammengeworfen und daraus ihr Aronia-Gelee mit Orangen gebastelt.

Aronia-Gelee

Tja, und nun weiß ich auch, was dieser Kommentar bedeuten sollte – brachte der Postbote doch tatsächlich ein Päckchen von Uschi mit einer Kostprobe ins Haus. So komme ich trotz abgefressener Apfelbeerzweige doch zur Befriedigung meiner Neugier 😉 Ganz herzlichen Dank, liebe Uschi!

3 Antworten auf „Deutsch-österreichische Kontakte und ihre Folgen: Aronia-Gelee“

  1. Das ist ja schön! 🙂
    Der Blog ist mir auch vor ca. 3-4 Wochen das erste Mal unterkommen und schlummert in meiner „neue Blogs – beobachten“ Link-Liste. Bin ja gespannt auf Deinen Geschmackstest.

  2. Ich bin dieses Jahr den Vögeln zuvor gekommen. Das Ergebis ist echt lohnend, der Geschmack ist wie eine Mischung aus Apfel (sic!) und Holunderbeeren. Ich habe allerdings kein Gelee gemacht, sondern ganz einfach Marmelade (die Früchte mit dem Pürierstab etwas zerkleinert).

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