Rindenmulch

Der
Rindenmulch auf den Wegen im Gemüsegarten ist in den letzten Jahren
ziemlich zusammengesackt, Wühlmäuse (wo ist Holz – toi toi toi – dieses
Jahr habe ich noch keine Gänge gesichtet!) haben Erde nach oben
gewühlt, ich habe Teile davon durchwühlt, um Windenwurzeln auszugraben
(die Winden sehe ich dieses Jahr allerdings wieder ganz deutlich ;-)).
Das Ergebnis: auf den Wegen wuchs fröhlich alles, was dort nicht
wachsen sollte, allerdings hatten sich dort auch einige nette Blümchen
und Erdbeeren breit gemacht.

Seit Dienstag zierte nun ein Berg von 6 Kubikmetern Rindenmulch
unsere Garageneinfahrt und wartete auf unseren Arbeitseinsatz. Heute
Morgen war es dann soweit (Frani, du kannst froh sein, dass du noch in
Italien bist!): Kathi schaufelt, Helmut und Moritz fahren die
beladenen Schubkarren bergauf quer durch den Garten bis nach hinten in
den Gemüsegarten, wo ich dirigiere 😉 – den Mulch verteile und
versuche, ihn gleichmäßig festzutrampeln. 4 Stunden später ist es
geschafft – und wir auch!

Garten

Freundlicherweise hat das Wetter trotz der drohend dunklen
Wolken durchgehalten. Jetzt sieht alles wieder ganz ordentlich aus, mal
sehen, wie lange das anhält…

Übrigens ist meine Lieblings-Iris aufgegangen:

Irisblau

sie ist sehr hoch und hat große Blüten von einem tollen Tiefblau. Leider vermehrt sie sich kaum und hat immer nur 1-2 Blüten.
Hoffentlich kann ich sie auch nochmal bei Sonne bewundern. Deutlich
vermehrungsfreudiger sind diese niedrigeren Iris:

Irishell

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