Geocachend wandern Teil 3: Onsernonetal

Die heutige Tour führt uns ins enge und kurvige Onsernonetal. Auf der Hinfahrt machen wir einen kurzen und erfolgreichen Halt im malerischen Auressio, dann geht's (leider erst erfolglos cachend) vorbei an der Ponte oscuro bis fast an's Ende des Vergelettotales, wo uns von Zott eine steile 4-Personen-Seilbahn auf die Alpe Salei bringt.

Ankunft auf Salei

Alpe Salei mit Capanna Salei. Leider war der Alp-Käse gerade ausverkauft, erst in gut einer Woche ist der nächste fertig 🙁

Cache Salei

Hier liegen jede Menge Steinhaufen rum – und dennoch findet man den Cache 🙂

Wegweiser

Zum Lago Salei und vielleicht noch hoch auf den Pilone? Oder doch zum Buco d'Arena?

Hochmoor

Wir entscheiden uns für den deutlich längeren Weg zur Alpe d'Arena, der als Hangweg  unter den Gipfeln verläuft, die schon zu Italien gehören. Der im ersten Teil schmale Pfad quert dann auch ein Hochmoor

Granitplattenweg

und auf mächtigen Granitplatten Lärchenwälder. Im Juli, wenn die Alpenrosen blühen, muss es hier traumhaft sein!

Ziege auf dem Dach

Wir nähern uns der Alpe d'Arena: überall Ziegen, gerne auch auf Hausdächern

Ziege vor dem Sprung

Diese Ziege machte sofort nach Aufnehmen des Fotos einen Satz und landete auf der eigentlich durch ein Törchen abgesperrten Terrasse der Selbstversorger-Hütte, wo wir Brotzeit machen. Sie hat uns dann aber doch in Frieden essen lassen 😉

Alpe Salei

Nach gut 4 Stunden wieder zurück auf der Alpe Salei mit herrlicher Sicht auf die benachbarten Bergketten.

Ich hatte ja während der Wanderung genug Zeit, mir eine neue Technik für die Cache-Suche auf der Brücke zu überlegen – so haben wir auf der Rückfahrt auch noch Cache No. 4 an diesem Tag gefunden 🙂 Und ich weiß jetzt auch, welcher Gegenstand in unserem Cacher-Rucksack noch fehlt.

Eine Antwort auf „Geocachend wandern Teil 3: Onsernonetal“

  1. Das ist ja wunderschön dort im Onsernone-Tal, und Caches hat es erst noch, sogar so weit oben in der Höhe. Der Owner wohnt wohl auf der Alp 😉
    Mein Cachen ist z.Zt. schlafend, denn viele der Caches in der Ostschweiz sind an Waldrändern und dort sind Zecken, überall, sie waren auch an meinen Beinen, so warte ich bis zum Herbst oder Winter. Jetzt schwant mir Böses, als hätte ich dies bereits einmal in einem Kommentar gechrieben. In diesem Blog? Falls ja, sorry.

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