Himbeer Eton Mess – Himbeersahne mit Baisers

Herr Paulsen sucht die 50 einfachsten und schnellsten Rezepte deutschsprachiger Foodblogs. Wenn es auch etwas Süßes sein darf, dann steuere ich hiermit das (die?) in der Familie heiß geliebte Eton Mess bei.

Himbeer Eton Mess

Während das Original, das wohl in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in Eton College serviert wurde, traditionell meist Erdbeeren verwendet, mag ich die Version mit Himbeeren sehr gerne. Gerade jetzt mit den letzten Herbsthimbeeren bringt es nochmal einen Klecks Sommer auf den Tisch.

Die Mengen sind grob geschätzt und dürfen beliebig abgewandelt werden. Gemacht ist das Dessert blitzschnell: Beeren mit Zucker grob zerdrücken, mit aufgeschlagener Sahne-Schmand-Mischung verrühren und zerbröselte Meringuen untermischen. Wer keine gekauften Baisers verwenden möchte, kann sie übrigens nach dieser Methode ganz einfach selbst herstellen.

Das Ganze soll gar nicht edel geschichtet sein, sondern eben "messy", findet sogar Heston Blumenthal.

========== REZKONV-Rezept – RezkonvSuite v1.4
Titel: Himbeer Eton Mess (Himbeersahne mit Baisers)
Kategorien: Dessert, Früchte, Baiser
Menge: 2 Portionen

Zutaten

150-200 Gramm   Himbeeren; nach Belieben mehr
20 Gramm   Brauner Zucker; nach Geschmack
60 Gramm   Sahne; nach Belieben mehr
60 Gramm   Schmand oder Creme fraiche; nach Belieben mehr
30 Gramm   Meringuen oder Baisers; nach Belieben mehr

Quelle

  eigenes Rezept
  Erfasst *RK* 05.10.2009 von
  Petra Holzapfel

Zubereitung

Himbeeren mit etwas braunem Zucker zerdrücken. Sahne und Schmand oder Creme fraiche 1:1 aufschlagen, zerdrückte Himbeeren und Meringuen nach Geschmack untermischen und sofort servieren.

Köstlich!

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11 Antworten auf „Himbeer Eton Mess – Himbeersahne mit Baisers“

  1. Eine Freundin servierte letzte Woche etwas ganz Ähnliches. Allerdings schmorte sie die Blaubeeren mit Rosmarin und nahm Joghurt, anstatt Schmand. Ja, ein feines Dessert!

  2. Mit gefrorenen Himbeeren, die antauen, halb geschlagener Sahne, Baiser und ohne Zucker kenne ich das ganze als „Das Geheimnis der Roten Inge“ – ein sehr beliebter Klassiker bei uns.
    Viele Grüße

  3. Und wie ich gerade bei Claus gelesen habe, kennt jetzt auch die Nation das Durcheinander – Küchenschlacht sei Dank. Da gratuliere ich dir jetzt aber auch mal, schließlich hast du einem Sieger den Steigbügel gehalten :-))

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